Event
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Do 11.10.2018
Beginn 20:00 Uhr
Ensinger Classics: "Herbstimpressionen"
Klassisches Konzert
Einlass ab 19.30 Uhr
Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie für Streicher e-moll, Wq 177
Dmitri Schostakowitsch: Kammersinfonie c-moll, op. 110
Claude Debussy: Tänze für Harfe und Streicher
Franz Ignaz Beck: Sinfonie für Streicher, d-moll op. 3 Nr. 5
Ergreifende Eindrücke aus Naturspektakeln, wie sie sich gerade während der Herbstzeit darbieten, sind das Material für die musikalischen Stücke Claude Debussys. Durch eine eigenständig entwickelte Harmonik wollte der französische Komponist die Natur klingen lassen und löste sich dabei aus den Traditionen der Klassik. Auch die weiteren Stücke des Abends heben sich innovativ von ihrer Epoche ab und sind Meisterwerke der musikalischen Ausdrucksfähigkeit, die sich charakteristisch an die impressionistischen Klangbilder von Debussy schmiegen, welcher zu seinem 100. Todestag im Mittelpunkt des Konzertabends stehen wird. Sein Stück „Tänze für Harfe und Streicher“ bringt die Solistin Jennifer Neumann auf ihrer Harfe zu Gehör.
Jennifer Neumann studierte in der Harfenklasse von Prof. Renie Yamahata an der Musikhochschule Trossingen und legte 2015 ihr Diplom mit Bestnote ab. Schon zu Beginn ihres Studiums wurde sie mehrfach als Aushilfe von verschiedenen Orchestern engagiert, u.a. vom Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR unter Dirigenten wie Sir Roger Norrington. Direkt im Anschluss an ihr Studium wurde Jennifer Neumann für die Sitzkissenkonzerte "Häwelmann" am Staatstheater Stuttgart eingeladen. Darüber hinaus trat sie bei Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Donaueschinger Musiktagen oder den BBC Proms in der Royal Albert Hall in London auf.
Dmitri Schostakowitsch: Kammersinfonie c-moll, op. 110
Claude Debussy: Tänze für Harfe und Streicher
Franz Ignaz Beck: Sinfonie für Streicher, d-moll op. 3 Nr. 5
Ergreifende Eindrücke aus Naturspektakeln, wie sie sich gerade während der Herbstzeit darbieten, sind das Material für die musikalischen Stücke Claude Debussys. Durch eine eigenständig entwickelte Harmonik wollte der französische Komponist die Natur klingen lassen und löste sich dabei aus den Traditionen der Klassik. Auch die weiteren Stücke des Abends heben sich innovativ von ihrer Epoche ab und sind Meisterwerke der musikalischen Ausdrucksfähigkeit, die sich charakteristisch an die impressionistischen Klangbilder von Debussy schmiegen, welcher zu seinem 100. Todestag im Mittelpunkt des Konzertabends stehen wird. Sein Stück „Tänze für Harfe und Streicher“ bringt die Solistin Jennifer Neumann auf ihrer Harfe zu Gehör.
Jennifer Neumann studierte in der Harfenklasse von Prof. Renie Yamahata an der Musikhochschule Trossingen und legte 2015 ihr Diplom mit Bestnote ab. Schon zu Beginn ihres Studiums wurde sie mehrfach als Aushilfe von verschiedenen Orchestern engagiert, u.a. vom Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR unter Dirigenten wie Sir Roger Norrington. Direkt im Anschluss an ihr Studium wurde Jennifer Neumann für die Sitzkissenkonzerte "Häwelmann" am Staatstheater Stuttgart eingeladen. Darüber hinaus trat sie bei Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Donaueschinger Musiktagen oder den BBC Proms in der Royal Albert Hall in London auf.
