Event
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Sa 16.07.2016
Beginn 20:30 Uhr
Hugo von Hofmannsthal: "Jedermann" - Theaterhaus Vaihingen e.V.
Theater
Einlass 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Drei Jahre nach dem großen Erfolg von „Nathan der Weise“ spielt das Theaterhaus wieder open-air auf der Treppe der Stadtkirche. Dieses Jahr steht „Jedermann“ nach Hugo von Hofmannsthal auf dem Spielplan.
Jedermann erschien 1911 in Berlin und wurde dort im selben Jahr uraufgeführt. Das Theaterhaus Vaihingen e.V. zeigt auf der Kirchentreppe eine Bearbeitung bei der die Monologe Jedermanns deutlich gekürzt, Sprache sowie Dialogform einem modernen Duktus angepasst sind. Das Stück gewinnt dadurch an Verständlichkeit und Gegenwartsbezug ohne inhaltlich zu verlieren.
Gott beklagt, dass die Menschen sich von ihm abgewandt haben. Er beauftragt den Tod damit, Jedermann zu holen und ihn vor das göttliche Gericht zu bringen. Mit Jedermann soll ein Exempel statuiert werden als Mahnung für die Menschen. Jedermann prahlt mit seinen Reichtümern: „Da ist kein Ding zu hoch noch fest, das sich mit Geld nicht kaufen lässt“. Geld ist für Jedermann etwas ganz Besonderes, etwas Pseudo-göttliches. Der Zuschauer wird Zeuge des letzten Tages im Leben von Jedermann, begleitet vom Teufel, Mammon, Tod, usw., die alle als reale Personen erscheinen. Im Angesicht des Todes bereut der reiche Herr Jedermann letztendlich sein ausschweifendes, gottesfernes Leben und tut Buße.
Sehen Sie, wie Tod und Teufel um die Seele Jedermanns ringen, wie Versprechen brechen und was dies alles mit dem Streben nach mehr Reichtum zu tun hat.
Bei schlechtem Wetter findet die Aufführung in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort gibt es unter www.theaterhaus-vaihingen.de (Fr./Sa. ab 18 Uhr, So. ab 17 Uhr). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Jedermann erschien 1911 in Berlin und wurde dort im selben Jahr uraufgeführt. Das Theaterhaus Vaihingen e.V. zeigt auf der Kirchentreppe eine Bearbeitung bei der die Monologe Jedermanns deutlich gekürzt, Sprache sowie Dialogform einem modernen Duktus angepasst sind. Das Stück gewinnt dadurch an Verständlichkeit und Gegenwartsbezug ohne inhaltlich zu verlieren.
Gott beklagt, dass die Menschen sich von ihm abgewandt haben. Er beauftragt den Tod damit, Jedermann zu holen und ihn vor das göttliche Gericht zu bringen. Mit Jedermann soll ein Exempel statuiert werden als Mahnung für die Menschen. Jedermann prahlt mit seinen Reichtümern: „Da ist kein Ding zu hoch noch fest, das sich mit Geld nicht kaufen lässt“. Geld ist für Jedermann etwas ganz Besonderes, etwas Pseudo-göttliches. Der Zuschauer wird Zeuge des letzten Tages im Leben von Jedermann, begleitet vom Teufel, Mammon, Tod, usw., die alle als reale Personen erscheinen. Im Angesicht des Todes bereut der reiche Herr Jedermann letztendlich sein ausschweifendes, gottesfernes Leben und tut Buße.
Sehen Sie, wie Tod und Teufel um die Seele Jedermanns ringen, wie Versprechen brechen und was dies alles mit dem Streben nach mehr Reichtum zu tun hat.
Bei schlechtem Wetter findet die Aufführung in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort gibt es unter www.theaterhaus-vaihingen.de (Fr./Sa. ab 18 Uhr, So. ab 17 Uhr). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Drei Jahre nach dem großen Erfolg von "Nathan der Weise" spielt das Theaterhaus wieder open-air auf der Treppe der Stadtkirche.
Ev. Kirchengemeinde Vaihingen und Theaterhaus Vaihingen e.V.
