Event
*******
So 25.06.2017
Beginn 16:00 Uhr
Garten-Hopping: "Garten-Freu(n)de...und ihre Geschichten"
Kulinarische Lesung
Treffpunkt: 15:50 Uhr Ecke Horrheimer Straße / Schanzreiter Weg, Vaihingen-Ensingen
Ein Garten ist für viele ein Ort der Entspannung, der Inspiration und der Begegnung, aber auch der immerwährenden Beschäftigung. Gartenfreunde haben so ein sehr weites Feld der unterschiedlichsten Erfahrungen, die von der Freude mit Pflanzen, von Geschichten bewältigter Herausforderungen - über die Begegnungen mit tierischen und menschlichen Gartengästen - bis hin zum entspannten Genuss der Stille reichen können.
So geben die drei ausgewählten Garten-Geschichten (gelesen /erzählt von Ingrid Jäger-Gutjahr und Sabine Gutjahr) unterhaltsame Einblicke in Geschichten begeisterter Gartenfreu(n)de. Inspirierendes Garten-Ambiente bieten dazu wieder drei Privat-Gärten, deren Besitzer drei Garten-„Genießer“ – für uns ihre Pforten zu einem Garten-Hopping mit kleinem „literarischen Garten-Menü“ öffnen. Dabei geht es nicht um perfektes Garten-Styling, sondern um das Glück einen Garten zu haben und um persönliche Garten-Freuden, die ganz individuell ausgeprägt sind.
Wir besuchen diese Gärten gemeinsam und verweilen dort für jeweils ca. 1 Stunde. In jedem Garten erwarten sie eine Garten-Geschichte und ein von Petra Gutjahr liebevoll arrangierter und passend servierter, kleiner Imbiss mit Getränk. Begleitend gibt es Gelegenheit zu einem Garten-Einblick und Gesprächen. Zudem stellt in jedem der drei Gärten jeweils ein Künstler einige seiner Werke aus: Kirsten Bellini (Keramik), Josef Griesbaum (Fotografien) sowie das Ehepaar Brigitte und Jürgen Krüger (Malerei und Holz-Stein-Objekte).
So dürfen die Gäste nicht nur die Garten-Atmosphäre, die heiteren Garten-Geschichten, einen schmackhaften Imbiss, sondern auch die ansprechenden Kunstwerke und nette Gespräche mit allen Beteiligten genießen.
Sie werden sehen: Garten-Hopping stimmt heiter, duftet ein wenig literarisch und … schmeckt nach mehr!
Treffpunkt: 15.50 Uhr in Vaihingen-Ensingen, Ecke Horrheimer Str./Schanzreiter Weg (beim Alten Schulhaus).
So geben die drei ausgewählten Garten-Geschichten (gelesen /erzählt von Ingrid Jäger-Gutjahr und Sabine Gutjahr) unterhaltsame Einblicke in Geschichten begeisterter Gartenfreu(n)de. Inspirierendes Garten-Ambiente bieten dazu wieder drei Privat-Gärten, deren Besitzer drei Garten-„Genießer“ – für uns ihre Pforten zu einem Garten-Hopping mit kleinem „literarischen Garten-Menü“ öffnen. Dabei geht es nicht um perfektes Garten-Styling, sondern um das Glück einen Garten zu haben und um persönliche Garten-Freuden, die ganz individuell ausgeprägt sind.
Wir besuchen diese Gärten gemeinsam und verweilen dort für jeweils ca. 1 Stunde. In jedem Garten erwarten sie eine Garten-Geschichte und ein von Petra Gutjahr liebevoll arrangierter und passend servierter, kleiner Imbiss mit Getränk. Begleitend gibt es Gelegenheit zu einem Garten-Einblick und Gesprächen. Zudem stellt in jedem der drei Gärten jeweils ein Künstler einige seiner Werke aus: Kirsten Bellini (Keramik), Josef Griesbaum (Fotografien) sowie das Ehepaar Brigitte und Jürgen Krüger (Malerei und Holz-Stein-Objekte).
So dürfen die Gäste nicht nur die Garten-Atmosphäre, die heiteren Garten-Geschichten, einen schmackhaften Imbiss, sondern auch die ansprechenden Kunstwerke und nette Gespräche mit allen Beteiligten genießen.
Sie werden sehen: Garten-Hopping stimmt heiter, duftet ein wenig literarisch und … schmeckt nach mehr!
Treffpunkt: 15.50 Uhr in Vaihingen-Ensingen, Ecke Horrheimer Str./Schanzreiter Weg (beim Alten Schulhaus).
Literarisches & kulinarisches Garten-Menü
Stadt Vaihingen an der Enz
Privatgärten
Treffpunkt: Horrheimer Straße
71665 Vaihingen an der Enz
*******
Sa 24.06.2017
Beginn 16:00 Uhr
Garten-Hopping: "Garten-Freu(n)de...und ihre Geschichten"
Kulinarische Lesung
Treffpunkt: 15:50 Uhr Ecke Horrheimer Straße / Schanzreiter Weg, Vaihingen-Ensingen
Ein Garten ist für viele ein Ort der Entspannung, der Inspiration und der Begegnung, aber auch der immerwährenden Beschäftigung. Gartenfreunde haben so ein sehr weites Feld der unterschiedlichsten Erfahrungen, die von der Freude mit Pflanzen, von Geschichten bewältigter Herausforderungen - über die Begegnungen mit tierischen und menschlichen Gartengästen - bis hin zum entspannten Genuss der Stille reichen können.