Jennifer Neumann (Harfe), Patrick Strub (Leitung), Kammerorchester arcata stuttgart
Ensinger Mineral-Heilquellen
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Di 02.10.2018
Beginn 20:00 Uhr
2. AllStar Rocknacht - Matze & Friends, Moby Dick, Big Balls
Rock
Einlass ab 19 Uhr
Matze & Friends, Moby Dick, Big Balls
Am 2. Oktober 2018 veranstaltet Ideengeber und Hauptorganisator Mathias Gutstein in Kooperation mit der Stadt Vaihingen an der Enz zum zweiten Mal ein Konzert der besonderen Art: die „AllStar Rocknacht“
Zum Auftakt heizen Matze & Friends ihren Fans mit Songs von Led Zeppelin, Deep Purple, Tina Turner und Guns n‘ Roses ein. Im Anschluss daran treten mit Moby Dick fünf Heavyrocker aus dem Raum Karlsruhe bzw. Pforzheim auf, die von Markus Kullmann musikalisch unterstützt werden. Kullmann war u.a. 2013 mit Glenn Hughes von Deep Purple auf Europa-Tour und hat auch auf dem bekannten Wacken-Festival gespielt. Zum Abschluss der Rocknacht wird die Gruppe Big Balls, die von Veranstaltern, Fans und der Presse als beste AC/DC Tribute Band in Süddeutschland gehandelt wird, dieses Feuerwerk der Rockmusik fulminant beenden. Das genussvoll zusammengestellte Programm von Big Balls umfasst alle AC/DC-Klassiker von 1974 - 2015, aber auch Songs, die AC/DC noch nie live gespielt hat.
Weitere Informationen zu den einzelnen Bands findet Ihr unter www.matzeandfriends.de, www.mobydick-band.de und www.bigballs-stuttgart.de
Am 2. Oktober 2018 veranstaltet Ideengeber und Hauptorganisator Mathias Gutstein in Kooperation mit der Stadt Vaihingen an der Enz zum zweiten Mal ein Konzert der besonderen Art: die „AllStar Rocknacht“
Zum Auftakt heizen Matze & Friends ihren Fans mit Songs von Led Zeppelin, Deep Purple, Tina Turner und Guns n‘ Roses ein. Im Anschluss daran treten mit Moby Dick fünf Heavyrocker aus dem Raum Karlsruhe bzw. Pforzheim auf, die von Markus Kullmann musikalisch unterstützt werden. Kullmann war u.a. 2013 mit Glenn Hughes von Deep Purple auf Europa-Tour und hat auch auf dem bekannten Wacken-Festival gespielt. Zum Abschluss der Rocknacht wird die Gruppe Big Balls, die von Veranstaltern, Fans und der Presse als beste AC/DC Tribute Band in Süddeutschland gehandelt wird, dieses Feuerwerk der Rockmusik fulminant beenden. Das genussvoll zusammengestellte Programm von Big Balls umfasst alle AC/DC-Klassiker von 1974 - 2015, aber auch Songs, die AC/DC noch nie live gespielt hat.
Weitere Informationen zu den einzelnen Bands findet Ihr unter www.matzeandfriends.de, www.mobydick-band.de und www.bigballs-stuttgart.de
Freut Euch auf einen einzigartigen rockigen Abend!
Mathias Gutstein
Stadt Vaihingen an der Enz
Stadthalle Vaihingen
Heilbronner Straße 29
71665 Vaihingen an der Enz
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Di 18.09.2018
Beginn 20:00 Uhr
Ardey Saxophon Quartett: "Klangreich"
Klassisches Konzert
Einlass ab 19.15 Uhr
Johann Sebastian Bach: Italienisches Konzert, F-Dur, BWV 971
Joseph Haydn: Streichquartett "Der Scherz", Es-Dur, op.33,2
Modest Mussorgski: „Bilder einer Ausstellung“
Das Musikfestival der seltenen Besetzungen findet 2018 in der 25. Saison in Vaihingen an der Enz statt. In der Peterskirche präsentieren die beiden Intendanten Thomasius und Bernhard-Michael Gärtner das Ardey Saxophon Quartett Stuttgart. Das Ardey Saxophon Quartett formierte sich 2001 in Dortmund. Die vier Gründer des Ensembles studierten zu dieser Zeit an der dortigen Musikhochschule klassisches Saxophon bei Prof. Daniel Gauthier und benannten das Quartett nach der gleichnamigen im Süden Dortmunds gelegenen Quelle. Bereits 2002 wurde das Ardey Saxophon Quartett Stipendiat der Yehudi-Menuhin-Gesellschaft. In zahlreichen Konzerten begeisterte das Quartett sein Publikum unter anderem in Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Dortmund und Stuttgart.
Der wandlungsfähige Klang des Saxophons ähnelt der menschlichen Stimme wie kein anderes Instrument. Er eignet sich sowohl für die Interpretation barocker, romantischer und moderner Werke als auch für die neuen Ausdrucksformen avantgardistischer Kompositionen. Das Ardey Saxophon Quartett beeindruckt durch Klangerlebnisse, die den Zuhörern noch lange in Erinnerung bleiben.
Gregor Böhmerle (Sopransaxophon), Tanja Heinkel (Altsaxophon), Claudia Kees (Tenorsaxophon), Ingo Sadewasser (Baritonsaxophon )
Joseph Haydn: Streichquartett "Der Scherz", Es-Dur, op.33,2
Modest Mussorgski: „Bilder einer Ausstellung“
Das Musikfestival der seltenen Besetzungen findet 2018 in der 25. Saison in Vaihingen an der Enz statt. In der Peterskirche präsentieren die beiden Intendanten Thomasius und Bernhard-Michael Gärtner das Ardey Saxophon Quartett Stuttgart. Das Ardey Saxophon Quartett formierte sich 2001 in Dortmund. Die vier Gründer des Ensembles studierten zu dieser Zeit an der dortigen Musikhochschule klassisches Saxophon bei Prof. Daniel Gauthier und benannten das Quartett nach der gleichnamigen im Süden Dortmunds gelegenen Quelle. Bereits 2002 wurde das Ardey Saxophon Quartett Stipendiat der Yehudi-Menuhin-Gesellschaft. In zahlreichen Konzerten begeisterte das Quartett sein Publikum unter anderem in Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Dortmund und Stuttgart.
Der wandlungsfähige Klang des Saxophons ähnelt der menschlichen Stimme wie kein anderes Instrument. Er eignet sich sowohl für die Interpretation barocker, romantischer und moderner Werke als auch für die neuen Ausdrucksformen avantgardistischer Kompositionen. Das Ardey Saxophon Quartett beeindruckt durch Klangerlebnisse, die den Zuhörern noch lange in Erinnerung bleiben.
Gregor Böhmerle (Sopransaxophon), Tanja Heinkel (Altsaxophon), Claudia Kees (Tenorsaxophon), Ingo Sadewasser (Baritonsaxophon )
Mit freundlicher Unterstützung des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Vaihingen an der Enz
Musikfestival der seltenen Besetzungen e.V.
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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So 16.09.2018
Beginn 16:00 Uhr
Vaihinger Bläserquintett & Silke Karl: "Die kleine Hexe"
Kinderkonzert
Einlass ab 15.30 Uhr
Aufgrund der großen Nachfrage bietet das Vaihinger Bläserquintett um Silke Karl ein zusätzliches Kinderkonzert an. Das Konzerterlebnis, welches Jung und Alt begeisterte, basiert auf dem Kinderbuchklassiker „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler. Die musikalische Umsetzung ist dabei dem Komponisten Francesco Marino zu verdanken. Auf wunderbar pfiffige und spannende, manchmal etwas gruselige aber auch genauso einfühlsame, fröhliche und heitere Weise komponiert er die Musik dazu und schafft es so alle Stimmen, Charaktere und Handlungsabläufe in großer Farbvielfalt lebendig werden zu lassen. So macht er die Geschichte für Jung und Alt direkt erlebbar.
Es ist Walpurgisnacht, das wichtigste Fest aller Hexen! Die kleine Hexe wünscht sich sehr mit den großen Hexen auf dem Blocksberg zu tanzen. Doch mit ihren erst 127 Jahren ist sie dafür noch zu jung. Beim Versuch sich einzuschleichen, wird die kleine Hexe entdeckt. Zur Strafe nimmt man ihr den Hexenbesen weg und lässt sie zu Fuß nach Hause in den Wald zurückkehren. Dort wohnt sie mit dem Raben Abraxas zusammen. Die Oberhexe verspricht ihr, dass sie bei der nächsten Walpurgisnacht teilnehmen darf, wenn sie eine gute Hexe wird.
So vollbringt die kleine Hexe ein Jahr lang ausschließlich gute Taten. Sie hilft armen Menschen, bestraft Bösewichte, rettet Tiere und findet neue Freunde. Der Hexenrat jedoch lehnt sie ab, weil in seinen Augen eine gute Hexe eine Hexe ist, welche nur Böses hext. Doch die kleine Hexe gibt nicht auf….
Die fünf Musikerinnen Isabelle Betz–Hibón (Flöte), Katja Prischmann–Zima (Oboe), Ute Münch (Klarinette), Heidi Maier (Horn) und Johanna Grözinger (Fagott) und ihre Schauspielerin Silke Karl (Theater vis-á-vis) haben sich den Kinderkonzerten verschrieben und sehen es als eine ihrer Aufgaben, Kindern tolle, wertvolle und spannende Musik näher zu bringen. Mit dem Klassiker „Die kleine Hexe“ haben sie hierfür die perfekte Wahl getroffen.
Es ist Walpurgisnacht, das wichtigste Fest aller Hexen! Die kleine Hexe wünscht sich sehr mit den großen Hexen auf dem Blocksberg zu tanzen. Doch mit ihren erst 127 Jahren ist sie dafür noch zu jung. Beim Versuch sich einzuschleichen, wird die kleine Hexe entdeckt. Zur Strafe nimmt man ihr den Hexenbesen weg und lässt sie zu Fuß nach Hause in den Wald zurückkehren. Dort wohnt sie mit dem Raben Abraxas zusammen. Die Oberhexe verspricht ihr, dass sie bei der nächsten Walpurgisnacht teilnehmen darf, wenn sie eine gute Hexe wird.
So vollbringt die kleine Hexe ein Jahr lang ausschließlich gute Taten. Sie hilft armen Menschen, bestraft Bösewichte, rettet Tiere und findet neue Freunde. Der Hexenrat jedoch lehnt sie ab, weil in seinen Augen eine gute Hexe eine Hexe ist, welche nur Böses hext. Doch die kleine Hexe gibt nicht auf….
Die fünf Musikerinnen Isabelle Betz–Hibón (Flöte), Katja Prischmann–Zima (Oboe), Ute Münch (Klarinette), Heidi Maier (Horn) und Johanna Grözinger (Fagott) und ihre Schauspielerin Silke Karl (Theater vis-á-vis) haben sich den Kinderkonzerten verschrieben und sehen es als eine ihrer Aufgaben, Kindern tolle, wertvolle und spannende Musik näher zu bringen. Mit dem Klassiker „Die kleine Hexe“ haben sie hierfür die perfekte Wahl getroffen.
Kinderkonzert für Kinder zwischen 5 und 12 Jahren
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So 29.07.2018
Beginn 19:30 Uhr
Max Frisch: "Andorra" - Theaterhaus Vaihingen e.V.
Open-Air-Theater
Einlass ab 18.30 Uhr
"Andorra" ist ein Drama des Schweizer Schriftstellers Max Frisch, dessen Uraufführung im Jahre 1961 in Zürich stattfand. Grundlage ist eine Parabel, die Frisch in den Nachkriegsjahren unter dem Eindruck des Nationalsozialismus schrieb. Dabei handelt es sich bei Andorra nicht um den realen Kleinstaat, sondern könnte irgendein Land sein. Die Personen der Handlung sind fast alle namenlos, weil sie austauschbar sind, jüdisch sein dient als Beispiel für das Anderssein.
Die Geschichte handelt von Andri, einem jungen Mann, der von seinem Vater unehelich mit einer „Ausländerin“ gezeugt wurde und deshalb von diesem als jüdischer Pflegesohn ausgegeben wird. Die Bewohner Andorras begegnen Andri permanent mit Vorurteilen, so dass er, selbst nachdem er seine wahre Herkunft erfahren hat, an der ihm zugewiesenen jüdischen Identität festhält. Es folgt seine Ermordung durch ein rassistisches Nachbarvolk. Nachdem die Andorraner alles geschehen ließen, rechtfertigen sie ihr Fehlverhalten und ihre Feigheit vor dem Publikum und leugnen ihre Schuld.
Ein Stück über Ausgrenzung und Fremdenhass über die Auswirkungen von Vorurteilen, die Schuld der Mitläufer und die Frage nach der Identität eines Menschen gegenüber dem Bild, das sich andere von ihm machen.
Der Stoff, der in dieser dritten Produktion des Theaterhauses Vaihingen/Enz e.V. an der Kirchentreppe der Evangelischen Stadtkirche (nach "Nathan der Weise" 2013 und "Jedermann" 2016) thematisiert wird, ist (bedauerlicherweise) aktueller denn je.
In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde und dem Theaterhaus Vaihingen/Enz e.V.
Bei schlechtem Wetter finden die Aufführungen in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort unter www.theaterhaus-vaihingen.de (jeweils 2 1/2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Die Geschichte handelt von Andri, einem jungen Mann, der von seinem Vater unehelich mit einer „Ausländerin“ gezeugt wurde und deshalb von diesem als jüdischer Pflegesohn ausgegeben wird. Die Bewohner Andorras begegnen Andri permanent mit Vorurteilen, so dass er, selbst nachdem er seine wahre Herkunft erfahren hat, an der ihm zugewiesenen jüdischen Identität festhält. Es folgt seine Ermordung durch ein rassistisches Nachbarvolk. Nachdem die Andorraner alles geschehen ließen, rechtfertigen sie ihr Fehlverhalten und ihre Feigheit vor dem Publikum und leugnen ihre Schuld.
Ein Stück über Ausgrenzung und Fremdenhass über die Auswirkungen von Vorurteilen, die Schuld der Mitläufer und die Frage nach der Identität eines Menschen gegenüber dem Bild, das sich andere von ihm machen.
Der Stoff, der in dieser dritten Produktion des Theaterhauses Vaihingen/Enz e.V. an der Kirchentreppe der Evangelischen Stadtkirche (nach "Nathan der Weise" 2013 und "Jedermann" 2016) thematisiert wird, ist (bedauerlicherweise) aktueller denn je.
In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde und dem Theaterhaus Vaihingen/Enz e.V.
Bei schlechtem Wetter finden die Aufführungen in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort unter www.theaterhaus-vaihingen.de (jeweils 2 1/2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Ein Stück über Ausgrenzung und Fremdenhass.
Theaterhaus Vaihingen e.V.
Stadt Vaihingen an der Enz
Südtreppe, Ev. Stadtkirche
Kirchplatz
71665 Vaihingen an der Enz
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Sa 28.07.2018
Beginn 20:30 Uhr
Max Frisch: "Andorra" - Theaterhaus Vaihingen e.V.
Open-Air-Theater
Einlass ab 19.30 Uhr
"Andorra" ist ein Drama des Schweizer Schriftstellers Max Frisch, dessen Uraufführung im Jahre 1961 in Zürich stattfand. Grundlage ist eine Parabel, die Frisch in den Nachkriegsjahren unter dem Eindruck des Nationalsozialismus schrieb. Dabei handelt es sich bei Andorra nicht um den realen Kleinstaat, sondern könnte irgendein Land sein. Die Personen der Handlung sind fast alle namenlos, weil sie austauschbar sind, jüdisch sein dient als Beispiel für das Anderssein.
Die Geschichte handelt von Andri, einem jungen Mann, der von seinem Vater unehelich mit einer „Ausländerin“ gezeugt wurde und deshalb von diesem als jüdischer Pflegesohn ausgegeben wird. Die Bewohner Andorras begegnen Andri permanent mit Vorurteilen, so dass er, selbst nachdem er seine wahre Herkunft erfahren hat, an der ihm zugewiesenen jüdischen Identität festhält. Es folgt seine Ermordung durch ein rassistisches Nachbarvolk. Nachdem die Andorraner alles geschehen ließen, rechtfertigen sie ihr Fehlverhalten und ihre Feigheit vor dem Publikum und leugnen ihre Schuld.
Ein Stück über Ausgrenzung und Fremdenhass über die Auswirkungen von Vorurteilen, die Schuld der Mitläufer und die Frage nach der Identität eines Menschen gegenüber dem Bild, das sich andere von ihm machen.
Der Stoff, der in dieser dritten Produktion des Theaterhauses Vaihingen/Enz e.V. an der Kirchentreppe der Evangelischen Stadtkirche (nach "Nathan der Weise" 2013 und "Jedermann" 2016) thematisiert wird, ist (bedauerlicherweise) aktueller denn je.
In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde und dem Theaterhaus Vaihingen/Enz e.V.
Bei schlechtem Wetter finden die Aufführungen in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort unter www.theaterhaus-vaihingen.de (jeweils 2 1/2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Die Geschichte handelt von Andri, einem jungen Mann, der von seinem Vater unehelich mit einer „Ausländerin“ gezeugt wurde und deshalb von diesem als jüdischer Pflegesohn ausgegeben wird. Die Bewohner Andorras begegnen Andri permanent mit Vorurteilen, so dass er, selbst nachdem er seine wahre Herkunft erfahren hat, an der ihm zugewiesenen jüdischen Identität festhält. Es folgt seine Ermordung durch ein rassistisches Nachbarvolk. Nachdem die Andorraner alles geschehen ließen, rechtfertigen sie ihr Fehlverhalten und ihre Feigheit vor dem Publikum und leugnen ihre Schuld.
Ein Stück über Ausgrenzung und Fremdenhass über die Auswirkungen von Vorurteilen, die Schuld der Mitläufer und die Frage nach der Identität eines Menschen gegenüber dem Bild, das sich andere von ihm machen.
Der Stoff, der in dieser dritten Produktion des Theaterhauses Vaihingen/Enz e.V. an der Kirchentreppe der Evangelischen Stadtkirche (nach "Nathan der Weise" 2013 und "Jedermann" 2016) thematisiert wird, ist (bedauerlicherweise) aktueller denn je.
In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde und dem Theaterhaus Vaihingen/Enz e.V.
Bei schlechtem Wetter finden die Aufführungen in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort unter www.theaterhaus-vaihingen.de (jeweils 2 1/2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Ein Stück über Ausgrenzung und Fremdenhass.
Theaterhaus Vaihingen e.V.
Stadt Vaihingen an der Enz
Südtreppe, Ev. Stadtkirche
Kirchplatz
71665 Vaihingen an der Enz
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Fr 27.07.2018
Beginn 20:30 Uhr
Max Frisch: "Andorra" - Theaterhaus Vaihingen e.V.
Open-Air-Theater
Einlass ab 19.30 Uhr
"Andorra" ist ein Drama des Schweizer Schriftstellers Max Frisch, dessen Uraufführung im Jahre 1961 in Zürich stattfand. Grundlage ist eine Parabel, die Frisch in den Nachkriegsjahren unter dem Eindruck des Nationalsozialismus schrieb. Dabei handelt es sich bei Andorra nicht um den realen Kleinstaat, sondern könnte irgendein Land sein. Die Personen der Handlung sind fast alle namenlos, weil sie austauschbar sind, jüdisch sein dient als Beispiel für das Anderssein.
Die Geschichte handelt von Andri, einem jungen Mann, der von seinem Vater unehelich mit einer „Ausländerin“ gezeugt wurde und deshalb von diesem als jüdischer Pflegesohn ausgegeben wird. Die Bewohner Andorras begegnen Andri permanent mit Vorurteilen, so dass er, selbst nachdem er seine wahre Herkunft erfahren hat, an der ihm zugewiesenen jüdischen Identität festhält. Es folgt seine Ermordung durch ein rassistisches Nachbarvolk. Nachdem die Andorraner alles geschehen ließen, rechtfertigen sie ihr Fehlverhalten und ihre Feigheit vor dem Publikum und leugnen ihre Schuld.
Ein Stück über Ausgrenzung und Fremdenhass über die Auswirkungen von Vorurteilen, die Schuld der Mitläufer und die Frage nach der Identität eines Menschen gegenüber dem Bild, das sich andere von ihm machen.
Der Stoff, der in dieser dritten Produktion des Theaterhauses Vaihingen/Enz e.V. an der Kirchentreppe der Evangelischen Stadtkirche (nach "Nathan der Weise" 2013 und "Jedermann" 2016) thematisiert wird, ist (bedauerlicherweise) aktueller denn je.
In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde und dem Theaterhaus Vaihingen/Enz e.V.
Bei schlechtem Wetter finden die Aufführungen in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort unter www.theaterhaus-vaihingen.de (jeweils 2 1/2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Die Geschichte handelt von Andri, einem jungen Mann, der von seinem Vater unehelich mit einer „Ausländerin“ gezeugt wurde und deshalb von diesem als jüdischer Pflegesohn ausgegeben wird. Die Bewohner Andorras begegnen Andri permanent mit Vorurteilen, so dass er, selbst nachdem er seine wahre Herkunft erfahren hat, an der ihm zugewiesenen jüdischen Identität festhält. Es folgt seine Ermordung durch ein rassistisches Nachbarvolk. Nachdem die Andorraner alles geschehen ließen, rechtfertigen sie ihr Fehlverhalten und ihre Feigheit vor dem Publikum und leugnen ihre Schuld.
Ein Stück über Ausgrenzung und Fremdenhass über die Auswirkungen von Vorurteilen, die Schuld der Mitläufer und die Frage nach der Identität eines Menschen gegenüber dem Bild, das sich andere von ihm machen.
Der Stoff, der in dieser dritten Produktion des Theaterhauses Vaihingen/Enz e.V. an der Kirchentreppe der Evangelischen Stadtkirche (nach "Nathan der Weise" 2013 und "Jedermann" 2016) thematisiert wird, ist (bedauerlicherweise) aktueller denn je.
In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde und dem Theaterhaus Vaihingen/Enz e.V.
Bei schlechtem Wetter finden die Aufführungen in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort unter www.theaterhaus-vaihingen.de (jeweils 2 1/2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Ein Stück über Ausgrenzung und Fremdenhass.
Theaterhaus Vaihingen e.V.
Stadt Vaihingen an der Enz
Südtreppe, Ev. Stadtkirche
Kirchplatz
71665 Vaihingen an der Enz
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Do 26.07.2018
Beginn 20:30 Uhr
Max Frisch: "Andorra" - Theaterhaus Vaihingen e.V.
Open-Air-Theater
Einlass ab 19.30 Uhr
"Andorra" ist ein Drama des Schweizer Schriftstellers Max Frisch, dessen Uraufführung im Jahre 1961 in Zürich stattfand. Grundlage ist eine Parabel, die Frisch in den Nachkriegsjahren unter dem Eindruck des Nationalsozialismus schrieb. Dabei handelt es sich bei Andorra nicht um den realen Kleinstaat, sondern könnte irgendein Land sein. Die Personen der Handlung sind fast alle namenlos, weil sie austauschbar sind, jüdisch sein dient als Beispiel für das Anderssein.
Die Geschichte handelt von Andri, einem jungen Mann, der von seinem Vater unehelich mit einer „Ausländerin“ gezeugt wurde und deshalb von diesem als jüdischer Pflegesohn ausgegeben wird. Die Bewohner Andorras begegnen Andri permanent mit Vorurteilen, so dass er, selbst nachdem er seine wahre Herkunft erfahren hat, an der ihm zugewiesenen jüdischen Identität festhält. Es folgt seine Ermordung durch ein rassistisches Nachbarvolk. Nachdem die Andorraner alles geschehen ließen, rechtfertigen sie ihr Fehlverhalten und ihre Feigheit vor dem Publikum und leugnen ihre Schuld.
Ein Stück über Ausgrenzung und Fremdenhass über die Auswirkungen von Vorurteilen, die Schuld der Mitläufer und die Frage nach der Identität eines Menschen gegenüber dem Bild, das sich andere von ihm machen.
Der Stoff, der in dieser dritten Produktion des Theaterhauses Vaihingen/Enz e.V. an der Kirchentreppe der Evangelischen Stadtkirche (nach "Nathan der Weise" 2013 und "Jedermann" 2016) thematisiert wird, ist (bedauerlicherweise) aktueller denn je.
In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde und dem Theaterhaus Vaihingen/Enz e.V.
Bei schlechtem Wetter finden die Aufführungen in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort unter www.theaterhaus-vaihingen.de (jeweils 2 1/2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Die Geschichte handelt von Andri, einem jungen Mann, der von seinem Vater unehelich mit einer „Ausländerin“ gezeugt wurde und deshalb von diesem als jüdischer Pflegesohn ausgegeben wird. Die Bewohner Andorras begegnen Andri permanent mit Vorurteilen, so dass er, selbst nachdem er seine wahre Herkunft erfahren hat, an der ihm zugewiesenen jüdischen Identität festhält. Es folgt seine Ermordung durch ein rassistisches Nachbarvolk. Nachdem die Andorraner alles geschehen ließen, rechtfertigen sie ihr Fehlverhalten und ihre Feigheit vor dem Publikum und leugnen ihre Schuld.
Ein Stück über Ausgrenzung und Fremdenhass über die Auswirkungen von Vorurteilen, die Schuld der Mitläufer und die Frage nach der Identität eines Menschen gegenüber dem Bild, das sich andere von ihm machen.
Der Stoff, der in dieser dritten Produktion des Theaterhauses Vaihingen/Enz e.V. an der Kirchentreppe der Evangelischen Stadtkirche (nach "Nathan der Weise" 2013 und "Jedermann" 2016) thematisiert wird, ist (bedauerlicherweise) aktueller denn je.
In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde und dem Theaterhaus Vaihingen/Enz e.V.
Bei schlechtem Wetter finden die Aufführungen in der Peterskirche statt. Informationen zum tatsächlichen Aufführungsort unter www.theaterhaus-vaihingen.de (jeweils 2 1/2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn). Bei schönem Wetter sind zusätzliche Karten an der Abendkasse erhältlich.
Ein Stück über Ausgrenzung und Fremdenhass.
Theaterhaus Vaihingen e.V.
Stadt Vaihingen an der Enz
Südtreppe, Ev. Stadtkirche
Kirchplatz
71665 Vaihingen an der Enz
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So 22.07.2018
Beginn 19:00 Uhr
Vaihinger Chor- und Orchesternacht: "VAICon"
Klassisches Konzert
Einlass ab 17.30 Uhr
Grundgedanke dieses erstmalig durchgeführten Events ist es, die vielfältige musikalische Arbeit in Vaihingen an der Enz gemeinsam auf eine Bühne zu bringen und dabei eine möglichst breitgefächerte Beteiligung und einen großen Publikumskreis zu erreichen.
Als musikalische Akteure wirken mit:
Die erweiterten Chöre der ev. Stadtkirche, einstudiert von Kantor Hansjörg Fröschle, der Musikverein Vaihingen unter der Leitung von Dominik Koch und ein Sinfonieorchester bestehend aus Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften und Ehemaligen der CJD Jugendmusikschule Vaihingen und musikbegeisterten Vaihingern unter der Leitung von Peter Kopp. In Summe werden ca. 200 Sängerinnen und Sänger sowie 150 Instrumentalisten diesen Abend musikalisch gestalten.
Das Konzert besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil stehen klassische Werke für Chor und Sinfonieorchester auf dem Programm (Gefangenenchor aus "Nabucco", Triumphchor aus "Aida" sowie weitere Chöre von Wagner, Smetana und Haydn), im zweiten Teil werden Auszüge aus der "Queen Symphony" von Tolga Karshif zu Gehör gebracht.
Lassen Sie sich überraschen!
Als musikalische Akteure wirken mit:
Die erweiterten Chöre der ev. Stadtkirche, einstudiert von Kantor Hansjörg Fröschle, der Musikverein Vaihingen unter der Leitung von Dominik Koch und ein Sinfonieorchester bestehend aus Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften und Ehemaligen der CJD Jugendmusikschule Vaihingen und musikbegeisterten Vaihingern unter der Leitung von Peter Kopp. In Summe werden ca. 200 Sängerinnen und Sänger sowie 150 Instrumentalisten diesen Abend musikalisch gestalten.
Das Konzert besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil stehen klassische Werke für Chor und Sinfonieorchester auf dem Programm (Gefangenenchor aus "Nabucco", Triumphchor aus "Aida" sowie weitere Chöre von Wagner, Smetana und Haydn), im zweiten Teil werden Auszüge aus der "Queen Symphony" von Tolga Karshif zu Gehör gebracht.
Lassen Sie sich überraschen!
Einmaliges Zeltkonzert auf dem Verkehrsübungsplatz!
Jugendmusikschule Vaihingen an der Enz
Zelt auf dem Verkehrsübungsplatz
Walter-de-Pay-Straße
71665 Vaihingen an der Enz
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Sa 21.07.2018
Beginn 20:00 Uhr
Vaihinger Chor- und Orchesternacht: "VAICon"
Klassisches Konzert
Einlass ab 18.30 Uhr
Grundgedanke dieses erstmalig durchgeführten Events ist es, die vielfältige musikalische Arbeit in Vaihingen an der Enz gemeinsam auf eine Bühne zu bringen und dabei eine möglichst breitgefächerte Beteiligung und einen großen Publikumskreis zu erreichen.
Als musikalische Akteure wirken mit:
Die erweiterten Chöre der ev. Stadtkirche, einstudiert von Kantor Hansjörg Fröschle, der Musikverein Vaihingen unter der Leitung von Dominik Koch und ein Sinfonieorchester bestehend aus Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften und Ehemaligen der CJD Jugendmusikschule Vaihingen und musikbegeisterten Vaihingern unter der Leitung von Peter Kopp. In Summe werden ca. 200 Sängerinnen und Sänger sowie 150 Instrumentalisten diesen Abend musikalisch gestalten.
Das Konzert besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil stehen klassische Werke für Chor und Sinfonieorchester auf dem Programm (Gefangenenchor aus "Nabucco", Triumphchor aus "Aida" sowie weitere Chöre von Wagner, Smetana und Haydn), im zweiten Teil werden Auszüge aus der "Queen Symphony" von Tolga Karshif zu Gehör gebracht.
Lassen Sie sich überraschen!
Als musikalische Akteure wirken mit:
Die erweiterten Chöre der ev. Stadtkirche, einstudiert von Kantor Hansjörg Fröschle, der Musikverein Vaihingen unter der Leitung von Dominik Koch und ein Sinfonieorchester bestehend aus Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften und Ehemaligen der CJD Jugendmusikschule Vaihingen und musikbegeisterten Vaihingern unter der Leitung von Peter Kopp. In Summe werden ca. 200 Sängerinnen und Sänger sowie 150 Instrumentalisten diesen Abend musikalisch gestalten.
Das Konzert besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil stehen klassische Werke für Chor und Sinfonieorchester auf dem Programm (Gefangenenchor aus "Nabucco", Triumphchor aus "Aida" sowie weitere Chöre von Wagner, Smetana und Haydn), im zweiten Teil werden Auszüge aus der "Queen Symphony" von Tolga Karshif zu Gehör gebracht.
Lassen Sie sich überraschen!
Einmaliges Zeltkonzert auf dem Verkehrsübungsplatz!
Jugendmusikschule Vaihingen an der Enz
Zelt auf dem Verkehrsübungsplatz
Walter-de-Pay-Straße
71665 Vaihingen an der Enz