Stadt Vaihingen an der Enz
Südtreppe Evangelische Stadtkirche (open air)
Kirchplatz
71665 Vaihingen an der Enz
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Do 15.12.2016
Beginn 20:00 Uhr
Queenz of Piano: "Tastenspiele"
Musikkabarett ***BEREITS AUSVERKAUFT***
Einlass ab 19:30 Uhr
Das dritte Programm der Queenz of piano ist wieder ein kurzweiliges Konzerterlebnis mit hohem Spaßfaktor. Mit der Mischung aus rasanter Spieltechnik, akrobatischen Fähigkeiten und kabarettistischem Talent schaffen Jennifer Rüth und Anne Folger ein einzigartiges Gesamtkunstwerk auf zwei Ebenen: eine brillante Verbindung aus Musik und Humor sowie einen furiosen Grenzgang zwischen Klassik und Pop an zwei Flügeln.
Sie spielen feurig, jazzig, poppig, leise, laut, fetzig, charmant und vor allem magisch! Sensationelle Arrangements von lässigen Filmmelodien wie „Mission Impossible" über leidenschaftliche Piazolla-Tangos, sanfte Vivaldi-Klänge, coole James Bond-Grooves und feurige Sambaklassiker wie „Brazil" hin zu dramatischen Klassikstücken wie Aram Chatchaturians „Säbeltanz“ begeistern das Publikum.
Spitzzüngig schießen sie sich gegenseitig Dialoge zu und bringen mit Selbstironie und Wortwitz ihr Publikum zum Lachen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn eine Pianistin plötzlich im Flügel verschwindet, der Trauermarsch als fetzige Partyversion erklingt oder die allgemeine Sparmentalität anhand des Türkischen Marsches von Mozart ironisch demonstriert wird. Nicht nur auf, sondern auch mit den Instrumenten agieren sie virtuos. Sie entlocken den Flügeln Töne, von denen man nicht einmal ahnt, dass es sie gibt. Percussion, gezupfte Saiten, rockige Riffs. Mit Kämmen, Plastikdeckeln, Ketten und vielem mehr entstehen Klänge wie bei einem Waschbrett, Gitarre, Zither, Bouzouki, Bongo oder einer japanischen Koto.
Charmant verpackt, kreativ inszeniert und amüsant dargeboten meistern sie gekonnt den Spagat zwischen Unterhaltung und anspruchsvoller Musik. Sie bieten die perfekte Kombination aus weiblichem Charme und mitreißendem Klavier-Entertainment. Für Klassikliebhaber, moderne Pop-Hörer und auch für diejenigen, die mit Musik bisher nichts am Hut zu haben glaubten!
Sie spielen feurig, jazzig, poppig, leise, laut, fetzig, charmant und vor allem magisch! Sensationelle Arrangements von lässigen Filmmelodien wie „Mission Impossible" über leidenschaftliche Piazolla-Tangos, sanfte Vivaldi-Klänge, coole James Bond-Grooves und feurige Sambaklassiker wie „Brazil" hin zu dramatischen Klassikstücken wie Aram Chatchaturians „Säbeltanz“ begeistern das Publikum.
Spitzzüngig schießen sie sich gegenseitig Dialoge zu und bringen mit Selbstironie und Wortwitz ihr Publikum zum Lachen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn eine Pianistin plötzlich im Flügel verschwindet, der Trauermarsch als fetzige Partyversion erklingt oder die allgemeine Sparmentalität anhand des Türkischen Marsches von Mozart ironisch demonstriert wird. Nicht nur auf, sondern auch mit den Instrumenten agieren sie virtuos. Sie entlocken den Flügeln Töne, von denen man nicht einmal ahnt, dass es sie gibt. Percussion, gezupfte Saiten, rockige Riffs. Mit Kämmen, Plastikdeckeln, Ketten und vielem mehr entstehen Klänge wie bei einem Waschbrett, Gitarre, Zither, Bouzouki, Bongo oder einer japanischen Koto.
Charmant verpackt, kreativ inszeniert und amüsant dargeboten meistern sie gekonnt den Spagat zwischen Unterhaltung und anspruchsvoller Musik. Sie bieten die perfekte Kombination aus weiblichem Charme und mitreißendem Klavier-Entertainment. Für Klassikliebhaber, moderne Pop-Hörer und auch für diejenigen, die mit Musik bisher nichts am Hut zu haben glaubten!