So geben die drei ausgewählten Garten-Geschichten (gelesen /erzählt von Ingrid Jäger-Gutjahr und Sabine Gutjahr) unterhaltsame Einblicke in Geschichten begeisterter Gartenfreu(n)de. Inspirierendes Garten-Ambiente bieten dazu wieder drei Privat-Gärten, deren Besitzer drei Garten-„Genießer“ – für uns ihre Pforten zu einem Garten-Hopping mit kleinem „literarischen Garten-Menü“ öffnen. Dabei geht es nicht um perfektes Garten-Styling, sondern um das Glück einen Garten zu haben und um persönliche Garten-Freuden, die ganz individuell ausgeprägt sind.
Wir besuchen diese Gärten gemeinsam und verweilen dort für jeweils ca. 1 Stunde. In jedem Garten erwarten sie eine Garten-Geschichte und ein von Petra Gutjahr liebevoll arrangierter und passend servierter, kleiner Imbiss mit Getränk. Begleitend gibt es Gelegenheit zu einem Garten-Einblick und Gesprächen. Zudem stellt in jedem der drei Gärten jeweils ein Künstler einige seiner Werke aus: Kirsten Bellini (Keramik), Josef Griesbaum (Fotografien) sowie das Ehepaar Brigitte und Jürgen Krüger (Malerei und Holz-Stein-Objekte).
So dürfen die Gäste nicht nur die Garten-Atmosphäre, die heiteren Garten-Geschichten, einen schmackhaften Imbiss, sondern auch die ansprechenden Kunstwerke und nette Gespräche mit allen Beteiligten genießen.
Sie werden sehen: Garten-Hopping stimmt heiter, duftet ein wenig literarisch und … schmeckt nach mehr!
Treffpunkt: 15.50 Uhr in Vaihingen-Ensingen, Ecke Horrheimer Str./Schanzreiter Weg (beim Alten Schulhaus).
So geben die drei ausgewählten Garten-Geschichten (gelesen /erzählt von Ingrid Jäger-Gutjahr und Sabine Gutjahr) unterhaltsame Einblicke in Geschichten begeisterter Gartenfreu(n)de. Inspirierendes Garten-Ambiente bieten dazu wieder drei Privat-Gärten, deren Besitzer drei Garten-„Genießer“ – für uns ihre Pforten zu einem Garten-Hopping mit kleinem „literarischen Garten-Menü“ öffnen. Dabei geht es nicht um perfektes Garten-Styling, sondern um das Glück einen Garten zu haben und um persönliche Garten-Freuden, die ganz individuell ausgeprägt sind.
Wir besuchen diese Gärten gemeinsam und verweilen dort für jeweils ca. 1 Stunde. In jedem Garten erwarten sie eine Garten-Geschichte und ein von Petra Gutjahr liebevoll arrangierter und passend servierter, kleiner Imbiss mit Getränk. Begleitend gibt es Gelegenheit zu einem Garten-Einblick und Gesprächen. Zudem stellt in jedem der drei Gärten jeweils ein Künstler einige seiner Werke aus: Kirsten Bellini (Keramik), Josef Griesbaum (Fotografien) sowie das Ehepaar Brigitte und Jürgen Krüger (Malerei und Holz-Stein-Objekte).
So dürfen die Gäste nicht nur die Garten-Atmosphäre, die heiteren Garten-Geschichten, einen schmackhaften Imbiss, sondern auch die ansprechenden Kunstwerke und nette Gespräche mit allen Beteiligten genießen.
Sie werden sehen: Garten-Hopping stimmt heiter, duftet ein wenig literarisch und … schmeckt nach mehr!
Treffpunkt: 15.50 Uhr in Vaihingen-Ensingen, Ecke Horrheimer Str./Schanzreiter Weg (beim Alten Schulhaus).
Literarisches & kulinarisches Garten-Menü
Stadt Vaihingen an der Enz
Privatgärten
Treffpunkt: Horrheimer Straße
71665 Vaihingen an der Enz
*******
Do 18.05.2017
Beginn 20:00 Uhr
Duo Zu Zweit: "Umtausch ausgeschlossen"
Musikkabarett
Einlass ab 19.30 Uhr
Das Gras im Garten nebenan ist immer viel grüner. Und andere Menschen haben immer mehr Glück, mehr Geld und die lustigeren Apps auf dem iPhone. Komisch, dass auch diese glücklichen Großverdiener finden, andere hätten es viel besser als sie. Und noch viel lustigere Apps. Die saftigsten Payback-Coupons, die schlaueren Kinder und natürlich den schärfsten Sex. Wer würde da nicht tauschen wollen? So nach dem Motto: tausche Mann mit leichten Gebrauchsspuren gegen brandneuen Latin-Lover. Oder: suche Managergehalt, biete Bürozimmerpflanze. Aber das Leben hat leider keinen Rücknahmeschalter. Und darunter leiden vor allem die Mütter dieser Welt, denn Kinder sind ein Geschenk, aber man kann sie leider nicht umtauschen.
