Event
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Di 02.02.2016
Beginn 10:30 Uhr
Christof & Vladi Altmann: "Der Löwe lacht"
Familienstück
Einlass ab 10:00 Uhr
Zirkusdirektor Christofferus Wackelzahn und Ladulina „aus der weltberühmten Zirkusfamilie Pepperoni" führen die Zuschauer gemeinsam durch ihren „geliebten Liederzirkus" Pepperoni-Wackelzahn.
Also: „Hereinspaziert und nicht geniert!" ruft Direktor Wackelzahn und kündigt zusammen mit Ladulina als erste Attraktion den Löwen an. Doch der will erstmal nicht - ganz allein vor so vielen Menschen. Mit Hilfe der Zuschauer getraut er sich dann doch und singt gemeinsam mit den Kindern sein Lied „Der Löwe lacht". Aber auch der weitere Fortgang des Liederzirkus wäre ohne die Hilfe des Publikums undenkbar. Haben doch die Scharfschützin und der Zauberer solches Bauchweh, dass sie nicht auftreten können. Ganz zu schweigen von den Reiterinnen und Reitern. Zwischendurch besucht der „Sultan von Arabien" den Zirkus als Ehrengast auf seinem „original fliegenden Teppich" und der Drache Fridolin spuckt Feuer. Wenn es schließlich heißt: „Was wär's 'nen Zirkus anzuschau'n ohne diesen einen Kerl, den Lustigen, den Clown" ist eine bunte Zirkusstunde gespickt mit Liedern zum Mitsingen und Mitmachen wie im Flug vorübergegangen.
Also: Hereinspaziert und nicht geniert!
Also: „Hereinspaziert und nicht geniert!" ruft Direktor Wackelzahn und kündigt zusammen mit Ladulina als erste Attraktion den Löwen an. Doch der will erstmal nicht - ganz allein vor so vielen Menschen. Mit Hilfe der Zuschauer getraut er sich dann doch und singt gemeinsam mit den Kindern sein Lied „Der Löwe lacht". Aber auch der weitere Fortgang des Liederzirkus wäre ohne die Hilfe des Publikums undenkbar. Haben doch die Scharfschützin und der Zauberer solches Bauchweh, dass sie nicht auftreten können. Ganz zu schweigen von den Reiterinnen und Reitern. Zwischendurch besucht der „Sultan von Arabien" den Zirkus als Ehrengast auf seinem „original fliegenden Teppich" und der Drache Fridolin spuckt Feuer. Wenn es schließlich heißt: „Was wär's 'nen Zirkus anzuschau'n ohne diesen einen Kerl, den Lustigen, den Clown" ist eine bunte Zirkusstunde gespickt mit Liedern zum Mitsingen und Mitmachen wie im Flug vorübergegangen.
Also: Hereinspaziert und nicht geniert!
Ein Liederzirkus zum Mitsingen und Mitmachen für Kinder von 4-10 Jahren
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Do 14.01.2016
Beginn 20:00 Uhr
Lesung: "In der Mitte des Netzes - Helmuth J. von Moltke"
Lesung mit Musik
Einlass ab 19:30 Uhr
„Abschiedsbriefe eines Paares aus dem Widerstand“ heißt die szenische Lesung aus dem Leben des Helmuth James von Moltke und seiner Frau Freya, die die Stuttgarter Regisseurin Ulrike Kirsten Hanne inszeniert hat.
Der Jurist Helmuth James Graf von Moltke war Widerstandkämpfer gegen den Nationalsozialismus und Begründer der Widerstandsgruppe Kreisauer Kreis. Er wurde im Januar 1945 wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und wenige Tage später von den Nationalsozialisten hingerichtet.
In einer Collage aus Lesung, Bildern und Musik werden die Briefe des Ehepaares Helmuth James und Freya von Moltke vom Oktober 1939 bis kurz vor seiner Hinrichtung präsentiert. Sie erzählen von den Plänen der Widerstandskämpfer gegen Hitler, zeigen aber auch ganz persönliche und zärtliche Momente des Ehepaares.