Das dritte Programm der Queenz of piano ist wieder ein kurzweiliges Konzerterlebnis mit hohem Spaßfaktor.
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Do 08.12.2016
Beginn 20:00 Uhr
Ensinger Classics Weihnachtskonzert
Klassik ***BEREITS AUSVERKAUFT***
Einlass ab 19:30 Uhr
„Sterne“ – unter dieser Überschrift steht das diesjährige Weihnachtskonzert in der Vaihinger Peterskirche, das in guter Tradition vom Kammerorchester arcata stuttgart unter der Leitung von Patrick Strub gestaltet wird. Unterstützt wird das Ensemble dabei wieder von dem beliebten Sprecher Rudolf Guckelsberger, der zum Thema passende, mal besinnliche, mal heitere Texte ausgewählt hat.
Der Stern von Bethlehem spielt in der Weihnachtsgeschichte nach Matthäus eine ganz besondere Rolle. Er ist es, der den drei Weisen aus dem Morgenland den Weg nach Betlehem weist, wo sie das „Kindlein mit Maria, seiner Mutter“ fanden.
Musikalisch wird dieses Programm von zwei barocken „Sternen“ eingerahmt: Die festliche G-Dur-Sinfonie von Bach-Sohn Carl Philipp Emanuel eröffnet das Programm. Wegen seiner Berufung an den Hof Friedrichs des Großen von Preußen, wurde Carl Philipp Emanuel Bach häufig auch der „Berliner Bach“ genannt – und seine in Berlin entstandenen Sinfonien, darunter auch die G-Dur-Sinfonie WQ 173, dementsprechend „Berliner Sinfonien“.
Mit einem der 12 berühmten Concerti grossi op. 6 des Barockmeisters und Bach-Antipoden Georg Friedrich Händel beschließt Patrick Strub das weihnachtliche Programm.
Dazwischen gibt es musikalische Preziosen von Gaetano Donizetti, Gabriel Fauré und Luigi Cherubini, die das Konzert zu einem ganz besonderen Glanzpunkt im Advent machen. Da kann Weihnachten in jedem Fall kommen!
Der Stern von Bethlehem spielt in der Weihnachtsgeschichte nach Matthäus eine ganz besondere Rolle. Er ist es, der den drei Weisen aus dem Morgenland den Weg nach Betlehem weist, wo sie das „Kindlein mit Maria, seiner Mutter“ fanden.
Musikalisch wird dieses Programm von zwei barocken „Sternen“ eingerahmt: Die festliche G-Dur-Sinfonie von Bach-Sohn Carl Philipp Emanuel eröffnet das Programm. Wegen seiner Berufung an den Hof Friedrichs des Großen von Preußen, wurde Carl Philipp Emanuel Bach häufig auch der „Berliner Bach“ genannt – und seine in Berlin entstandenen Sinfonien, darunter auch die G-Dur-Sinfonie WQ 173, dementsprechend „Berliner Sinfonien“.
Mit einem der 12 berühmten Concerti grossi op. 6 des Barockmeisters und Bach-Antipoden Georg Friedrich Händel beschließt Patrick Strub das weihnachtliche Programm.
Dazwischen gibt es musikalische Preziosen von Gaetano Donizetti, Gabriel Fauré und Luigi Cherubini, die das Konzert zu einem ganz besonderen Glanzpunkt im Advent machen. Da kann Weihnachten in jedem Fall kommen!
"Sterne" - unter dieser Überschrift steht das diesjährige Weihnachtskonzert der Ensinger Classics Reihe.
Ensinger Mineral-Heilquellen
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Sa 26.11.2016
Beginn 20:00 Uhr
Lepp Live: "Musik für Bolivien und Uganda" - Benefizkonzert
Weltmusik ***BEREITS AUSVERKAUFT***
Einlass ab 19:30 Uhr.
Das Familientrio „Lepp Live“ lädt zu zwei besonderen Konzerten ein.
Die Töchter Agnes und Stephanie stehen mit ihrem Vater Gunter erstmalig als „Unplugged“-Trio auf der Bühne und präsentieren ausschließlich Eigenkompositionen. Schon von Kindesbeinen an kennen die Töchter die Songs und Instrumentals ihres Vaters. Heute gehen beide eigene musikalische Wege.