Zu Zweit alias Tina Häussermann und Fabian Schläper lassen die Stimmbänder schwingen und machen sich auf alles einen Reim. Ihre Songs und Geschichten haben immer die Kraft der zwei Herzen. Sie schießen nicht mit Stimmungskanonen auf Spatzenhirne, sondern treffen elegant mitten ins Humorzentrum.
Zu Zweit wirken wie ein Befreiungsschlag aus der Endlos-Pointenschleife der Comedians: eine Wundertüte für alle, die sich mal einen Abend witzefrei nehmen möchten, um wirklich Spaß zu haben.
Zu Zweit alias Tina Häussermann und Fabian Schläper lassen die Stimmbänder schwingen und machen sich auf alles einen Reim. Ihre Songs und Geschichten haben immer die Kraft der zwei Herzen. Sie schießen nicht mit Stimmungskanonen auf Spatzenhirne, sondern treffen elegant mitten ins Humorzentrum.
Zu Zweit wirken wie ein Befreiungsschlag aus der Endlos-Pointenschleife der Comedians: eine Wundertüte für alle, die sich mal einen Abend witzefrei nehmen möchten, um wirklich Spaß zu haben.
Zu Zweit lassen die Stimmbänder schwingen und machen sich auf alles einen Reim.
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
*******
Do 30.03.2017
Beginn 20:00 Uhr
Tournee Theater Stuttgart: "Achterbahn"
Komödie
Einlass ab 19.30 Uhr
Auf und ab, bremsen, beschleunigen, rasante Kurven und hin und wieder ein steiler Looping. Manchmal ist das Leben wie Achterbahnfahren. Das zeigt auch die Erfolgskomödie "Achterbahn“ des französischen Starautors Eric Assous, die 2004 mit Alain Delon in Paris uraufgeführt wurde. Am Ende ist nichts so, wie es am Anfang den Anschein hat!
Ein älterer Mann begegnet einer jungen, hübschen Frau in einer Bar. Sie flirten ein wenig, unterhalten sich und sind sich auf Anhieb sympathisch. Nun reizt ihn die Aussicht auf ein kleines amouröses Abenteuer. Nach ein paar Drinks kommen sich die beiden schnell näher und es ist klar, dass der Abend in seinem Appartement endet. Natürlich verschweigt er ihr dabei geflissentlich, dass er verheiratet ist und seine Frau mit dem gemeinsamen Sohn für eine Woche in den Skiurlaub gefahren ist. Im Appartement angekommen, wird aus dem amourösen Abenteuer eine Geschichte, die einfach unglaublich ist, denn die junge Dame übernimmt immer mehr die Regie des Abends. Sie spielt mit ihm, reißt seine selbstzufriedene Fassade ein, bis er wie Louis de Funès über die Bühne tobt. Sie versteckt sich immer wieder hinter neuen Geheimnissen und Gestalten, gibt im einen Moment noch zuckersüß das verschüchterte Mäuschen, plötzlich die wilde Femme fatale und verdreht damit sowohl ihm als auch dem Publikum gekonnt den Kopf.
Der Abend wird zu einer Achterbahnfahrt der unerwarteten Erkenntnisse und zu einer Berg- und Tal-Fahrt der Emotionen! Doch auch die schönste Achterbahnfahrt endet dort, wo sie begonnen hat - am Boden. So passiert es auch im Stück; und zwar knallhart und ziemlich unerwartet in einem furiosen Finale!
Ein älterer Mann begegnet einer jungen, hübschen Frau in einer Bar. Sie flirten ein wenig, unterhalten sich und sind sich auf Anhieb sympathisch. Nun reizt ihn die Aussicht auf ein kleines amouröses Abenteuer. Nach ein paar Drinks kommen sich die beiden schnell näher und es ist klar, dass der Abend in seinem Appartement endet. Natürlich verschweigt er ihr dabei geflissentlich, dass er verheiratet ist und seine Frau mit dem gemeinsamen Sohn für eine Woche in den Skiurlaub gefahren ist. Im Appartement angekommen, wird aus dem amourösen Abenteuer eine Geschichte, die einfach unglaublich ist, denn die junge Dame übernimmt immer mehr die Regie des Abends. Sie spielt mit ihm, reißt seine selbstzufriedene Fassade ein, bis er wie Louis de Funès über die Bühne tobt. Sie versteckt sich immer wieder hinter neuen Geheimnissen und Gestalten, gibt im einen Moment noch zuckersüß das verschüchterte Mäuschen, plötzlich die wilde Femme fatale und verdreht damit sowohl ihm als auch dem Publikum gekonnt den Kopf.
Der Abend wird zu einer Achterbahnfahrt der unerwarteten Erkenntnisse und zu einer Berg- und Tal-Fahrt der Emotionen! Doch auch die schönste Achterbahnfahrt endet dort, wo sie begonnen hat - am Boden. So passiert es auch im Stück; und zwar knallhart und ziemlich unerwartet in einem furiosen Finale!
Französische Erfolgskomödie von Eric Assous.
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
*******
Do 23.03.2017
Beginn 20:00 Uhr
Delta Q: "Wann, wenn nicht wir!"