Besonders ergreifend sind die Briefe, die sich das Paar während seiner Haft austauschte, von einem Gefängnispfarrer unter Einsatz seines Lebens an der Zensur vorbeigeschmuggelt. Von Freya wurden die Briefe ein Leben lang gehütet und erst nach ihrem Tod im Jahr 2010 veröffentlicht.
Ein bewegendes Zeugnis einer großen Liebe in der Zeit des Widerstands gegen ein unmenschliches Regime.
Eine szenische Lesung mit Dorothea Baltzer und Robert Atzlinger
Der Jurist Helmuth James Graf von Moltke war Widerstandkämpfer gegen den Nationalsozialismus und Begründer der Widerstandsgruppe Kreisauer Kreis. Er wurde im Januar 1945 wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und wenige Tage später von den Nationalsozialisten hingerichtet.
In einer Collage aus Lesung, Bildern und Musik werden die Briefe des Ehepaares Helmuth James und Freya von Moltke vom Oktober 1939 bis kurz vor seiner Hinrichtung präsentiert. Sie erzählen von den Plänen der Widerstandskämpfer gegen Hitler, zeigen aber auch ganz persönliche und zärtliche Momente des Ehepaares.
Besonders ergreifend sind die Briefe, die sich das Paar während seiner Haft austauschte, von einem Gefängnispfarrer unter Einsatz seines Lebens an der Zensur vorbeigeschmuggelt. Von Freya wurden die Briefe ein Leben lang gehütet und erst nach ihrem Tod im Jahr 2010 veröffentlicht.
Ein bewegendes Zeugnis einer großen Liebe in der Zeit des Widerstands gegen ein unmenschliches Regime.
Eine szenische Lesung mit Dorothea Baltzer und Robert Atzlinger
In einer Collage aus Lesung, Bildern und Musik werden die Briefe des Ehepaares Helmuth James und Freya von Moltke vom Oktober 1939 bis kurz vor seiner Hinrichtung präsentiert.
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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So 10.01.2016
Beginn 17:00 Uhr
Neujahrskonzert Musikverein Vaihingen
Konzert
Einlass ab 16:30 Uhr
John Williams, arr. Pascal Devroye: “Olympic Fanfare and Theme “
Leonard Bernstein, arr. Clare Grundman: „Candide Suite“
Jugendorchester:
James Swearingen: „Fanfare and Triumph”
Markus Götz: „Adebars Reise – der Flug der Störche“
Elton John, arr. Jay Bocook: “The Lion King: Broadway Selections”
P A U S E
Johann Strauß (Vater), arr. Jaroslav Zeman: „Reitermarsch“, op. 428
Franz von Suppé, arr. Wil van der Beek: „Banditenstreiche“ (Ouvertüre)
Johannes Brahms, arr. Tohru Takahashi: „Ungarischer Tanz“ Nr. 6
Eduard Strauß, arr. Marc Koninkx: „Bahn frei!“
Johann Strauß (Sohn), arr. Roger Niese: „Rosen aus dem Süden“
Johann Strauß (Vater), arr. Roger Niese: „Unter Donner und Blitz“
Das Neujahrskonzert des Musikvereins Vaihingen ist in der Vaihinger Kulturlandschaft der erste Pflichttermin des Jahres. Das Große Blasorchester unter der Leitung von Dominik M. Koch und das Jugendorchester unter der Leitung von Frank Hönekop möchten erstmals gemeinsam und an einem neuen Termin ihrem Publikum mit einem bunten Programm u.a. aus Werken von Leonard Bernstein, Elton John, Johannes Brahms oder Johann Strauß, ihren persönlichen Neujahrsgruß überbringen. Sie dürfen sich auf eine prickelnd frische musikalische Eröffnung des Neuen Jahres freuen!
Der Musikverein Vaihingen, vertreten durch das große Blasorchester und das Jugendorchester, wünscht allen Gästen ein unterhaltsames Konzert und einen guten Start ins Jahr 2016!
