Event
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So 18.09.2016
Beginn 14:30 Uhr
, Ende 16:30 Uhr
Vaihinger Knäste
Einst kam man ins Loch, dann in die Zelle, heute in den Haftraum. So spiegelt der Umgang mit Gefangenen die Entwicklung der Gesellschaft. Vaihingen bietet die Möglichkeit, die Haftbedingungen der letzten 600 Jahre eindringlich zu erleben, denn mindestens acht historische Zellenbauten lassen sich in der Kernstadt nachweisen: Vom archaisch anmutenden Haspelturm bis zum Oberamtsgefängnis, das erst in den frühen 1970er Jahren geschlossen wurde. Die Führung wagt den bewussten Spagat zwischen Sensationslust und Ernsthaftigkeit. Begleiten Sie unsere Stadtführer Reinhard Wahl und Gerhard Bach bei dieser besonderen Spurensuche durch unsere Stadt.
Kosten pro Person: 4€ Erwachsene/ 2€ Kinder
Anmeldung nicht erforderlich
Kosten pro Person: 4€ Erwachsene/ 2€ Kinder
Anmeldung nicht erforderlich
Einst kam man ins "Loch", dann in die "Zelle", heute in den "Haftraum".
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So 31.07.2016
Beginn 14:30 Uhr
, Ende 16:30 Uhr
Vaihinger Knäste
Einst kam man ins Loch, dann in die Zelle, heute in den Haftraum. So spiegelt der Umgang mit Gefangenen die Entwicklung der Gesellschaft. Vaihingen bietet die Möglichkeit, die Haftbedingungen der letzten 600 Jahre eindringlich zu erleben, denn mindestens acht historische Zellenbauten lassen sich in der Kernstadt nachweisen: Vom archaisch anmutenden Haspelturm bis zum Oberamtsgefängnis, das erst in den frühen 1970er Jahren geschlossen wurde. Die Führung wagt den bewussten Spagat zwischen Sensationslust und Ernsthaftigkeit. Begleiten Sie unsere Stadtführer Reinhard Wahl und Gerhard Bach bei dieser besonderen Spurensuche durch unsere Stadt.
Kosten pro Person: 4€ Erwachsene/ 2€ Kinder
Anmeldung nicht erforderlich
Kosten pro Person: 4€ Erwachsene/ 2€ Kinder
Anmeldung nicht erforderlich
Einst kam man ins "Loch", dann in die "Zelle", heute in den "Haftraum".
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Sa 16.07.2016
Beginn 18:00 Uhr
Schwätz koin Lohkäs - Vaihingen sprichwörtlich
Sprichwörter und Redensarten sind wie Brücken in die Vergangenheit. Tatsächlich stammen viele Redewendungen aus dem Mittelalter, oder haben zumindest alte Wurzeln. Viele Bezüge, auf die unsere Sprichwörter und Redensarten zurückgehen, sind heute längst in Vergessenheit geraten. Bei einem Rundgang durch die Stadt wird der Ursprung von heute noch populären Redewendungen und Sprichwörtern erklärt, die auf die Zeit von Rittern und Burgen, verschwundenen Handwerksberufen, Lateinschulen und Badstuben zurückgehen.
Kosten pro Person: 4€ Erwachsene/ 2€ Kinder
Anmeldung nicht erforderlich
Kosten pro Person: 4€ Erwachsene/ 2€ Kinder
Anmeldung nicht erforderlich
Sprichwörter und Redensarten sind wie Brücken in die Vergangenheit.
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So 12.06.2016
Beginn 11:00 Uhr
, Ende 15:00 Uhr
Tag der offenen Tür, Jugendmatinée, Instrumentenschnuppern und BigBand Hocketse
Am Sonntag, 12.06. gibt es im Pavillon des Musikvereins Vaihingen (MVV) gleich mehrere Veranstaltungen. Von 11 - 12 Uhr beginnt die Jugendmatinee, bei der viele Instrumentalschüler zeigen, was sie im vergangenen Jahr gelernt haben.
In verschiedenen Ensembles und Orchestern präsentieren die jungen Musiker ihren jeweiligen Leistungsstand, vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen Schüler. Wer später selbst auf der Bühne stehen möchte, kann sich ab 12 Uhr beim Tag der Offenen Tür über die vielfältigen Aktivitäten des MVV informieren. Interessierte Kinder und Jugendliche die verschiedenen Blas- und Schlaginstrumente, die beim Musikverein unterrichtet werden, unter fachlicher Anleitung ausprobieren. Es besteht auch die Möglichkeit, sich unverbindlich über die Jugendausbildung zu informieren. Auch die Bläserklasse, die in Kooperation mit der Schlossbergschule angeboten wird, wird beim Tag der offenen Tür vorgestellt.
Zur gleichen Zeit, von circa 12 bis etwa 14 Uhr, spielt die Big Band auf der Wiese hinter dem MVV-Pavillon und stellt ihr ansprechendes Programm unter freiem Himmel vor. Mit dem entspannten Sound bekannter Count Basie-Klassiker, dem rauchigen Klang der Saxophone oder der schmetternden Präsens des Blechsatzes bringt die Big Band unter ihrem Leiter Andreas Rapp ihr Publikum in Stimmung. Das Angebot wird kulinarisch unter anderem ergänzt durch Weißwurstfrühstück und frischen Brezeln.
Der MVV-Pavillon befindet sich in der Köszeger Straße, gleich hinter dem Friedrich-Abel-Gymnasium und der Sporthalle.
In verschiedenen Ensembles und Orchestern präsentieren die jungen Musiker ihren jeweiligen Leistungsstand, vom Anfänger bis zum fortgeschrittenen Schüler. Wer später selbst auf der Bühne stehen möchte, kann sich ab 12 Uhr beim Tag der Offenen Tür über die vielfältigen Aktivitäten des MVV informieren. Interessierte Kinder und Jugendliche die verschiedenen Blas- und Schlaginstrumente, die beim Musikverein unterrichtet werden, unter fachlicher Anleitung ausprobieren. Es besteht auch die Möglichkeit, sich unverbindlich über die Jugendausbildung zu informieren. Auch die Bläserklasse, die in Kooperation mit der Schlossbergschule angeboten wird, wird beim Tag der offenen Tür vorgestellt.
Zur gleichen Zeit, von circa 12 bis etwa 14 Uhr, spielt die Big Band auf der Wiese hinter dem MVV-Pavillon und stellt ihr ansprechendes Programm unter freiem Himmel vor. Mit dem entspannten Sound bekannter Count Basie-Klassiker, dem rauchigen Klang der Saxophone oder der schmetternden Präsens des Blechsatzes bringt die Big Band unter ihrem Leiter Andreas Rapp ihr Publikum in Stimmung. Das Angebot wird kulinarisch unter anderem ergänzt durch Weißwurstfrühstück und frischen Brezeln.
Der MVV-Pavillon befindet sich in der Köszeger Straße, gleich hinter dem Friedrich-Abel-Gymnasium und der Sporthalle.
Tag der offenen Tür, Jugendmatinée, Instrumentenschnuppern und BigBand Hocketse
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So 03.07.2016
Beginn 14:30 Uhr
, Ende 16:30 Uhr
Auf den Spuren der Vaihinger Geschichte
Stadtführung
Vaihingen an der Enz urkundlich erstmals 779 erwähnt, wurde zu Beginn des
13.Jahrhunderts unter der Herrschaft des Hochadelgeschlechts der Grafen von Vaihingen, zur Stadt erhoben. Durch die Lage an der wichtigen Fernstraße Spyer- Cannstatt - Ulm - Augsburg blühte die Stadt unter dem Kaltenstein, die im
14.Jahrhundert an Württemberg kam, rasch auf. Wichtige Einschnitte stellten die Stadtbrände des 17.Jahrhunderts dar, insbesondere der Brand von 1693, der fast die gesamte Bebauung einäscherte. Von dieser Katastrophe erholte sich Vaihingen nur langsam. Erhalten blieb der mittelalterliche Stadtgrundriss. Neben einer großen Zahl an Fachwerkbauten aus der Zeit nach 1963 gilt es auch Teile der alten Stadtummauerung und zwei markante Befestigungstürme zu erkunden. Begeben Sie sich also unter sachkundiger Führung auf eine interessante Spurensuche!