A cappella
Einlass ab 19.30 Uhr
Delta Q singt. A-Cappella. Mit vier Stimmen. Ohne wenn und aber. Zu Gast und besungen im neuen Programm der Berliner Vokalband: Wir. Alltagshelden, digitale Cowboys, Vollblutvisionäre. Jenseits der Schokoladenseite auch mal Teilzeitnörgler, Wohlstandsgesellschaft, Beziehungsneurotiker. Das ganze Paket. Das ist ansteckend. Erwiesenermaßen. Auch jenseits der achtzig. Denn wer, wenn nicht wir! Wann, wenn nicht jetzt!
Nebenbei entwickeln die charmanten Sänger das A-Cappella-Genre weiter: Mit deutschen Volksliedern. Ist doch klar. „Auf einem Baum ein Kuckuck“ zum Beispiel. Reloaded. Ethno trifft Trip Hop. Das Ganze mal laut, mal puristisch unplugged, intelligent getextet und witzig choreografiert, mit überraschenden Cover-Arrangements und Eigenkompositionen mit Ohrwurm-Qualitäten. Voller Kontraste eben.
Alles was es dafür braucht sind vier Mikrofone und die Stimmen von Sebastian Hengst, Till Buddecke, Martin Lorenz und Thomas Weigel. Die ziehen alle Stimmregister. Klingen mal nach Singer Songwriter, mal nach Minimal Music, mal nach Indie-Drumset. Und lassen schon mal den Boden vibrieren und eine wohlige Gänsehaut aufkommen. Live auf der Bühne springt der Funke dabei genauso über wie in den kreativ inszenierten Musikvideos. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht. Oder auf dem Sitz wippen. Oder beides.
Gegründet hat sich Delta Q 2012 in Berlin. Seitdem haben sich die vier sympathischen Jungs ins Herz Europas gesungen. Und unterwegs viele Preise gewonnen. Auch mit der Europahymne. Aber nicht nur. Jetzt sind die Vier von Delta Q mit neuem Programm unterwegs. Also schnell eine Karte sichern. Wann, wenn nicht wir!
Nebenbei entwickeln die charmanten Sänger das A-Cappella-Genre weiter: Mit deutschen Volksliedern. Ist doch klar. „Auf einem Baum ein Kuckuck“ zum Beispiel. Reloaded. Ethno trifft Trip Hop. Das Ganze mal laut, mal puristisch unplugged, intelligent getextet und witzig choreografiert, mit überraschenden Cover-Arrangements und Eigenkompositionen mit Ohrwurm-Qualitäten. Voller Kontraste eben.
Alles was es dafür braucht sind vier Mikrofone und die Stimmen von Sebastian Hengst, Till Buddecke, Martin Lorenz und Thomas Weigel. Die ziehen alle Stimmregister. Klingen mal nach Singer Songwriter, mal nach Minimal Music, mal nach Indie-Drumset. Und lassen schon mal den Boden vibrieren und eine wohlige Gänsehaut aufkommen. Live auf der Bühne springt der Funke dabei genauso über wie in den kreativ inszenierten Musikvideos. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht. Oder auf dem Sitz wippen. Oder beides.
Gegründet hat sich Delta Q 2012 in Berlin. Seitdem haben sich die vier sympathischen Jungs ins Herz Europas gesungen. Und unterwegs viele Preise gewonnen. Auch mit der Europahymne. Aber nicht nur. Jetzt sind die Vier von Delta Q mit neuem Programm unterwegs. Also schnell eine Karte sichern. Wann, wenn nicht wir!
Delta Q singt. A-Cappella. Mit vier Stimmen.
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
*******
Do 09.03.2017
Beginn 20:00 Uhr
Ensinger Classics: "Eine (Zeit-)Reise von Ost nach West"
Konzert
Einlass ab 19.30 Uhr
Ignaz Franz Biber: Battaglia
Johann Wenzel Kalliwoda: Morceau de Salon, op. 228 für Oboe und Streicher
Ferenc Farkas: Alte Ungarische Tänze für Oboe und Streicher
Johann Stamitz: Mannheimer Sinfonie Nr. 1, G-Dur
Julius Klengel: Serenade für Streichorchester F-Dur, op. 24
Im Zentrum des ersten Ensinger Classics Konzert des Kulturjahrs 2017 steht die Oboe. Der Name Johann Wenzel Kalliwoda ist unter den meisten Oboisten sehr wohl bekannt, denn sein Lieblingsinstrument scheint die Oboe gewesen zu sein. Der 1801 in Prag geborene Komponist war über 40 Jahre lang Kapellmeister am Fürstenberger Hof in Donaueschingen, wo er u.a. auch berühmte Musiker wie Clara und Robert Schumann sowie Franz Liszt kennenlernte. Kalliwodas Salonstück „Morceau de Salon“, das er 1859 komponierte, war zur damaligen Zeit ein sehr populäres Stück. Es wurde einfach überall gespielt: am Hof, in Kneipen und in Bars. Und auch Ferenc Farkas „Alte Ungarische Tänze für Oboe und Streicher“ aus dem Jahr 1953 sind Stücke von gefälligem Charme, die sehr stark an Filmmusiktitel erinnern. Für diese beiden mitreißenden, emotionalen Werke konnte Patrick Strub den erfahrenen ungarischen Oboisten Lajos Lencsés gewinnen. Die angesehene französische Musikzeitschrift „Diapason“ urteilte 1990 über den Musiker: „Lajos Lencsés ist einer der großen Oboisten unserer Zeit“! Seine Ausbildung erhielt Lencsés an der Budapester Musikakademie, am Conservatoire Nationale de Paris und bei Pierre Pierlot. 1968 wurde Lencsés Preisträger des Internationalen Musikwettbewerbs in Genf. Für das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, bei dem er seit 1971 als Solo-Oboist unter Vertrag steht, spielte er zahlreiche Werke für den Sender und auf CD ein.