Leonard Bernstein, arr. Clare Grundman: „Candide Suite“
Jugendorchester:
James Swearingen: „Fanfare and Triumph”
Markus Götz: „Adebars Reise – der Flug der Störche“
Elton John, arr. Jay Bocook: “The Lion King: Broadway Selections”
P A U S E
Johann Strauß (Vater), arr. Jaroslav Zeman: „Reitermarsch“, op. 428
Franz von Suppé, arr. Wil van der Beek: „Banditenstreiche“ (Ouvertüre)
Johannes Brahms, arr. Tohru Takahashi: „Ungarischer Tanz“ Nr. 6
Eduard Strauß, arr. Marc Koninkx: „Bahn frei!“
Johann Strauß (Sohn), arr. Roger Niese: „Rosen aus dem Süden“
Johann Strauß (Vater), arr. Roger Niese: „Unter Donner und Blitz“
Das Neujahrskonzert des Musikvereins Vaihingen ist in der Vaihinger Kulturlandschaft der erste Pflichttermin des Jahres. Das Große Blasorchester unter der Leitung von Dominik M. Koch und das Jugendorchester unter der Leitung von Frank Hönekop möchten erstmals gemeinsam und an einem neuen Termin ihrem Publikum mit einem bunten Programm u.a. aus Werken von Leonard Bernstein, Elton John, Johannes Brahms oder Johann Strauß, ihren persönlichen Neujahrsgruß überbringen. Sie dürfen sich auf eine prickelnd frische musikalische Eröffnung des Neuen Jahres freuen!
Der Musikverein Vaihingen, vertreten durch das große Blasorchester und das Jugendorchester, wünscht allen Gästen ein unterhaltsames Konzert und einen guten Start ins Jahr 2016!
Das Neujahrskonzert des Musikvereins Vaihingen ist in der Vaihinger Kulturlandschaft der erste Pflichttermin des Jahres.
Musikverein Vaihingen und Stadt Vaihingen an der Enz
Stadt Vaihingen an der Enz
Stadthalle
Heilbronner Straße 29
71665 Vaihingen an der Enz
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Do 03.03.2016
Beginn 20:00 Uhr
Uli Masuth: "Und jetzt die gute Nachricht"
Kabarett
Einlass ab 19:30 Uhr
Die Presse schrieb: „Uli Masuth nutzt nicht nur den „Degen“ Ironie, sondern auch das mächtige Schwert „Sarkasmus“, sein Stil ist ziel- und treffsicher, geistvoll und respektlos auf erstaunlich hohem Niveau. Ein charmanter Boshaftigkeitenplauderer, der die Lachmuskeln seines Publikums zu strapazieren weiß“.
„Und jetzt die gute Nachricht“ heißt sein viertes Soloprogramm.
Der Titel mag verwundern, erwartet man von einem Kabarettisten ja nun wirklich alles, nur eines nicht „Die gute Nachricht“. Gibt’s überhaupt gute Nachrichten, in einer Fülle, dass man damit ein Abendprogramm bestreiten kann? Was ist eine „gute Nachricht“ und für wen? Und wenn es denn welche gibt, kann man mit „Der guten Nachricht“ Menschen zum Lachen bringen? Masuth behauptet: Ja!
Allerdings, bei Masuth lachen Sie anders: ohne Schadenfreude, ohne Reue, und - ganz wichtig in Zeiten von Ressourcen-Knappheit - Sie lachen nachhaltiger.
Und weil Uli Masuth sich treu bleibt, gilt auch für dieses Programm: politisch aktuell, mit Klavier, aber ohne Gesang!
„Und jetzt die gute Nachricht“ heißt sein viertes Soloprogramm.
Der Titel mag verwundern, erwartet man von einem Kabarettisten ja nun wirklich alles, nur eines nicht „Die gute Nachricht“. Gibt’s überhaupt gute Nachrichten, in einer Fülle, dass man damit ein Abendprogramm bestreiten kann? Was ist eine „gute Nachricht“ und für wen? Und wenn es denn welche gibt, kann man mit „Der guten Nachricht“ Menschen zum Lachen bringen? Masuth behauptet: Ja!
Allerdings, bei Masuth lachen Sie anders: ohne Schadenfreude, ohne Reue, und - ganz wichtig in Zeiten von Ressourcen-Knappheit - Sie lachen nachhaltiger.
Und weil Uli Masuth sich treu bleibt, gilt auch für dieses Programm: politisch aktuell, mit Klavier, aber ohne Gesang!
"Und jetzt die gute Nachricht" heißt Masuths viertes Soloprogramm - ein charmanter Boshaftigkeitenplauderer, der die Lachmuskeln seines Publikums zu strapazieren weiß.
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So 13.03.2016
Beginn 17:00 Uhr
Johann Sebastian Bach: H-Moll-Messe
Klassisches Konzert
Einlass ab 16:00 Uhr
Der Motettenchor des Evangelischen Kirchenbezirks feiert sein 30jähriges Jubiläum mit der Aufführung des wohl tiefgründigsten Werks Johann Sebastian Bachs, der H-Moll-Messe.
In kammermusikalischer Besetzung, wie zu Bachs Zeiten üblich, und in historischer Aufführungspraxis belohnt der Auswahlchor sich und seine Zuhörer mit diesem herausragenden Werk der Musikgeschichte. In tiefer Stimmung, begleitet durch ein eigens für diesen Anlass zusammengestelltes Barockorchester mit historischem Instrumentarium wie Traversflöten und Naturton-Trompeten, verspricht diese Veranstaltung einen hochkarätigen und exquisiten Kunstgenuss.
Kirchenmusikdirektor Hansjörg Fröschle hat dazu ein passendes, in historisch informierter Musizierpraxis sehr erfahrenes Solisten-Quintett zusammengestellt: Susan Eitrich und Undine Holzwarth (Sopran), Sandra Stahlheber (Alt), Rüdiger Linn (Tenor) und Philipp Niederberger (Bass). Konzertmeisterin ist wieder Benedetta Costantini-Betz, dem Vaihinger Publikum durch viele erfolgreiche Oratorienaufführungen in der Stadtkirche wohlbekannt.
In kammermusikalischer Besetzung, wie zu Bachs Zeiten üblich, und in historischer Aufführungspraxis belohnt der Auswahlchor sich und seine Zuhörer mit diesem herausragenden Werk der Musikgeschichte. In tiefer Stimmung, begleitet durch ein eigens für diesen Anlass zusammengestelltes Barockorchester mit historischem Instrumentarium wie Traversflöten und Naturton-Trompeten, verspricht diese Veranstaltung einen hochkarätigen und exquisiten Kunstgenuss.
Kirchenmusikdirektor Hansjörg Fröschle hat dazu ein passendes, in historisch informierter Musizierpraxis sehr erfahrenes Solisten-Quintett zusammengestellt: Susan Eitrich und Undine Holzwarth (Sopran), Sandra Stahlheber (Alt), Rüdiger Linn (Tenor) und Philipp Niederberger (Bass). Konzertmeisterin ist wieder Benedetta Costantini-Betz, dem Vaihinger Publikum durch viele erfolgreiche Oratorienaufführungen in der Stadtkirche wohlbekannt.
Der Motettenchor des Evangelischen Kirchenbezirks feiert sein 30jähriges Jubiläum mit der Aufführung des wohl tiefgründigsten Werks Johann Sebastian Bachs, der H-Moll-Messe.
Ev. Kirchengemeinde Vaihingen und Stadt Vaihingen an der Enz
Stadt Vaihingen an der Enz
Evangelische Stadtkirche
Kirchplatz
71665 Vaihingen an der Enz
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Do 26.11.2015
Beginn 11:00 Uhr
Singsangsong
jkhkjhkjh jhk jkh jk hkj
jhkjh jkh jkh jkh jkh jk h huhjkh jkh jkh j
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So 25.10. - Di 27.10.2015
Beginn 10:00 Uhr
Strassenfest
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