Agnes Lepp studierte an der Hochschule für Musik Nürnberg Jazzgesang und etablierte sich in der deutschen Jazzszene u.a. mit ihren eigenen Projekten „Leppinski“, dabei reicht ihre Stimme von Pop über Soul bis zu virtuosen Jazz-Lines.
Stephanie Lepp studierte an der Hochschule für Musik Köln Querflöte. Inzwischen beschäftigt sie sich intensiv mit Improvisation und intuitiver Musik, dies u.a. in regelmäßiger Zusammenarbeit mit Markus Stockhausen. Die Kunst des Bansuri-Spielens erlernt sie bei dem indischen Meisterflötisten Dinesh Mishra.
Gunter Lepp war 40 Jahre lang Musiklehrer an der Ferdinand-Steinbeis-Realschule in Vaihingen an der Enz. Seine beliebten „FSR-Revival-Konzerte“ waren stets Highlights und sind vielen noch gut in Erinnerung.
Der Erlös dieser Abende geht an „Kranich - AIDS in Afrika e.V.“ (Uganda) und „Hilfswerk Bolivien“. Beide Projekte werden von der Vaihinger „Initiativgruppe Eine Welt e.V.“ unterstützt.
Die Töchter Agnes und Stephanie stehen mit ihrem Vater Gunter erstmalig als „Unplugged“-Trio auf der Bühne und präsentieren ausschließlich Eigenkompositionen. Schon von Kindesbeinen an kennen die Töchter die Songs und Instrumentals ihres Vaters. Heute gehen beide eigene musikalische Wege.
Agnes Lepp studierte an der Hochschule für Musik Nürnberg Jazzgesang und etablierte sich in der deutschen Jazzszene u.a. mit ihren eigenen Projekten „Leppinski“, dabei reicht ihre Stimme von Pop über Soul bis zu virtuosen Jazz-Lines.
Stephanie Lepp studierte an der Hochschule für Musik Köln Querflöte. Inzwischen beschäftigt sie sich intensiv mit Improvisation und intuitiver Musik, dies u.a. in regelmäßiger Zusammenarbeit mit Markus Stockhausen. Die Kunst des Bansuri-Spielens erlernt sie bei dem indischen Meisterflötisten Dinesh Mishra.
Gunter Lepp war 40 Jahre lang Musiklehrer an der Ferdinand-Steinbeis-Realschule in Vaihingen an der Enz. Seine beliebten „FSR-Revival-Konzerte“ waren stets Highlights und sind vielen noch gut in Erinnerung.
Der Erlös dieser Abende geht an „Kranich - AIDS in Afrika e.V.“ (Uganda) und „Hilfswerk Bolivien“. Beide Projekte werden von der Vaihinger „Initiativgruppe Eine Welt e.V.“ unterstützt.
Das Familientrio "Lepp Live" lädt zu zwei besonderen Konzerten ein.
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Fr 25.11.2016
Beginn 20:00 Uhr
Lepp Live: "Musik für Bolivien und Uganda" - Benefizkonzert
Weltmusik ***AUSVERKAUFT***
Einlass ab 19:30 Uhr.
Das Familientrio „Lepp Live“ lädt zu zwei besonderen Konzerten ein.
Die Töchter Agnes und Stephanie stehen mit ihrem Vater Gunter erstmalig als „Unplugged“-Trio auf der Bühne und präsentieren ausschließlich Eigenkompositionen. Schon von Kindesbeinen an kennen die Töchter die Songs und Instrumentals ihres Vaters. Heute gehen beide eigene musikalische Wege.
Agnes Lepp studierte an der Hochschule für Musik Nürnberg Jazzgesang und etablierte sich in der deutschen Jazzszene u.a. mit ihren eigenen Projekten „Leppinski“, dabei reicht ihre Stimme von Pop über Soul bis zu virtuosen Jazz-Lines.