Eingerahmt werden die beiden Oboen-Werke von Ignaz Franz Bibers „Battaglia“, die er 1673 komponierte, Julius Klengels 1890 entstandene „Serenade für Streichorchester F-Dur“ sowie die „Mannheimer Sinfonie Nr. 1“ des Gründers der berühmten Mannheimer Schule Johann Stamitz.
Johann Wenzel Kalliwoda: Morceau de Salon, op. 228 für Oboe und Streicher
Ferenc Farkas: Alte Ungarische Tänze für Oboe und Streicher
Johann Stamitz: Mannheimer Sinfonie Nr. 1, G-Dur
Julius Klengel: Serenade für Streichorchester F-Dur, op. 24
Im Zentrum des ersten Ensinger Classics Konzert des Kulturjahrs 2017 steht die Oboe. Der Name Johann Wenzel Kalliwoda ist unter den meisten Oboisten sehr wohl bekannt, denn sein Lieblingsinstrument scheint die Oboe gewesen zu sein. Der 1801 in Prag geborene Komponist war über 40 Jahre lang Kapellmeister am Fürstenberger Hof in Donaueschingen, wo er u.a. auch berühmte Musiker wie Clara und Robert Schumann sowie Franz Liszt kennenlernte. Kalliwodas Salonstück „Morceau de Salon“, das er 1859 komponierte, war zur damaligen Zeit ein sehr populäres Stück. Es wurde einfach überall gespielt: am Hof, in Kneipen und in Bars. Und auch Ferenc Farkas „Alte Ungarische Tänze für Oboe und Streicher“ aus dem Jahr 1953 sind Stücke von gefälligem Charme, die sehr stark an Filmmusiktitel erinnern. Für diese beiden mitreißenden, emotionalen Werke konnte Patrick Strub den erfahrenen ungarischen Oboisten Lajos Lencsés gewinnen. Die angesehene französische Musikzeitschrift „Diapason“ urteilte 1990 über den Musiker: „Lajos Lencsés ist einer der großen Oboisten unserer Zeit“! Seine Ausbildung erhielt Lencsés an der Budapester Musikakademie, am Conservatoire Nationale de Paris und bei Pierre Pierlot. 1968 wurde Lencsés Preisträger des Internationalen Musikwettbewerbs in Genf. Für das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, bei dem er seit 1971 als Solo-Oboist unter Vertrag steht, spielte er zahlreiche Werke für den Sender und auf CD ein.
Eingerahmt werden die beiden Oboen-Werke von Ignaz Franz Bibers „Battaglia“, die er 1673 komponierte, Julius Klengels 1890 entstandene „Serenade für Streichorchester F-Dur“ sowie die „Mannheimer Sinfonie Nr. 1“ des Gründers der berühmten Mannheimer Schule Johann Stamitz.
Werke von Ignaz Franz Biber, Johann Wenzel Kalliwoda, Ferenc Farkas, Johann Stamitz und Julius Klengel
Ensinger Mineral-Heilquellen und Stadt Vaihingen an der Enz
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
*******
So 19.02.2017
Beginn 17:00 Uhr
Stuttgarter Hymnus-Chorknaben: "...Luthers Tat!"
Konzert
Einlass ab 16.00 Uhr
Für das Jahr des Reformationsjubiläums bereiten die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben ein Inszeniertes Konzert zum Thema der Reformation vor. Darin soll Luthers Wirken durch Interaktion von Literatur und Musik bis in die Jetzt-Zeit plastisch erfahrbar werden. Ein inhaltlicher Aspekt sind u.a. die 95 Thesen Luthers als Klanginstallation. „Luthers Tat“ war unter anderem, dass er das Bibelwort über das Wort des Papstes stellte. Heute stehen bei uns Grundrechte und Verfassung über der persönlichen Meinung von Staatsoberhäuptern.
In Vaihingen an der Enz präsentiert der renommierte Stuttgarter Knabenchor den musikalischen Part des Inszenierten Konzertformates, das im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentags in Berlin zur Uraufführung kommen soll. Musikalisch wird das Programm sowohl Werke aus der Zeit Luthers beinhalten als auch solche, die sich inhaltlich mit der Reformation und ihren Auswirkungen auseinandersetzen. Mit den Stuttgarter Hymnus-Chorknaben stehen junge Künstler auf der Bühne, die die reformatorischen Inhalte sehr unmittelbar erfahrbar machen.
Die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben wurden im Jahr 1900 von dem Unternehmer Paul von Lechler nach dem Vorbild des Thomanerchores Leipzig und des Dresdner Kreuzchores gegründet. Mit dem einzigartigen Klang eines Knabenchores tragen die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben den Namen ihrer Heimatstadt in die Welt. Jährlich rund 50 Konzerte und Gottesdienste führen den Chor mit seinen gut 200 Mitgliedern in die Kirchen und Konzertsäle Stuttgarts, Baden-Württembergs aber auch weit über die Landes- und Bundesgrenzen hinaus. Konzertreisen führten die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben in den vergangenen Jahren mit großem Erfolg in die deutschen Metropolen, ins europäische Ausland sowie im Jahr 2014 an die Ostküste der USA.
Der Erlös des Konzerts kommt der Orgelerneuerung in der Evangelischen Stadtkirche zu Gute.
In Vaihingen an der Enz präsentiert der renommierte Stuttgarter Knabenchor den musikalischen Part des Inszenierten Konzertformates, das im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentags in Berlin zur Uraufführung kommen soll. Musikalisch wird das Programm sowohl Werke aus der Zeit Luthers beinhalten als auch solche, die sich inhaltlich mit der Reformation und ihren Auswirkungen auseinandersetzen. Mit den Stuttgarter Hymnus-Chorknaben stehen junge Künstler auf der Bühne, die die reformatorischen Inhalte sehr unmittelbar erfahrbar machen.
Die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben wurden im Jahr 1900 von dem Unternehmer Paul von Lechler nach dem Vorbild des Thomanerchores Leipzig und des Dresdner Kreuzchores gegründet. Mit dem einzigartigen Klang eines Knabenchores tragen die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben den Namen ihrer Heimatstadt in die Welt. Jährlich rund 50 Konzerte und Gottesdienste führen den Chor mit seinen gut 200 Mitgliedern in die Kirchen und Konzertsäle Stuttgarts, Baden-Württembergs aber auch weit über die Landes- und Bundesgrenzen hinaus. Konzertreisen führten die Stuttgarter Hymnus-Chorknaben in den vergangenen Jahren mit großem Erfolg in die deutschen Metropolen, ins europäische Ausland sowie im Jahr 2014 an die Ostküste der USA.
Der Erlös des Konzerts kommt der Orgelerneuerung in der Evangelischen Stadtkirche zu Gute.
Im Rahmen der Luther-Festwoche.
Evangelische Kirchengemeinde und Stadt Vaihingen an der Enz
Stadt Vaihingen an der Enz
Evangelische Stadtkirche
Kirchplatz 5
71665 Vaihingen an der Enz
*******
Sa 18.02.2017
Beginn 19:00 Uhr
Dein Theater: "Martin Luther - Untertan und Freigeist"
Theater
Einlass ab 18.30 Uhr
16. Jahrhundert. Wer sich der Kirche widersetzte, war des Teufels. Bücherverbrennungen, Todesurteile gegen Kirchenkritiker. Doch die Gedanken sind frei. Die Gläubigen werden unruhig. Dem Augustinermönch Martin Luther platzte der Kragen. Korruption und Sittenlosigkeit der Religionsverwalter provozierten ihn 1517 zu 95 Thesen. Er beruft sich auf den Kern des Glaubens: die Bibel. Für seine Reformversuche setzte er, wie viele vor ihm, Ruf und Leben aufs Spiel.
Stefan Österle zeigt, wie der Mönch und Unternehmersohn ungewollt zum Kirchenspalter wurde und zur allgemeinen Verständlichkeit das Hochdeutsch erfand. Was Martin Luther durchsetzte, blieb bis heute lebendig: selbstbestimmter Glaube.
Der Schauspieler Stefan Österle spielt zwei Stunden auswendig. Filme, Fotos und Musikeinspielungen spielen als Interpretationsergänzung in dem Programm von Hans Rasch und Stefan Österle mit.
Stefan Österle zeigt, wie der Mönch und Unternehmersohn ungewollt zum Kirchenspalter wurde und zur allgemeinen Verständlichkeit das Hochdeutsch erfand. Was Martin Luther durchsetzte, blieb bis heute lebendig: selbstbestimmter Glaube.
Der Schauspieler Stefan Österle spielt zwei Stunden auswendig. Filme, Fotos und Musikeinspielungen spielen als Interpretationsergänzung in dem Programm von Hans Rasch und Stefan Österle mit.
Im Rahmen der Luther-Festwoche.
Stadt Vaihingen an der Enz und Evangelische Kirchengemeinde
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
*******
So 12.02. - So 19.02.2017
Beginn 10:00 Uhr
500 Jahre Reformation - Luther Festwoche
Festwoche
Am 31.10.17 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther – der Überlieferung nach – an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg schlug. Mit diesem Thesenanschlag nahm sich Martin Luther gegen alle Autoritäten die Freiheit, die gängigen Vorstellungen von Gott, Glauben und Kirche seiner Zeit zu hinterfragen. Er begann neu über Gott, die Bibel, die Religion nachzudenken. Mit dieser neu entdeckten Freiheit als einer von Gott geschenkten Befreiung hat Martin Luther ein zentrales biblisches Thema neu belebt. Er selbst charakterisierte seine Theologie als „scientia libertatis Christianae“ (Wissenschaft der christlichen Freiheit).
Diesen Impuls wollen wir aufnehmen. Unter dem Motto „Die reformatorische Freiheit mit allen Sinnen entdecken“ lädt die Evangelische Kirchengemeinde und die Stadt Vaihingen an der Enz im Jubiläumsjahr im Rahmen einer Festwoche vom 12.02. bis 19.02.17 ein, der reformatorischen Wiederentdeckung der befreienden Kraft des Evangeliums nachzuspüren. Nicht nur mit dem Intellekt, sondern auch bei einem gemeinsamen Festmahl, in einem Gottesdienst, einer Ausstellung, einem Theaterstück und im Hören auf die „musica“, wie es Luther zu sagen pflegte.
In ökumenischer Verbundenheit mit den katholischen Geschwistern freuen wir uns, wenn sich - in aller Freiheit – viele Menschen einladen lassen, mit uns dieses besondere Jubiläum zu feiern.
Dekan Reiner Zeyher
Veranstaltungen in der Luther Festwoche:
Sonntag, 12.02.17, 10 Uhr, Stadtkirche
Festgottesdienst zum Auftakt mit dem Chor der Stadtkirche unter der Leitung von KMD Hansjörg Fröschle.
Im Anschluss an den Gottesdienst wird die Ausstellung des Kunstvereins Vaihingen an der Enz zum Thema „… ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes“ (BIBEL: Römer 1,16) eröffnet. Die Vernissage wird musikalisch begleitet vom Bläserkreis Vaihingen an der Enz unter der Leitung von Wolfgang Kapp.
Montag, 13.02.17, 19.30 Uhr, Gemeindehaus, Kirchplatz 5
Vortrag von Dr. Gudrun Aker „Die Reformationsjubiläen 1617 bis 1917 in Vaihingen“
Das Reformationsjubiläum 2017 ist nicht das erste seiner Art. Den hundertsten Jahrestag des Thesenanschlags beging man 1617 in Württemberg mit einem „evangelischen Jubel-Fest“, das sich in Vaihingen allerdings in Rauch auflöste. Die halbe Stadt brannte ab. Was war damals geplant und wie wurden die Feierlichkeiten in den folgenden Jahrhunderten gestaltet? Der Blick auf die Reformationsjubiläen führt durch die Geschichte der Stadt und zeigt den Wandel des evangelischen Selbstverständnisses und des Lutherbilds: vom Werkzeug Gottes im Kampf gegen den Antichristen zur nationalen Rettergestalt.
Mittwoch, 15.02.17, 19.00 Uhr, Gemeinderäume am Wolfsberg, Salzäckerstr. 48
„Reformatorisches Vesper mit Luthers Tischreden“
Luthers Tischreden sind keine stilisierten Gespräche, wie wir sie zum Beispiel von Goethe kennen, sondern echte Gespräche, die von den Teilnehmern am Tisch Luthers aufgezeichnet wurden. Die Tischreden Luthers geben so einen Einblick in Luthers Denken und sind somit eine Fundgrube für jeden, der Luthers Denken kennenlernen will. Insgesamt gibt es über 7.000 Tischreden, von denen wir Ihnen eine kleine Auswahl an diesem Abend vorstellen werden!
Wir laden Sie somit zu einem besonderen Abendessen ein und verwöhnen Sie mit einem reformatorischem Vesper, währenddessen Sie eine Auswahl an Luthers Tischreden hören können.
Kosten Vesper inkl. Getränke: 10€
Bitte melden Sie sich bis zum 08.02.17 im Gemeindebüro an. (Tel. 14053, Email: gemeindebuero.Vaihingen-Enz@elkw.de)
Diesen Impuls wollen wir aufnehmen. Unter dem Motto „Die reformatorische Freiheit mit allen Sinnen entdecken“ lädt die Evangelische Kirchengemeinde und die Stadt Vaihingen an der Enz im Jubiläumsjahr im Rahmen einer Festwoche vom 12.02. bis 19.02.17 ein, der reformatorischen Wiederentdeckung der befreienden Kraft des Evangeliums nachzuspüren. Nicht nur mit dem Intellekt, sondern auch bei einem gemeinsamen Festmahl, in einem Gottesdienst, einer Ausstellung, einem Theaterstück und im Hören auf die „musica“, wie es Luther zu sagen pflegte.
In ökumenischer Verbundenheit mit den katholischen Geschwistern freuen wir uns, wenn sich - in aller Freiheit – viele Menschen einladen lassen, mit uns dieses besondere Jubiläum zu feiern.
Dekan Reiner Zeyher
Veranstaltungen in der Luther Festwoche:
Sonntag, 12.02.17, 10 Uhr, Stadtkirche
Festgottesdienst zum Auftakt mit dem Chor der Stadtkirche unter der Leitung von KMD Hansjörg Fröschle.
Im Anschluss an den Gottesdienst wird die Ausstellung des Kunstvereins Vaihingen an der Enz zum Thema „… ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes“ (BIBEL: Römer 1,16) eröffnet. Die Vernissage wird musikalisch begleitet vom Bläserkreis Vaihingen an der Enz unter der Leitung von Wolfgang Kapp.
Montag, 13.02.17, 19.30 Uhr, Gemeindehaus, Kirchplatz 5
Vortrag von Dr. Gudrun Aker „Die Reformationsjubiläen 1617 bis 1917 in Vaihingen“
Das Reformationsjubiläum 2017 ist nicht das erste seiner Art. Den hundertsten Jahrestag des Thesenanschlags beging man 1617 in Württemberg mit einem „evangelischen Jubel-Fest“, das sich in Vaihingen allerdings in Rauch auflöste. Die halbe Stadt brannte ab. Was war damals geplant und wie wurden die Feierlichkeiten in den folgenden Jahrhunderten gestaltet? Der Blick auf die Reformationsjubiläen führt durch die Geschichte der Stadt und zeigt den Wandel des evangelischen Selbstverständnisses und des Lutherbilds: vom Werkzeug Gottes im Kampf gegen den Antichristen zur nationalen Rettergestalt.
Mittwoch, 15.02.17, 19.00 Uhr, Gemeinderäume am Wolfsberg, Salzäckerstr. 48
„Reformatorisches Vesper mit Luthers Tischreden“
Luthers Tischreden sind keine stilisierten Gespräche, wie wir sie zum Beispiel von Goethe kennen, sondern echte Gespräche, die von den Teilnehmern am Tisch Luthers aufgezeichnet wurden. Die Tischreden Luthers geben so einen Einblick in Luthers Denken und sind somit eine Fundgrube für jeden, der Luthers Denken kennenlernen will. Insgesamt gibt es über 7.000 Tischreden, von denen wir Ihnen eine kleine Auswahl an diesem Abend vorstellen werden!
Wir laden Sie somit zu einem besonderen Abendessen ein und verwöhnen Sie mit einem reformatorischem Vesper, währenddessen Sie eine Auswahl an Luthers Tischreden hören können.
Kosten Vesper inkl. Getränke: 10€
Bitte melden Sie sich bis zum 08.02.17 im Gemeindebüro an. (Tel. 14053, Email: gemeindebuero.Vaihingen-Enz@elkw.de)
Die reformatorische Freiheit mit allen Sinnen entdecken
Evangelische Kirchengemeinde und Stadt Vaihingen an der Enz
Stadt Vaihingen an der Enz
Evangelische Stadtkirche
Kirchplatz 5
71665 Vaihingen an der Enz
*******
Di 14.02.2017
Beginn 15:00 Uhr
Vaihinger Bläserquintett: "Peter und der Wolf"
Kinderkonzert
Einlass ab 14.30 Uhr
"Peter und der Wolf" ist ein sinfonisches Märchen für Kinder. Sergei Prokofjew komponierte es 1936 für ein groß besetztes Sinfonieorchester und einem Sprecher für den ebenfalls von ihm verfassten Text. Angeregt für diese Komposition wurde er von der Leiterin des Moskauer Zentralen Kindertheaters und er beabsichtigte mit diesem Stück die Kinder mit den Instrumenten des Sinfonieorchesters vertraut zu machen. Die Zielvorgabe setzt Prokofjew witzig um. Alle handelnden Personen bzw. Tiere der Geschichte werden durch verschiedene Instrumente dargestellt. Zwar erklärt der Erzähler im Laufe des Märchens immer wieder, was gerade passiert. Doch wenn man weiß, welches Instrument zu welchem Tier gehört, spricht die Musik eigentlich für sich selbst.
Bei diesem Konzert wird eine Bearbeitung für Bläserquintett, bestehend aus Querflöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott erklingen. Die Bearbeitung ist so angelegt, dass der wunderbare Charakter von Prokofjews Musik ganz erhalten bleibt, die Zuhörer aber den großen Vorteil haben, sich nur auf fünf Instrumente konzentrieren zu müssen.
Das Ensemble besteht aus fünf Musikerinnen, die echte Vaihinger sind oder schon lange dort leben und v. a. musikalisch in Vaihingen arbeiten und wirken. Das Konzert wurde aus der Idee heraus geboren ein Vaihinger Bläserquintett zu gründen und damit die kleinen und großen Vaihinger zu erreichen; in diesem Konzert v. a. aber die in Vaihingen lebenden Migrationskinder. Mit „Peter und der Wolf“ möchten die fünf Musikerinnen ihnen die universelle Sprache der Musik näherbringen. Den sprechenden Teil übernimmt die Pforzheimer Schauspielerin und Theaterpädagogin Silke Karl. In Form des Erzähltheaters mit schauspielerischen Elementen wird sie die Geschichte den Zuhörern darbieten.
Ein Konzert für Klein und Groß! Denn die Musik ist grandios!
Bei diesem Konzert wird eine Bearbeitung für Bläserquintett, bestehend aus Querflöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott erklingen. Die Bearbeitung ist so angelegt, dass der wunderbare Charakter von Prokofjews Musik ganz erhalten bleibt, die Zuhörer aber den großen Vorteil haben, sich nur auf fünf Instrumente konzentrieren zu müssen.
Das Ensemble besteht aus fünf Musikerinnen, die echte Vaihinger sind oder schon lange dort leben und v. a. musikalisch in Vaihingen arbeiten und wirken. Das Konzert wurde aus der Idee heraus geboren ein Vaihinger Bläserquintett zu gründen und damit die kleinen und großen Vaihinger zu erreichen; in diesem Konzert v. a. aber die in Vaihingen lebenden Migrationskinder. Mit „Peter und der Wolf“ möchten die fünf Musikerinnen ihnen die universelle Sprache der Musik näherbringen. Den sprechenden Teil übernimmt die Pforzheimer Schauspielerin und Theaterpädagogin Silke Karl. In Form des Erzähltheaters mit schauspielerischen Elementen wird sie die Geschichte den Zuhörern darbieten.
Ein Konzert für Klein und Groß! Denn die Musik ist grandios!
"Peter und der Wolf" ist ein sinfonisches Märchen für Kinder von Sergei Prokofjew.
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz