Event
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Do 18.02.2016
Beginn 20:00 Uhr
Ensinger Classics: "Mozartissimo"
Klassisches Konzert
Einlass ab 19:30 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu "La finta giardiniera", KV 196
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 23, A-Dur, KV 488
Wolfgang Amadeus Mozart: Prager-Sinfonie Nr. 38, D-Dur, KV 504
„Mozart satt“ könnte dieses Programm in der beliebten Ensinger Classics-Reihe auch überschrieben sein, denn der gesamte Abend ist nur einem Komponisten gewidmet: Wolfgang Amadeus Mozart.
Bei einem so vielseitigen Komponisten wie Mozart besteht allerdings kaum die Gefahr, dass so ein Programm eintönig werden könnte. Im Gegenteil – zumal Patrick Strub und sein Kammerorchester arcata stuttgart mit dem A-Dur-Klavierkonzert und der sogenannten „Prager Sinfonie“ zwei absolute Perlen des Mozart’schen Œuvres musizieren werden, die in zeitlicher Nähe – 1786 und 1787 entstanden. Das Klavierkonzert KV 488 ist in seiner lichten Grundtonart A-Dur ein eher lyrisch-galantes Werk – vor allem im Vergleich zum düster und schwer daherkommenden Vorgängerwerk, dem Klavierkonzert C-Dur KV 467. Auch die Besetzung ist interessant: fast kammermusikalisch sparsam, ohne Trompeten und Pauken, mit Klarinetten statt Oboen. Damit ist das Werk geradezu prädestiniert für den transparenten und beweglichen Musizierstil von Patrick Strub und arcata stuttgart.
Als Solistin konnte mit Mona Asuka Ott ein ganz besonderes, junges Klaviertalent gewonnen werden. Die 1991 in München geborene Pianistin tritt in berühmte Fußstapfen: Ihre ältere Schwester Alice Sara Ott, ebenfalls Pianistin, spielt schon auf allen großen Konzertpodien der Welt, hat einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon. Die kleine Schwester braucht den Vergleich allerdings nicht zu scheuen – sie folgt der Großen auf dem Fuß und wird von der Presse bereits als „aufgehender Stern am internationalen Pianistenhimmel“ gefeiert (www.nordbayern.de).
Abgerundet bzw. eingeleitet wird das Programm mit der schwungvollen Ouvertüre zu Mozarts früher Oper „La finta giardiniera“ (Die Gärtnerin aus Liebe), die das musikalische Wunderkind – darin den Ott-Schwestern nicht unähnlich – im Alter von nur 19 Jahren komponierte.
Mona Asuka Ott (Klavier), Patrick Strub (Leitung), Kammerorchester arcata stuttgart
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 23, A-Dur, KV 488
Wolfgang Amadeus Mozart: Prager-Sinfonie Nr. 38, D-Dur, KV 504
„Mozart satt“ könnte dieses Programm in der beliebten Ensinger Classics-Reihe auch überschrieben sein, denn der gesamte Abend ist nur einem Komponisten gewidmet: Wolfgang Amadeus Mozart.
Bei einem so vielseitigen Komponisten wie Mozart besteht allerdings kaum die Gefahr, dass so ein Programm eintönig werden könnte. Im Gegenteil – zumal Patrick Strub und sein Kammerorchester arcata stuttgart mit dem A-Dur-Klavierkonzert und der sogenannten „Prager Sinfonie“ zwei absolute Perlen des Mozart’schen Œuvres musizieren werden, die in zeitlicher Nähe – 1786 und 1787 entstanden. Das Klavierkonzert KV 488 ist in seiner lichten Grundtonart A-Dur ein eher lyrisch-galantes Werk – vor allem im Vergleich zum düster und schwer daherkommenden Vorgängerwerk, dem Klavierkonzert C-Dur KV 467. Auch die Besetzung ist interessant: fast kammermusikalisch sparsam, ohne Trompeten und Pauken, mit Klarinetten statt Oboen. Damit ist das Werk geradezu prädestiniert für den transparenten und beweglichen Musizierstil von Patrick Strub und arcata stuttgart.
Als Solistin konnte mit Mona Asuka Ott ein ganz besonderes, junges Klaviertalent gewonnen werden. Die 1991 in München geborene Pianistin tritt in berühmte Fußstapfen: Ihre ältere Schwester Alice Sara Ott, ebenfalls Pianistin, spielt schon auf allen großen Konzertpodien der Welt, hat einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon. Die kleine Schwester braucht den Vergleich allerdings nicht zu scheuen – sie folgt der Großen auf dem Fuß und wird von der Presse bereits als „aufgehender Stern am internationalen Pianistenhimmel“ gefeiert (www.nordbayern.de).
Abgerundet bzw. eingeleitet wird das Programm mit der schwungvollen Ouvertüre zu Mozarts früher Oper „La finta giardiniera“ (Die Gärtnerin aus Liebe), die das musikalische Wunderkind – darin den Ott-Schwestern nicht unähnlich – im Alter von nur 19 Jahren komponierte.
Mona Asuka Ott (Klavier), Patrick Strub (Leitung), Kammerorchester arcata stuttgart
"Mozart satt" könnte dieses Programm in der beliebten Ensinger Classics-Reihe auch überschrieben sein, denn der gesamte Abend ist nur einem Komponisten gewidmet: Wolfgang Amadeus Mozart.
Ensinger Mineral-Heilquellen und Stadt Vaihingen an der Enz
Stadt Vaihingen an der Enz
Stadthalle
Heilbronner Straße 29
71665 Vaihingen an der Enz
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Do 25.02.2016
Beginn 20:00 Uhr
Robert Kreis "Rosige Zeiten!"
Musikkabarett
Einlass ab 19:30 Uhr
„Ich setz mir eine rosarote Brille auf – und seh die Welt in rosarotem Licht!“
Diese Zeilen stammen aus einem Schlager der Zwanziger Jahre. Der Entertainer Robert Kreis hob dieses Werk aus seinem unerschöpflichen Fundus und nahm es zum Anlass für sein neues Soloprogramm „Rosige Zeiten!“, mit dem er sein 30jähriges Bühnenjubiläum in Deutschland feiert.
Die feste Parole von Robert Kreis lautet: Lieber Klasse statt Masse! So lässt er große Kleinkünstler der Weimarer Zeit wie Otto Reutter, Paul O’Montis, Hermann Abendroth, Otto Walburg, Engelbert Milde und viele andere im Rampenlicht von heute glänzen und zeigt, dass die Texte und Kompositionen von damals ihrer Zeit weit voraus waren.
Die Parallelen zwischen den Goldenen Zwanzigern und Heute sind beängstigend aktuell: die Weltkrise damals - die Eurokrise heute, die Geldentwertung damals – der Schuldenberg heute, der Anflug der Pleitegeier über Europa und Amerika - damals wie heute, die große Kluft zwischen Arm und Reich – der Mittelstand, der sich heimlich von der Wirtschaft verabschiedet. Ja, wir leben wahrlich nicht in „Rosigen Zeiten“, denn die Dornen der Rosen stechen uns alle mehr und mehr.
Aber Robert Kreis hat ein Rezept für uns parat: Humor ist jetzt der einzige Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt! Niemand kann uns mit mehr Biss, Ironie und Esprit fulminant durch die rosige Dornenhecke führen als er. Mit seinem unverwechselbaren theatralen und musikalischen Können verabreicht er uns die nötige
Spritze Optimismus. Das Schwert des Damokles über unserem Kopf verwandelt er in einen Zauberstab, nimmt uns die rosarote Brille von der Nase und lässt mit einem Augenzwinkern auf einem Misthaufen Rosen für uns erblühen!
Diese Zeilen stammen aus einem Schlager der Zwanziger Jahre. Der Entertainer Robert Kreis hob dieses Werk aus seinem unerschöpflichen Fundus und nahm es zum Anlass für sein neues Soloprogramm „Rosige Zeiten!“, mit dem er sein 30jähriges Bühnenjubiläum in Deutschland feiert.
Die feste Parole von Robert Kreis lautet: Lieber Klasse statt Masse! So lässt er große Kleinkünstler der Weimarer Zeit wie Otto Reutter, Paul O’Montis, Hermann Abendroth, Otto Walburg, Engelbert Milde und viele andere im Rampenlicht von heute glänzen und zeigt, dass die Texte und Kompositionen von damals ihrer Zeit weit voraus waren.
Die Parallelen zwischen den Goldenen Zwanzigern und Heute sind beängstigend aktuell: die Weltkrise damals - die Eurokrise heute, die Geldentwertung damals – der Schuldenberg heute, der Anflug der Pleitegeier über Europa und Amerika - damals wie heute, die große Kluft zwischen Arm und Reich – der Mittelstand, der sich heimlich von der Wirtschaft verabschiedet. Ja, wir leben wahrlich nicht in „Rosigen Zeiten“, denn die Dornen der Rosen stechen uns alle mehr und mehr.
Aber Robert Kreis hat ein Rezept für uns parat: Humor ist jetzt der einzige Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt! Niemand kann uns mit mehr Biss, Ironie und Esprit fulminant durch die rosige Dornenhecke führen als er. Mit seinem unverwechselbaren theatralen und musikalischen Können verabreicht er uns die nötige
Spritze Optimismus. Das Schwert des Damokles über unserem Kopf verwandelt er in einen Zauberstab, nimmt uns die rosarote Brille von der Nase und lässt mit einem Augenzwinkern auf einem Misthaufen Rosen für uns erblühen!
Die feste Parole von Robert Kreis lautet: Lieber Klasse statt Masse! So lässt er große Kleinkünstler der Weimarer Zeit im Rampenlicht von heute glänzen und zeigt, dass die Texte und Kompositionen von damals ihrer Zeit weit voraus waren.
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Di 02.02.2016
Beginn 15:00 Uhr
Christof & Vladi Altmann: "Der Löwe lacht"
Familienstück
Einlass ab 14:30 Uhr
Zirkusdirektor Christofferus Wackelzahn und Ladulina „aus der weltberühmten Zirkusfamilie Pepperoni" führen die Zuschauer gemeinsam durch ihren „geliebten Liederzirkus" Pepperoni-Wackelzahn.
Also: „Hereinspaziert und nicht geniert!" ruft Direktor Wackelzahn und kündigt zusammen mit Ladulina als erste Attraktion den Löwen an. Doch der will erstmal nicht - ganz allein vor so vielen Menschen. Mit Hilfe der Zuschauer getraut er sich dann doch und singt gemeinsam mit den Kindern sein Lied „Der Löwe lacht". Aber auch der weitere Fortgang des Liederzirkus wäre ohne die Hilfe des Publikums undenkbar. Haben doch die Scharfschützin und der Zauberer solches Bauchweh, dass sie nicht auftreten können. Ganz zu schweigen von den Reiterinnen und Reitern. Zwischendurch besucht der „Sultan von Arabien" den Zirkus als Ehrengast auf seinem „original fliegenden Teppich" und der Drache Fridolin spuckt Feuer. Wenn es schließlich heißt: „Was wär's 'nen Zirkus anzuschau'n ohne diesen einen Kerl, den Lustigen, den Clown" ist eine bunte Zirkusstunde gespickt mit Liedern zum Mitsingen und Mitmachen wie im Flug vorübergegangen.
Also: Hereinspaziert und nicht geniert!
Also: „Hereinspaziert und nicht geniert!" ruft Direktor Wackelzahn und kündigt zusammen mit Ladulina als erste Attraktion den Löwen an. Doch der will erstmal nicht - ganz allein vor so vielen Menschen. Mit Hilfe der Zuschauer getraut er sich dann doch und singt gemeinsam mit den Kindern sein Lied „Der Löwe lacht". Aber auch der weitere Fortgang des Liederzirkus wäre ohne die Hilfe des Publikums undenkbar. Haben doch die Scharfschützin und der Zauberer solches Bauchweh, dass sie nicht auftreten können. Ganz zu schweigen von den Reiterinnen und Reitern. Zwischendurch besucht der „Sultan von Arabien" den Zirkus als Ehrengast auf seinem „original fliegenden Teppich" und der Drache Fridolin spuckt Feuer. Wenn es schließlich heißt: „Was wär's 'nen Zirkus anzuschau'n ohne diesen einen Kerl, den Lustigen, den Clown" ist eine bunte Zirkusstunde gespickt mit Liedern zum Mitsingen und Mitmachen wie im Flug vorübergegangen.
Also: Hereinspaziert und nicht geniert!
Ein Liederzirkus zum Mitsingen und Mitmachen für Kinder von 4-10 Jahren.
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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So 07.02.2016
Beginn 20:00 Uhr
Peter Yeldham: "Auf und Davon" - Mit Max Tidof
Theater
Einlass ab 19:00 Uhr.
Sie sind jung, sie sind hübsch – und sie sind ganz schön durchtrieben. Josephine und Elisabeth reisen rund um die Welt und verdienen sich ihren Lebensunterhalt damit, reiche Herren auf nicht ganz legale Weise um viel Geld zu erleichtern. In ihren Paraderollen als attraktive Gräfin mit momentanen Geldsorgen und deren liebenswerte Zofe konnten sie bislang noch jedes Männerherz erweichen.
Doch eines Tages treffen sie auf Charlie, einen attraktiven und ausgekochten New Yorker Banker – und stehen vor einem Problem. Denn Charlie ist mindestens ebenso raffiniert wie die beiden Schönen und lässt sich nicht leicht für dumm verkaufen. Es kommt zu einer Partnerschaft, die sich allerdings nur anfangs auf das Geschäftliche beschränkt, denn sowohl Josephine als auch Elisabeth finden rasch Gefallen an Charlie. Doch wie teilt man sich einen Mann? Und wer macht sich schließlich mit wem „auf und davon“ – oder eben auch nicht?!
Peter Yeldham ist einer der großen australischen Fernseh- und Filmautoren. Er erhielt den Preis des Britischen und drei Mal die Auszeichnung des Australischen Schriftstellerverbandes. Die Komödie „Auf und Davon“ gehört mit Inszenierungen in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Holland, Dänemark, Schweden, Norwegen und Brasilien zu den meistgespielten Komödien der Gegenwart und hält die Zuschauer bis zur letzten Minute in Atem – und bei guter Laune!
Max Tidorf, Natalie O'Hara, Martine Schrey, Axel Weidemann, Susanne Theil, Gideon Rapp (Schauspieler), Manfred Langner (Regie), Barbara Krott (Ausstattung)
Doch eines Tages treffen sie auf Charlie, einen attraktiven und ausgekochten New Yorker Banker – und stehen vor einem Problem. Denn Charlie ist mindestens ebenso raffiniert wie die beiden Schönen und lässt sich nicht leicht für dumm verkaufen. Es kommt zu einer Partnerschaft, die sich allerdings nur anfangs auf das Geschäftliche beschränkt, denn sowohl Josephine als auch Elisabeth finden rasch Gefallen an Charlie. Doch wie teilt man sich einen Mann? Und wer macht sich schließlich mit wem „auf und davon“ – oder eben auch nicht?!
Peter Yeldham ist einer der großen australischen Fernseh- und Filmautoren. Er erhielt den Preis des Britischen und drei Mal die Auszeichnung des Australischen Schriftstellerverbandes. Die Komödie „Auf und Davon“ gehört mit Inszenierungen in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Holland, Dänemark, Schweden, Norwegen und Brasilien zu den meistgespielten Komödien der Gegenwart und hält die Zuschauer bis zur letzten Minute in Atem – und bei guter Laune!
Max Tidorf, Natalie O'Hara, Martine Schrey, Axel Weidemann, Susanne Theil, Gideon Rapp (Schauspieler), Manfred Langner (Regie), Barbara Krott (Ausstattung)
Die Komödie "Auf und Davon" gehört mit Inszenierungen in den USA, Europa und Brasilien zu den meistgespielten Komödien der Gegenwart und hält die Zuschauer bis zur letzten Minute in Atem - und bei guter Laune!
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Di 02.02.2016
Beginn 10:30 Uhr
Christof & Vladi Altmann: "Der Löwe lacht"
Familienstück
Einlass ab 10:00 Uhr
Zirkusdirektor Christofferus Wackelzahn und Ladulina „aus der weltberühmten Zirkusfamilie Pepperoni" führen die Zuschauer gemeinsam durch ihren „geliebten Liederzirkus" Pepperoni-Wackelzahn.
Also: „Hereinspaziert und nicht geniert!" ruft Direktor Wackelzahn und kündigt zusammen mit Ladulina als erste Attraktion den Löwen an. Doch der will erstmal nicht - ganz allein vor so vielen Menschen. Mit Hilfe der Zuschauer getraut er sich dann doch und singt gemeinsam mit den Kindern sein Lied „Der Löwe lacht". Aber auch der weitere Fortgang des Liederzirkus wäre ohne die Hilfe des Publikums undenkbar. Haben doch die Scharfschützin und der Zauberer solches Bauchweh, dass sie nicht auftreten können. Ganz zu schweigen von den Reiterinnen und Reitern. Zwischendurch besucht der „Sultan von Arabien" den Zirkus als Ehrengast auf seinem „original fliegenden Teppich" und der Drache Fridolin spuckt Feuer. Wenn es schließlich heißt: „Was wär's 'nen Zirkus anzuschau'n ohne diesen einen Kerl, den Lustigen, den Clown" ist eine bunte Zirkusstunde gespickt mit Liedern zum Mitsingen und Mitmachen wie im Flug vorübergegangen.
Also: Hereinspaziert und nicht geniert!
Also: „Hereinspaziert und nicht geniert!" ruft Direktor Wackelzahn und kündigt zusammen mit Ladulina als erste Attraktion den Löwen an. Doch der will erstmal nicht - ganz allein vor so vielen Menschen. Mit Hilfe der Zuschauer getraut er sich dann doch und singt gemeinsam mit den Kindern sein Lied „Der Löwe lacht". Aber auch der weitere Fortgang des Liederzirkus wäre ohne die Hilfe des Publikums undenkbar. Haben doch die Scharfschützin und der Zauberer solches Bauchweh, dass sie nicht auftreten können. Ganz zu schweigen von den Reiterinnen und Reitern. Zwischendurch besucht der „Sultan von Arabien" den Zirkus als Ehrengast auf seinem „original fliegenden Teppich" und der Drache Fridolin spuckt Feuer. Wenn es schließlich heißt: „Was wär's 'nen Zirkus anzuschau'n ohne diesen einen Kerl, den Lustigen, den Clown" ist eine bunte Zirkusstunde gespickt mit Liedern zum Mitsingen und Mitmachen wie im Flug vorübergegangen.
Also: Hereinspaziert und nicht geniert!
Ein Liederzirkus zum Mitsingen und Mitmachen für Kinder von 4-10 Jahren
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Do 14.01.2016
Beginn 20:00 Uhr
Lesung: "In der Mitte des Netzes - Helmuth J. von Moltke"
Lesung mit Musik
Einlass ab 19:30 Uhr
„Abschiedsbriefe eines Paares aus dem Widerstand“ heißt die szenische Lesung aus dem Leben des Helmuth James von Moltke und seiner Frau Freya, die die Stuttgarter Regisseurin Ulrike Kirsten Hanne inszeniert hat.
Der Jurist Helmuth James Graf von Moltke war Widerstandkämpfer gegen den Nationalsozialismus und Begründer der Widerstandsgruppe Kreisauer Kreis. Er wurde im Januar 1945 wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und wenige Tage später von den Nationalsozialisten hingerichtet.
In einer Collage aus Lesung, Bildern und Musik werden die Briefe des Ehepaares Helmuth James und Freya von Moltke vom Oktober 1939 bis kurz vor seiner Hinrichtung präsentiert. Sie erzählen von den Plänen der Widerstandskämpfer gegen Hitler, zeigen aber auch ganz persönliche und zärtliche Momente des Ehepaares.
Besonders ergreifend sind die Briefe, die sich das Paar während seiner Haft austauschte, von einem Gefängnispfarrer unter Einsatz seines Lebens an der Zensur vorbeigeschmuggelt. Von Freya wurden die Briefe ein Leben lang gehütet und erst nach ihrem Tod im Jahr 2010 veröffentlicht.
Ein bewegendes Zeugnis einer großen Liebe in der Zeit des Widerstands gegen ein unmenschliches Regime.
Eine szenische Lesung mit Dorothea Baltzer und Robert Atzlinger
Der Jurist Helmuth James Graf von Moltke war Widerstandkämpfer gegen den Nationalsozialismus und Begründer der Widerstandsgruppe Kreisauer Kreis. Er wurde im Januar 1945 wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und wenige Tage später von den Nationalsozialisten hingerichtet.
In einer Collage aus Lesung, Bildern und Musik werden die Briefe des Ehepaares Helmuth James und Freya von Moltke vom Oktober 1939 bis kurz vor seiner Hinrichtung präsentiert. Sie erzählen von den Plänen der Widerstandskämpfer gegen Hitler, zeigen aber auch ganz persönliche und zärtliche Momente des Ehepaares.
Besonders ergreifend sind die Briefe, die sich das Paar während seiner Haft austauschte, von einem Gefängnispfarrer unter Einsatz seines Lebens an der Zensur vorbeigeschmuggelt. Von Freya wurden die Briefe ein Leben lang gehütet und erst nach ihrem Tod im Jahr 2010 veröffentlicht.
Ein bewegendes Zeugnis einer großen Liebe in der Zeit des Widerstands gegen ein unmenschliches Regime.
Eine szenische Lesung mit Dorothea Baltzer und Robert Atzlinger
In einer Collage aus Lesung, Bildern und Musik werden die Briefe des Ehepaares Helmuth James und Freya von Moltke vom Oktober 1939 bis kurz vor seiner Hinrichtung präsentiert.
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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So 10.01.2016
Beginn 17:00 Uhr
Neujahrskonzert Musikverein Vaihingen
Konzert
Einlass ab 16:30 Uhr
John Williams, arr. Pascal Devroye: “Olympic Fanfare and Theme “
Leonard Bernstein, arr. Clare Grundman: „Candide Suite“
Jugendorchester:
James Swearingen: „Fanfare and Triumph”
Markus Götz: „Adebars Reise – der Flug der Störche“
Elton John, arr. Jay Bocook: “The Lion King: Broadway Selections”
P A U S E
Johann Strauß (Vater), arr. Jaroslav Zeman: „Reitermarsch“, op. 428
Franz von Suppé, arr. Wil van der Beek: „Banditenstreiche“ (Ouvertüre)
Johannes Brahms, arr. Tohru Takahashi: „Ungarischer Tanz“ Nr. 6
Eduard Strauß, arr. Marc Koninkx: „Bahn frei!“
Johann Strauß (Sohn), arr. Roger Niese: „Rosen aus dem Süden“
Johann Strauß (Vater), arr. Roger Niese: „Unter Donner und Blitz“
Das Neujahrskonzert des Musikvereins Vaihingen ist in der Vaihinger Kulturlandschaft der erste Pflichttermin des Jahres. Das Große Blasorchester unter der Leitung von Dominik M. Koch und das Jugendorchester unter der Leitung von Frank Hönekop möchten erstmals gemeinsam und an einem neuen Termin ihrem Publikum mit einem bunten Programm u.a. aus Werken von Leonard Bernstein, Elton John, Johannes Brahms oder Johann Strauß, ihren persönlichen Neujahrsgruß überbringen. Sie dürfen sich auf eine prickelnd frische musikalische Eröffnung des Neuen Jahres freuen!
Der Musikverein Vaihingen, vertreten durch das große Blasorchester und das Jugendorchester, wünscht allen Gästen ein unterhaltsames Konzert und einen guten Start ins Jahr 2016!
Leonard Bernstein, arr. Clare Grundman: „Candide Suite“
Jugendorchester:
James Swearingen: „Fanfare and Triumph”
Markus Götz: „Adebars Reise – der Flug der Störche“
Elton John, arr. Jay Bocook: “The Lion King: Broadway Selections”
P A U S E
Johann Strauß (Vater), arr. Jaroslav Zeman: „Reitermarsch“, op. 428
Franz von Suppé, arr. Wil van der Beek: „Banditenstreiche“ (Ouvertüre)
Johannes Brahms, arr. Tohru Takahashi: „Ungarischer Tanz“ Nr. 6
Eduard Strauß, arr. Marc Koninkx: „Bahn frei!“
Johann Strauß (Sohn), arr. Roger Niese: „Rosen aus dem Süden“
Johann Strauß (Vater), arr. Roger Niese: „Unter Donner und Blitz“
Das Neujahrskonzert des Musikvereins Vaihingen ist in der Vaihinger Kulturlandschaft der erste Pflichttermin des Jahres. Das Große Blasorchester unter der Leitung von Dominik M. Koch und das Jugendorchester unter der Leitung von Frank Hönekop möchten erstmals gemeinsam und an einem neuen Termin ihrem Publikum mit einem bunten Programm u.a. aus Werken von Leonard Bernstein, Elton John, Johannes Brahms oder Johann Strauß, ihren persönlichen Neujahrsgruß überbringen. Sie dürfen sich auf eine prickelnd frische musikalische Eröffnung des Neuen Jahres freuen!
Der Musikverein Vaihingen, vertreten durch das große Blasorchester und das Jugendorchester, wünscht allen Gästen ein unterhaltsames Konzert und einen guten Start ins Jahr 2016!
Das Neujahrskonzert des Musikvereins Vaihingen ist in der Vaihinger Kulturlandschaft der erste Pflichttermin des Jahres.
Musikverein Vaihingen und Stadt Vaihingen an der Enz
Stadt Vaihingen an der Enz
Stadthalle
Heilbronner Straße 29
71665 Vaihingen an der Enz
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Do 03.03.2016
Beginn 20:00 Uhr
Uli Masuth: "Und jetzt die gute Nachricht"
Kabarett
Einlass ab 19:30 Uhr
Die Presse schrieb: „Uli Masuth nutzt nicht nur den „Degen“ Ironie, sondern auch das mächtige Schwert „Sarkasmus“, sein Stil ist ziel- und treffsicher, geistvoll und respektlos auf erstaunlich hohem Niveau. Ein charmanter Boshaftigkeitenplauderer, der die Lachmuskeln seines Publikums zu strapazieren weiß“.
„Und jetzt die gute Nachricht“ heißt sein viertes Soloprogramm.
Der Titel mag verwundern, erwartet man von einem Kabarettisten ja nun wirklich alles, nur eines nicht „Die gute Nachricht“. Gibt’s überhaupt gute Nachrichten, in einer Fülle, dass man damit ein Abendprogramm bestreiten kann? Was ist eine „gute Nachricht“ und für wen? Und wenn es denn welche gibt, kann man mit „Der guten Nachricht“ Menschen zum Lachen bringen? Masuth behauptet: Ja!
Allerdings, bei Masuth lachen Sie anders: ohne Schadenfreude, ohne Reue, und - ganz wichtig in Zeiten von Ressourcen-Knappheit - Sie lachen nachhaltiger.
Und weil Uli Masuth sich treu bleibt, gilt auch für dieses Programm: politisch aktuell, mit Klavier, aber ohne Gesang!
„Und jetzt die gute Nachricht“ heißt sein viertes Soloprogramm.
Der Titel mag verwundern, erwartet man von einem Kabarettisten ja nun wirklich alles, nur eines nicht „Die gute Nachricht“. Gibt’s überhaupt gute Nachrichten, in einer Fülle, dass man damit ein Abendprogramm bestreiten kann? Was ist eine „gute Nachricht“ und für wen? Und wenn es denn welche gibt, kann man mit „Der guten Nachricht“ Menschen zum Lachen bringen? Masuth behauptet: Ja!
Allerdings, bei Masuth lachen Sie anders: ohne Schadenfreude, ohne Reue, und - ganz wichtig in Zeiten von Ressourcen-Knappheit - Sie lachen nachhaltiger.
Und weil Uli Masuth sich treu bleibt, gilt auch für dieses Programm: politisch aktuell, mit Klavier, aber ohne Gesang!
"Und jetzt die gute Nachricht" heißt Masuths viertes Soloprogramm - ein charmanter Boshaftigkeitenplauderer, der die Lachmuskeln seines Publikums zu strapazieren weiß.
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So 13.03.2016
Beginn 17:00 Uhr
Johann Sebastian Bach: H-Moll-Messe
Klassisches Konzert
Einlass ab 16:00 Uhr
Der Motettenchor des Evangelischen Kirchenbezirks feiert sein 30jähriges Jubiläum mit der Aufführung des wohl tiefgründigsten Werks Johann Sebastian Bachs, der H-Moll-Messe.
In kammermusikalischer Besetzung, wie zu Bachs Zeiten üblich, und in historischer Aufführungspraxis belohnt der Auswahlchor sich und seine Zuhörer mit diesem herausragenden Werk der Musikgeschichte. In tiefer Stimmung, begleitet durch ein eigens für diesen Anlass zusammengestelltes Barockorchester mit historischem Instrumentarium wie Traversflöten und Naturton-Trompeten, verspricht diese Veranstaltung einen hochkarätigen und exquisiten Kunstgenuss.
Kirchenmusikdirektor Hansjörg Fröschle hat dazu ein passendes, in historisch informierter Musizierpraxis sehr erfahrenes Solisten-Quintett zusammengestellt: Susan Eitrich und Undine Holzwarth (Sopran), Sandra Stahlheber (Alt), Rüdiger Linn (Tenor) und Philipp Niederberger (Bass). Konzertmeisterin ist wieder Benedetta Costantini-Betz, dem Vaihinger Publikum durch viele erfolgreiche Oratorienaufführungen in der Stadtkirche wohlbekannt.
In kammermusikalischer Besetzung, wie zu Bachs Zeiten üblich, und in historischer Aufführungspraxis belohnt der Auswahlchor sich und seine Zuhörer mit diesem herausragenden Werk der Musikgeschichte. In tiefer Stimmung, begleitet durch ein eigens für diesen Anlass zusammengestelltes Barockorchester mit historischem Instrumentarium wie Traversflöten und Naturton-Trompeten, verspricht diese Veranstaltung einen hochkarätigen und exquisiten Kunstgenuss.
Kirchenmusikdirektor Hansjörg Fröschle hat dazu ein passendes, in historisch informierter Musizierpraxis sehr erfahrenes Solisten-Quintett zusammengestellt: Susan Eitrich und Undine Holzwarth (Sopran), Sandra Stahlheber (Alt), Rüdiger Linn (Tenor) und Philipp Niederberger (Bass). Konzertmeisterin ist wieder Benedetta Costantini-Betz, dem Vaihinger Publikum durch viele erfolgreiche Oratorienaufführungen in der Stadtkirche wohlbekannt.
Der Motettenchor des Evangelischen Kirchenbezirks feiert sein 30jähriges Jubiläum mit der Aufführung des wohl tiefgründigsten Werks Johann Sebastian Bachs, der H-Moll-Messe.
Ev. Kirchengemeinde Vaihingen und Stadt Vaihingen an der Enz
Stadt Vaihingen an der Enz
Evangelische Stadtkirche
Kirchplatz
71665 Vaihingen an der Enz
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Do 26.11.2015 - Di 30.11.-0001
Beginn 11:00 Uhr
Singsangsong
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jhkjh jkh jkh jkh jkh jk h huhjkh jkh jkh j