Kosten pro Person 3€ Erwachsene/ 1,50€ Kinder
Anmeldung nicht erforderlich
13.Jahrhunderts unter der Herrschaft des Hochadelgeschlechts der Grafen von Vaihingen, zur Stadt erhoben. Durch die Lage an der wichtigen Fernstraße Spyer- Cannstatt - Ulm - Augsburg blühte die Stadt unter dem Kaltenstein, die im
14.Jahrhundert an Württemberg kam, rasch auf. Wichtige Einschnitte stellten die Stadtbrände des 17.Jahrhunderts dar, insbesondere der Brand von 1693, der fast die gesamte Bebauung einäscherte. Von dieser Katastrophe erholte sich Vaihingen nur langsam. Erhalten blieb der mittelalterliche Stadtgrundriss. Neben einer großen Zahl an Fachwerkbauten aus der Zeit nach 1963 gilt es auch Teile der alten Stadtummauerung und zwei markante Befestigungstürme zu erkunden. Begeben Sie sich also unter sachkundiger Führung auf eine interessante Spurensuche!
Kosten pro Person 3€ Erwachsene/ 1,50€ Kinder
Anmeldung nicht erforderlich
Vaihingen an der Enz urkundlich erstmals 779 erwähnt, wurde zu Beginn des 13.Jahrhunderts zur Stadt erhoben.
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Sa 04.06.2016
Beginn 08:00 Uhr
, Ende 12:00 Uhr
Wochenmarkt
Das Schöne und Besondere, hier auf dem Wochenmarkt hat man noch Zeit ein kleines Schwätzchen zu halten und sich auszutauschen.
Ein Besuch lohnt sich! Denn nur wo Gutes hineinkommt, kann auch Gutes herauskommen! Das gilt vor allem auch beim Kochen bzw. Essen!
Unsere Marktbeschicker sind: Fladerer (Obst und Gemüse), Mauch (Äpfel und Birnen), Bauer (Käse), Kull Feinkost und Obsthandel (Obst und Gemüse), Geflügelhof Kurz (Eier und Geflügelprodukte), Jaillet (Wurst), Yildiz (türkische Feinkost), Hofladen Linkh (frisches Holzofenbrot), Hinteregger (Fischspezialitäten).
Ein Besuch lohnt sich! Denn nur wo Gutes hineinkommt, kann auch Gutes herauskommen! Das gilt vor allem auch beim Kochen bzw. Essen!
Unsere Marktbeschicker sind: Fladerer (Obst und Gemüse), Mauch (Äpfel und Birnen), Bauer (Käse), Kull Feinkost und Obsthandel (Obst und Gemüse), Geflügelhof Kurz (Eier und Geflügelprodukte), Jaillet (Wurst), Yildiz (türkische Feinkost), Hofladen Linkh (frisches Holzofenbrot), Hinteregger (Fischspezialitäten).
Jeden Samstag von 8 bis 12 Uhr verwandelt sich der Vaihinger Marktplatz in eine regionale Frischetheke.

Stadt Vaihingen an der Enz
Marktplatz
Marktplatz (bei Veranstaltungen wie z.B. Weindorf, Tag der internationalen Begegnungen, Büchermarkt, Weihnachtsmarkt in der Heilbronner Straße)
71665 Vaihingen an der Enz
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So 24.07.2016
Beginn 19:30 Uhr
Hugo von Hofmannsthal: "Jedermann" - Theaterhaus Vaihingen e.V.
Theater
Einlass 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Drei Jahre nach dem großen Erfolg von „Nathan der Weise“ spielt das Theaterhaus wieder open-air auf der Treppe der Stadtkirche. Dieses Jahr steht „Jedermann“ nach Hugo von Hofmannsthal auf dem Spielplan.
Jedermann erschien 1911 in Berlin und wurde dort im selben Jahr uraufgeführt. Das Theaterhaus Vaihingen e.V. zeigt auf der Kirchentreppe eine Bearbeitung bei der die Monologe Jedermanns deutlich gekürzt, Sprache sowie Dialogform einem modernen Duktus angepasst sind. Das Stück gewinnt dadurch an Verständlichkeit und Gegenwartsbezug ohne inhaltlich zu verlieren.
Gott beklagt, dass die Menschen sich von ihm abgewandt haben. Er beauftragt den Tod damit, Jedermann zu holen und ihn vor das göttliche Gericht zu bringen. Mit Jedermann soll ein Exempel statuiert werden als Mahnung für die Menschen. Jedermann prahlt mit seinen Reichtümern: „Da ist kein Ding zu hoch noch fest, das sich mit Geld nicht kaufen lässt“. Geld ist für Jedermann etwas ganz Besonderes, etwas Pseudo-göttliches. Der Zuschauer wird Zeuge des letzten Tages im Leben von Jedermann, begleitet vom Teufel, Mammon, Tod, usw., die alle als reale Personen erscheinen. Im Angesicht des Todes bereut der reiche Herr Jedermann letztendlich sein ausschweifendes, gottesfernes Leben und tut Buße.
Sehen Sie, wie Tod und Teufel um die Seele Jedermanns ringen, wie Versprechen brechen und was dies alles mit dem Streben nach mehr Reichtum zu tun hat.
Bei schlechtem Wetter findet die Aufführung in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort gibt es unter www.theaterhaus-vaihingen.de (Fr./Sa. ab 18 Uhr, So. ab 17 Uhr). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Jedermann erschien 1911 in Berlin und wurde dort im selben Jahr uraufgeführt. Das Theaterhaus Vaihingen e.V. zeigt auf der Kirchentreppe eine Bearbeitung bei der die Monologe Jedermanns deutlich gekürzt, Sprache sowie Dialogform einem modernen Duktus angepasst sind. Das Stück gewinnt dadurch an Verständlichkeit und Gegenwartsbezug ohne inhaltlich zu verlieren.
Gott beklagt, dass die Menschen sich von ihm abgewandt haben. Er beauftragt den Tod damit, Jedermann zu holen und ihn vor das göttliche Gericht zu bringen. Mit Jedermann soll ein Exempel statuiert werden als Mahnung für die Menschen. Jedermann prahlt mit seinen Reichtümern: „Da ist kein Ding zu hoch noch fest, das sich mit Geld nicht kaufen lässt“. Geld ist für Jedermann etwas ganz Besonderes, etwas Pseudo-göttliches. Der Zuschauer wird Zeuge des letzten Tages im Leben von Jedermann, begleitet vom Teufel, Mammon, Tod, usw., die alle als reale Personen erscheinen. Im Angesicht des Todes bereut der reiche Herr Jedermann letztendlich sein ausschweifendes, gottesfernes Leben und tut Buße.
Sehen Sie, wie Tod und Teufel um die Seele Jedermanns ringen, wie Versprechen brechen und was dies alles mit dem Streben nach mehr Reichtum zu tun hat.
Bei schlechtem Wetter findet die Aufführung in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort gibt es unter www.theaterhaus-vaihingen.de (Fr./Sa. ab 18 Uhr, So. ab 17 Uhr). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Drei Jahre nach dem großen Erfolg von "Nathan der Weise" spielt das Theaterhaus wieder open-air auf der Treppe der Stadtkirche.
Ev. Kirchengemeinde Vaihingen und Theaterhaus Vaihingen e.V.
Stadt Vaihingen an der Enz
Südtreppe Evangelische Stadtkirche (open air)
Kirchplatz
71665 Vaihingen an der Enz
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Sa 23.07.2016
Beginn 20:30 Uhr
Hugo von Hofmannsthal: "Jedermann" - Theaterhaus Vaihingen e.V.
Theater
Einlass 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Drei Jahre nach dem großen Erfolg von „Nathan der Weise“ spielt das Theaterhaus wieder open-air auf der Treppe der Stadtkirche. Dieses Jahr steht „Jedermann“ nach Hugo von Hofmannsthal auf dem Spielplan.
Jedermann erschien 1911 in Berlin und wurde dort im selben Jahr uraufgeführt. Das Theaterhaus Vaihingen e.V. zeigt auf der Kirchentreppe eine Bearbeitung bei der die Monologe Jedermanns deutlich gekürzt, Sprache sowie Dialogform einem modernen Duktus angepasst sind. Das Stück gewinnt dadurch an Verständlichkeit und Gegenwartsbezug ohne inhaltlich zu verlieren.
Gott beklagt, dass die Menschen sich von ihm abgewandt haben. Er beauftragt den Tod damit, Jedermann zu holen und ihn vor das göttliche Gericht zu bringen. Mit Jedermann soll ein Exempel statuiert werden als Mahnung für die Menschen. Jedermann prahlt mit seinen Reichtümern: „Da ist kein Ding zu hoch noch fest, das sich mit Geld nicht kaufen lässt“. Geld ist für Jedermann etwas ganz Besonderes, etwas Pseudo-göttliches. Der Zuschauer wird Zeuge des letzten Tages im Leben von Jedermann, begleitet vom Teufel, Mammon, Tod, usw., die alle als reale Personen erscheinen. Im Angesicht des Todes bereut der reiche Herr Jedermann letztendlich sein ausschweifendes, gottesfernes Leben und tut Buße.
Sehen Sie, wie Tod und Teufel um die Seele Jedermanns ringen, wie Versprechen brechen und was dies alles mit dem Streben nach mehr Reichtum zu tun hat.
Bei schlechtem Wetter findet die Aufführung in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort gibt es unter www.theaterhaus-vaihingen.de (Fr./Sa. ab 18 Uhr, So. ab 17 Uhr). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Jedermann erschien 1911 in Berlin und wurde dort im selben Jahr uraufgeführt. Das Theaterhaus Vaihingen e.V. zeigt auf der Kirchentreppe eine Bearbeitung bei der die Monologe Jedermanns deutlich gekürzt, Sprache sowie Dialogform einem modernen Duktus angepasst sind. Das Stück gewinnt dadurch an Verständlichkeit und Gegenwartsbezug ohne inhaltlich zu verlieren.
Gott beklagt, dass die Menschen sich von ihm abgewandt haben. Er beauftragt den Tod damit, Jedermann zu holen und ihn vor das göttliche Gericht zu bringen. Mit Jedermann soll ein Exempel statuiert werden als Mahnung für die Menschen. Jedermann prahlt mit seinen Reichtümern: „Da ist kein Ding zu hoch noch fest, das sich mit Geld nicht kaufen lässt“. Geld ist für Jedermann etwas ganz Besonderes, etwas Pseudo-göttliches. Der Zuschauer wird Zeuge des letzten Tages im Leben von Jedermann, begleitet vom Teufel, Mammon, Tod, usw., die alle als reale Personen erscheinen. Im Angesicht des Todes bereut der reiche Herr Jedermann letztendlich sein ausschweifendes, gottesfernes Leben und tut Buße.
Sehen Sie, wie Tod und Teufel um die Seele Jedermanns ringen, wie Versprechen brechen und was dies alles mit dem Streben nach mehr Reichtum zu tun hat.
Bei schlechtem Wetter findet die Aufführung in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort gibt es unter www.theaterhaus-vaihingen.de (Fr./Sa. ab 18 Uhr, So. ab 17 Uhr). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Drei Jahre nach dem großen Erfolg von "Nathan der Weise" spielt das Theaterhaus wieder open-air auf der Treppe der Stadtkirche.
Ev. Kirchengemeinde Vaihingen und Theaterhaus Vaihingen e.V.
Stadt Vaihingen an der Enz
Südtreppe Evangelische Stadtkirche (open air)
Kirchplatz
71665 Vaihingen an der Enz
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Fr 22.07.2016
Beginn 20:30 Uhr
Hugo von Hofmannsthal: "Jedermann" - Theaterhaus Vaihingen e.V.
Theater
Einlass 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Drei Jahre nach dem großen Erfolg von „Nathan der Weise“ spielt das Theaterhaus wieder open-air auf der Treppe der Stadtkirche. Dieses Jahr steht „Jedermann“ nach Hugo von Hofmannsthal auf dem Spielplan.
Jedermann erschien 1911 in Berlin und wurde dort im selben Jahr uraufgeführt. Das Theaterhaus Vaihingen e.V. zeigt auf der Kirchentreppe eine Bearbeitung bei der die Monologe Jedermanns deutlich gekürzt, Sprache sowie Dialogform einem modernen Duktus angepasst sind. Das Stück gewinnt dadurch an Verständlichkeit und Gegenwartsbezug ohne inhaltlich zu verlieren.
Gott beklagt, dass die Menschen sich von ihm abgewandt haben. Er beauftragt den Tod damit, Jedermann zu holen und ihn vor das göttliche Gericht zu bringen. Mit Jedermann soll ein Exempel statuiert werden als Mahnung für die Menschen. Jedermann prahlt mit seinen Reichtümern: „Da ist kein Ding zu hoch noch fest, das sich mit Geld nicht kaufen lässt“. Geld ist für Jedermann etwas ganz Besonderes, etwas Pseudo-göttliches. Der Zuschauer wird Zeuge des letzten Tages im Leben von Jedermann, begleitet vom Teufel, Mammon, Tod, usw., die alle als reale Personen erscheinen. Im Angesicht des Todes bereut der reiche Herr Jedermann letztendlich sein ausschweifendes, gottesfernes Leben und tut Buße.
Sehen Sie, wie Tod und Teufel um die Seele Jedermanns ringen, wie Versprechen brechen und was dies alles mit dem Streben nach mehr Reichtum zu tun hat.
Bei schlechtem Wetter findet die Aufführung in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort gibt es unter www.theaterhaus-vaihingen.de (Fr./Sa. ab 18 Uhr, So. ab 17 Uhr). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Jedermann erschien 1911 in Berlin und wurde dort im selben Jahr uraufgeführt. Das Theaterhaus Vaihingen e.V. zeigt auf der Kirchentreppe eine Bearbeitung bei der die Monologe Jedermanns deutlich gekürzt, Sprache sowie Dialogform einem modernen Duktus angepasst sind. Das Stück gewinnt dadurch an Verständlichkeit und Gegenwartsbezug ohne inhaltlich zu verlieren.
Gott beklagt, dass die Menschen sich von ihm abgewandt haben. Er beauftragt den Tod damit, Jedermann zu holen und ihn vor das göttliche Gericht zu bringen. Mit Jedermann soll ein Exempel statuiert werden als Mahnung für die Menschen. Jedermann prahlt mit seinen Reichtümern: „Da ist kein Ding zu hoch noch fest, das sich mit Geld nicht kaufen lässt“. Geld ist für Jedermann etwas ganz Besonderes, etwas Pseudo-göttliches. Der Zuschauer wird Zeuge des letzten Tages im Leben von Jedermann, begleitet vom Teufel, Mammon, Tod, usw., die alle als reale Personen erscheinen. Im Angesicht des Todes bereut der reiche Herr Jedermann letztendlich sein ausschweifendes, gottesfernes Leben und tut Buße.
Sehen Sie, wie Tod und Teufel um die Seele Jedermanns ringen, wie Versprechen brechen und was dies alles mit dem Streben nach mehr Reichtum zu tun hat.
Bei schlechtem Wetter findet die Aufführung in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort gibt es unter www.theaterhaus-vaihingen.de (Fr./Sa. ab 18 Uhr, So. ab 17 Uhr). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Drei Jahre nach dem großen Erfolg von "Nathan der Weise" spielt das Theaterhaus wieder open-air auf der Treppe der Stadtkirche.
Ev. Kirchengemeinde Vaihingen und Theaterhaus Vaihingen e.V.
Stadt Vaihingen an der Enz
Südtreppe Evangelische Stadtkirche (open air)
Kirchplatz
71665 Vaihingen an der Enz
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So 17.07.2016
Beginn 19:30 Uhr
Hugo von Hofmannsthal: "Jedermann" - Theaterhaus Vaihingen e.V.
Theater
Einlass 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn
Drei Jahre nach dem großen Erfolg von „Nathan der Weise“ spielt das Theaterhaus wieder open-air auf der Treppe der Stadtkirche. Dieses Jahr steht „Jedermann“ nach Hugo von Hofmannsthal auf dem Spielplan.
Jedermann erschien 1911 in Berlin und wurde dort im selben Jahr uraufgeführt. Das Theaterhaus Vaihingen e.V. zeigt auf der Kirchentreppe eine Bearbeitung bei der die Monologe Jedermanns deutlich gekürzt, Sprache sowie Dialogform einem modernen Duktus angepasst sind. Das Stück gewinnt dadurch an Verständlichkeit und Gegenwartsbezug ohne inhaltlich zu verlieren.
Gott beklagt, dass die Menschen sich von ihm abgewandt haben. Er beauftragt den Tod damit, Jedermann zu holen und ihn vor das göttliche Gericht zu bringen. Mit Jedermann soll ein Exempel statuiert werden als Mahnung für die Menschen. Jedermann prahlt mit seinen Reichtümern: „Da ist kein Ding zu hoch noch fest, das sich mit Geld nicht kaufen lässt“. Geld ist für Jedermann etwas ganz Besonderes, etwas Pseudo-göttliches. Der Zuschauer wird Zeuge des letzten Tages im Leben von Jedermann, begleitet vom Teufel, Mammon, Tod, usw., die alle als reale Personen erscheinen. Im Angesicht des Todes bereut der reiche Herr Jedermann letztendlich sein ausschweifendes, gottesfernes Leben und tut Buße.
Sehen Sie, wie Tod und Teufel um die Seele Jedermanns ringen, wie Versprechen brechen und was dies alles mit dem Streben nach mehr Reichtum zu tun hat.
Bei schlechtem Wetter findet die Aufführung in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort gibt es unter www.theaterhaus-vaihingen.de (Fr./Sa. ab 18 Uhr, So. ab 17 Uhr). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Jedermann erschien 1911 in Berlin und wurde dort im selben Jahr uraufgeführt. Das Theaterhaus Vaihingen e.V. zeigt auf der Kirchentreppe eine Bearbeitung bei der die Monologe Jedermanns deutlich gekürzt, Sprache sowie Dialogform einem modernen Duktus angepasst sind. Das Stück gewinnt dadurch an Verständlichkeit und Gegenwartsbezug ohne inhaltlich zu verlieren.
Gott beklagt, dass die Menschen sich von ihm abgewandt haben. Er beauftragt den Tod damit, Jedermann zu holen und ihn vor das göttliche Gericht zu bringen. Mit Jedermann soll ein Exempel statuiert werden als Mahnung für die Menschen. Jedermann prahlt mit seinen Reichtümern: „Da ist kein Ding zu hoch noch fest, das sich mit Geld nicht kaufen lässt“. Geld ist für Jedermann etwas ganz Besonderes, etwas Pseudo-göttliches. Der Zuschauer wird Zeuge des letzten Tages im Leben von Jedermann, begleitet vom Teufel, Mammon, Tod, usw., die alle als reale Personen erscheinen. Im Angesicht des Todes bereut der reiche Herr Jedermann letztendlich sein ausschweifendes, gottesfernes Leben und tut Buße.
Sehen Sie, wie Tod und Teufel um die Seele Jedermanns ringen, wie Versprechen brechen und was dies alles mit dem Streben nach mehr Reichtum zu tun hat.
Bei schlechtem Wetter findet die Aufführung in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort gibt es unter www.theaterhaus-vaihingen.de (Fr./Sa. ab 18 Uhr, So. ab 17 Uhr). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Drei Jahre nach dem großen Erfolg von "Nathan der Weise" spielt das Theaterhaus wieder open-air auf der Treppe der Stadtkirche.
Ev. Kirchengemeinde Vaihingen und Theaterhaus Vaihingen e.V.
Stadt Vaihingen an der Enz
Südtreppe Evangelische Stadtkirche (open air)
Kirchplatz
71665 Vaihingen an der Enz