Stephanie Lepp studierte an der Hochschule für Musik Köln Querflöte. Inzwischen beschäftigt sie sich intensiv mit Improvisation und intuitiver Musik, dies u.a. in regelmäßiger Zusammenarbeit mit Markus Stockhausen. Die Kunst des Bansuri-Spielens erlernt sie bei dem indischen Meisterflötisten Dinesh Mishra.
Gunter Lepp war 40 Jahre lang Musiklehrer an der Ferdinand-Steinbeis-Realschule in Vaihingen an der Enz. Seine beliebten „FSR-Revival-Konzerte“ waren stets Highlights und sind vielen noch gut in Erinnerung.
Der Erlös dieser Abende geht an „Kranich - AIDS in Afrika e.V.“ (Uganda) und „Hilfswerk Bolivien“. Beide Projekte werden von der Vaihinger „Initiativgruppe Eine Welt e.V.“ unterstützt.
Die Töchter Agnes und Stephanie stehen mit ihrem Vater Gunter erstmalig als „Unplugged“-Trio auf der Bühne und präsentieren ausschließlich Eigenkompositionen. Schon von Kindesbeinen an kennen die Töchter die Songs und Instrumentals ihres Vaters. Heute gehen beide eigene musikalische Wege.
Agnes Lepp studierte an der Hochschule für Musik Nürnberg Jazzgesang und etablierte sich in der deutschen Jazzszene u.a. mit ihren eigenen Projekten „Leppinski“, dabei reicht ihre Stimme von Pop über Soul bis zu virtuosen Jazz-Lines.
Stephanie Lepp studierte an der Hochschule für Musik Köln Querflöte. Inzwischen beschäftigt sie sich intensiv mit Improvisation und intuitiver Musik, dies u.a. in regelmäßiger Zusammenarbeit mit Markus Stockhausen. Die Kunst des Bansuri-Spielens erlernt sie bei dem indischen Meisterflötisten Dinesh Mishra.
Gunter Lepp war 40 Jahre lang Musiklehrer an der Ferdinand-Steinbeis-Realschule in Vaihingen an der Enz. Seine beliebten „FSR-Revival-Konzerte“ waren stets Highlights und sind vielen noch gut in Erinnerung.
Der Erlös dieser Abende geht an „Kranich - AIDS in Afrika e.V.“ (Uganda) und „Hilfswerk Bolivien“. Beide Projekte werden von der Vaihinger „Initiativgruppe Eine Welt e.V.“ unterstützt.
Das Familientrio "Lepp Live" lädt zu zwei besonderen Konzerten ein.
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Di 15.11.2016
Beginn 15:00 Uhr
Kinder-Mitmach-Konzert: "Jazz for kids" Dienstag
Kinderkonzert
Einlass ab 14:30 Uhr
„Jazz for Kids“ ist ein unterhaltsames Sitzkissenkonzert für die ganze Familie und zeigt wie spannend und lustig es in der Welt des Jazz zugeht. Da werden Geheimsprachen verraten, mit denen sich Jazzmusiker auf der Bühne unterhalten, alle möglichen Instrumente erklingen und kann man eigentlich auch auf einem Kontrabass Lieder spielen? Wenn dann noch Wicki um die Ecke kommt, und sich mit Pippi Langstrumpf am Saxophon, Kontrabass, Klavier und Schlagzeug zu schaffen macht, lässt sich garantiert jedes Kind begeistern!
Ein Konzert zum Mitmachen, Singen, Klatschen, Raten, Staunen und Nachahmen. Ideal für Kinder im Grundschul- und Kindergartenalter, aber auch die „Großen“ werden ihren Spaß haben!
Ein Konzert zum Mitmachen, Singen, Klatschen, Raten, Staunen und Nachahmen. Ideal für Kinder im Grundschul- und Kindergartenalter, aber auch die „Großen“ werden ihren Spaß haben!
"Jazz for Kids" ist ein unterhaltsames Sitzkissenkonzert für die ganze Familie und zeigt wie spannend und lustig es in der Welt des Jazz zugeht.
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Di 15.11.2016
Beginn 10:30 Uhr
Kinder-Mitmach-Konzert: "Jazz for kids"
Kinderkonzert
Einlass ab 10:00 Uhr
„Jazz for Kids“ ist ein unterhaltsames Sitzkissenkonzert für die ganze Familie und zeigt wie spannend und lustig es in der Welt des Jazz zugeht. Da werden Geheimsprachen verraten, mit denen sich Jazzmusiker auf der Bühne unterhalten, alle möglichen Instrumente erklingen und kann man eigentlich auch auf einem Kontrabass Lieder spielen? Wenn dann noch Wicki um die Ecke kommt, und sich mit Pippi Langstrumpf am Saxophon, Kontrabass, Klavier und Schlagzeug zu schaffen macht, lässt sich garantiert jedes Kind begeistern!
Ein Konzert zum Mitmachen, Singen, Klatschen, Raten, Staunen und Nachahmen. Ideal für Kinder im Grundschul- und Kindergartenalter, aber auch die „Großen“ werden ihren Spaß haben!
Ein Konzert zum Mitmachen, Singen, Klatschen, Raten, Staunen und Nachahmen. Ideal für Kinder im Grundschul- und Kindergartenalter, aber auch die „Großen“ werden ihren Spaß haben!
"Jazz for Kids" ist ein unterhaltsames Sitzkissenkonzert für die ganze Familie und zeigt wie spannend und lustig es in der Welt des Jazz zugeht.
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Do 10.11.2016
Beginn 20:00 Uhr
Katie Freudenschuss: "Bis Hollywood is eh zu weit"
Musikkabarett
Einlass ab 19:30 Uhr
Katie Freudenschuss ist Sängerin, Musikerin und Sachensagerin aus Hamburg. Und ja, die heißt wirklich so! Mit ihrem ersten Programm „Bis Hollywood is eh zu weit” steht die Halbösterreicherin mit Rest-Schmäh nach vielen schönen Zusammenarbeiten mit Künstlern aus den Bereichen Musik und Comedy nun erstmals alleine auf der Bühne, spielt hinreißend Klavier, sagt Sachen und improvisiert nur zu gerne mit Zuschauern und Situationen.
Aber Vorsicht - gerade wenn man von ihrer warmen Stimme und ihren schönen Songs auf ein poetisches Wölkchen geführt wurde und es sich an diesem flauschigen Ort gemütlich machen will, kommt der unerwartete Wolkenbruch. Der Schritt von süßer Melancholie zu scharfer Ironie liegt eben oftmals nur einen Akkord oder eine Zeile entfernt. Ihre Themen sind vielleicht alltäglich, Katies feine Beobachtungsgabe ist es nicht. Präzise nimmt sie ihre Umwelt und sich selbst wahr, präsentiert mit schonungsloser Offenheit die gewonnenen Erkenntnisse oder sinniert darüber, was alles anders gekommen wäre, wenn sie aus Schweden käme, wieso Synapsen so gefährlich sind und warum man nicht ohne Windmaschine S-Bahn fahren sollte.
Ein Abend mit Katie Freudenschuss ist wie ein gelungener Abend mit guten Freunden, mit ehrlichen Gefühlen, lustigen und bösen Geschichten und guter Musik. Aber wie das nun mal so ist mit Freunden, sie sagen einem die Wahrheit. Und die ist bekanntermaßen manchmal wunderbar rührend und bewegend und im nächsten Augenblick genauso trocken und bitter böse.
Mit Mut zu Gefühl & Pathos plädiert Katie für ein bisschen mehr Hollywood im Alltag – für dich, für mich … für alle!
Aber Vorsicht - gerade wenn man von ihrer warmen Stimme und ihren schönen Songs auf ein poetisches Wölkchen geführt wurde und es sich an diesem flauschigen Ort gemütlich machen will, kommt der unerwartete Wolkenbruch. Der Schritt von süßer Melancholie zu scharfer Ironie liegt eben oftmals nur einen Akkord oder eine Zeile entfernt. Ihre Themen sind vielleicht alltäglich, Katies feine Beobachtungsgabe ist es nicht. Präzise nimmt sie ihre Umwelt und sich selbst wahr, präsentiert mit schonungsloser Offenheit die gewonnenen Erkenntnisse oder sinniert darüber, was alles anders gekommen wäre, wenn sie aus Schweden käme, wieso Synapsen so gefährlich sind und warum man nicht ohne Windmaschine S-Bahn fahren sollte.
Ein Abend mit Katie Freudenschuss ist wie ein gelungener Abend mit guten Freunden, mit ehrlichen Gefühlen, lustigen und bösen Geschichten und guter Musik. Aber wie das nun mal so ist mit Freunden, sie sagen einem die Wahrheit. Und die ist bekanntermaßen manchmal wunderbar rührend und bewegend und im nächsten Augenblick genauso trocken und bitter böse.
Mit Mut zu Gefühl & Pathos plädiert Katie für ein bisschen mehr Hollywood im Alltag – für dich, für mich … für alle!
Katie Freudenschuss ist Sängerin, Musikerin und Sachensagerin aus Hamburg. Und ja, die heißt wirklich so!
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Do 27.10.2016
Beginn 20:00 Uhr
Philipp Weber: "Durst - Warten auf Merlot"
Kabarett
Einlass ab 19:30 Uhr
Vernünftiges Trinken will gelernt sein. Millionen Deutsche schlucken heute missbräuchlich Alkohol. Im letzten Jahr mussten deshalb 23.000 Rentner stationär behandelt werden. Wie heißt es so schön: „Viele ältere Menschen müssen nachts öfters raus“. Es wird aber nie gesagt wohin. Jetzt wissen wir es: Zur Ü-80-Party mit betreutem Trinken! Auch die Leistungsträger dieser Gesellschaft langen kräftig zu. Es gibt Krankenhäuser, da schwankt die Chefarztvisite als Polonaise ins Zimmer. Und im Flugzeug kann man nicht mehr sicher sein: Wer hat mehr getankt, die Maschine oder der Pilot? Droht Deutschland in seinem eigenen Durst zu ertrinken?
Die Antwort auf diese bierernsten Fragen ist erschütternd komisch: Tee macht fahruntüchtig ab 0,8 Kamille. Kakao ist Koks für Kinder. Milch ohne Fett ist keine Milch, sondern Quatsch. Für eine gute Tasse Kaffee braucht man 140 Liter Wasser. Der Mensch lebt nicht allein von Kefir. Stille Wasser sind nicht tief, sondern teuer.
Doch der eigentliche Skandal ist, was dem Menschen im Lande des Reinheitsgebotes als trinkbar vorgesetzt wird: Red Bull! Das Zeug schmeckt wie der Morgenurin eines zuckerkranken Gummibärchens. Manche glauben sogar, dass da Stierhodenextrakt drin ist. Dann wäre Red Bull kein Energydrink, sondern eine Ochsenschwanzsuppe.
Wer bringt Klarheit in die trüben Gewässer der deutschen Trinkkultur? Philipp Weber. Der studierte Chemiker und Biologe ist Deutschlands radikalster Verbraucherschützer und hat sich mit Leib und Leber Ihrem Wohl verschrieben. „Durst – Warten auf Merlot“ ist ein furioses Meisterwerk der komischen Volksaufklärung. Denn Weber will mehr: lachende Gesichter, glückliche Menschen und eine bessere Welt. Doch vor allem: den Ministerposten für Verbraucherschutz!
Die Antwort auf diese bierernsten Fragen ist erschütternd komisch: Tee macht fahruntüchtig ab 0,8 Kamille. Kakao ist Koks für Kinder. Milch ohne Fett ist keine Milch, sondern Quatsch. Für eine gute Tasse Kaffee braucht man 140 Liter Wasser. Der Mensch lebt nicht allein von Kefir. Stille Wasser sind nicht tief, sondern teuer.
Doch der eigentliche Skandal ist, was dem Menschen im Lande des Reinheitsgebotes als trinkbar vorgesetzt wird: Red Bull! Das Zeug schmeckt wie der Morgenurin eines zuckerkranken Gummibärchens. Manche glauben sogar, dass da Stierhodenextrakt drin ist. Dann wäre Red Bull kein Energydrink, sondern eine Ochsenschwanzsuppe.
Wer bringt Klarheit in die trüben Gewässer der deutschen Trinkkultur? Philipp Weber. Der studierte Chemiker und Biologe ist Deutschlands radikalster Verbraucherschützer und hat sich mit Leib und Leber Ihrem Wohl verschrieben. „Durst – Warten auf Merlot“ ist ein furioses Meisterwerk der komischen Volksaufklärung. Denn Weber will mehr: lachende Gesichter, glückliche Menschen und eine bessere Welt. Doch vor allem: den Ministerposten für Verbraucherschutz!
Philipp Weber ist Deutschlands radikalster, kabarettistischer Verbraucherschützer und hat sich mit Leib und Leben Ihrem Wohl verschrieben!
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Do 20.10.2016
Beginn 20:00 Uhr
Honey Pie: "Bye Bye Honey Pie"
Musikkabarett
Einlass ab 19:30 Uhr
Das letzte Programm des zauberhaften Gesangstrios Honey Pie wird wieder eine spannende Mischung aus Swing-Klassikern und Chansons aus der eigenen Feder der drei Ausnahmekünstlerinnen.
Die Sängerinnen Anette Heiter, Susanne Schempp und Dorothee Götz beherrschen nicht nur alle Facetten des Swing, sie glänzen auch mit temperamentvoller Choreografie und charmanter Conférence.
Drei großartige Stimmen, jede für sich auch solistisch ein Genuss, ergänzen sich zu einem harmonischen Gefüge und die Entertainerinnen verstehen es, mit Witz, Charme und enorm viel Talent das Publikum um den Finger zu wickeln.
Es ist faszinierend, mit welch selbstverständlicher Leichtigkeit sie Welthits neben eigene Stücke stellen und einen augenzwinkernden Bogen spannen zwischen den legendären Andrews-Sisters und den Alltagsthemen der heutigen Zeit. So wird das Dasein eines Tempo-Taschentuchs ebenso beleuchtet wie die Tatsache, dass man eigentlich nie die passende Batterie zur Hand hat.
Honey Pie ist eine der erfolgreichsten Vokalformationen im süddeutschen Raum - vertreten auf allen namhaften Bühnen und gern gesehener Gast auf Festen jeder Art.
Für ihr Abschiedsprogramm haben sie sich noch einmal besondere Leckerbissen aus ihren vergangenen 8 Programmen und ein paar ganz neue Kompositionen ausgesucht.
In Bernhard Birk haben sie einen kongenialen Begleiter am Piano gefunden, der nicht nur virtuos die Tasten bedient, sondern auch in jedem Genre stilsicher Impulse gibt und das Trio kreativ bereichert.
Ein Abend mit Honey Pie ist ein Genuss für Auge und Ohr und nicht zuletzt das Zwerchfell!
Die Sängerinnen Anette Heiter, Susanne Schempp und Dorothee Götz beherrschen nicht nur alle Facetten des Swing, sie glänzen auch mit temperamentvoller Choreografie und charmanter Conférence.
Drei großartige Stimmen, jede für sich auch solistisch ein Genuss, ergänzen sich zu einem harmonischen Gefüge und die Entertainerinnen verstehen es, mit Witz, Charme und enorm viel Talent das Publikum um den Finger zu wickeln.
Es ist faszinierend, mit welch selbstverständlicher Leichtigkeit sie Welthits neben eigene Stücke stellen und einen augenzwinkernden Bogen spannen zwischen den legendären Andrews-Sisters und den Alltagsthemen der heutigen Zeit. So wird das Dasein eines Tempo-Taschentuchs ebenso beleuchtet wie die Tatsache, dass man eigentlich nie die passende Batterie zur Hand hat.
Honey Pie ist eine der erfolgreichsten Vokalformationen im süddeutschen Raum - vertreten auf allen namhaften Bühnen und gern gesehener Gast auf Festen jeder Art.
Für ihr Abschiedsprogramm haben sie sich noch einmal besondere Leckerbissen aus ihren vergangenen 8 Programmen und ein paar ganz neue Kompositionen ausgesucht.
In Bernhard Birk haben sie einen kongenialen Begleiter am Piano gefunden, der nicht nur virtuos die Tasten bedient, sondern auch in jedem Genre stilsicher Impulse gibt und das Trio kreativ bereichert.
Ein Abend mit Honey Pie ist ein Genuss für Auge und Ohr und nicht zuletzt das Zwerchfell!
Ein Abend mit Honey Pie ist ein Genuss für Auge und Ohr und nicht zuletzt das Zwerchfell!
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz