Event
*******
Di 18.06. - Fr 21.06.2019
Beginn 10:00 Uhr
, Ende 15:00 Uhr
Tenniscamp in den Pfingstferien
Tennis und vieles mehr...
Tenniscamp in den Pfingstferien
für Anfänger und Fortgeschrittene von 5 - 18 jahre
- Gemeinsames Aufwärmen
- Technik- und Taktiktraining für alle Spielstärken
- Ball- und Bewegungsschulung für unsere Kleinsten
- Tennisspezifisches Ausdauer-/Koordinationstraining
- Abschlussturnier
- kleine Überraschungen
Für Verpflegung ist an allen Tagen gesorgt!
Nähere Infos und Anmeldung unter:
marc@mb-workouts.de
0163/1707681
Tenniscamp in den Pfingstferien
für Anfänger und Fortgeschrittene von 5 - 18 jahre
- Gemeinsames Aufwärmen
- Technik- und Taktiktraining für alle Spielstärken
- Ball- und Bewegungsschulung für unsere Kleinsten
- Tennisspezifisches Ausdauer-/Koordinationstraining
- Abschlussturnier
- kleine Überraschungen
Für Verpflegung ist an allen Tagen gesorgt!
Nähere Infos und Anmeldung unter:
marc@mb-workouts.de
0163/1707681
*******
Di 11.06. - Fr 14.06.2019
Beginn 10:00 Uhr
, Ende 15:00 Uhr
Tenniscamp in den Pfingstferien
Tennis und vieles mehr...
Tenniscamp in den Pfingstferien
für Anfänger und Fortgeschrittene von 5 - 18 Jahren
- Gemeinsames Aufwärmen
- Technik- und Taktiktraining für alle Spielstärken
- Ball- und Bewegungsschulung für unsere Kleinsten
- Tennisspezifisches Ausdauer-/Koordinationstraining
- Abschlussturnier
- kleine Überraschungen
Für Verpflegung ist an allen Tagen gesorgt!
Nähere Infos und Anmeldung unter:
marc@mb-workouts.de
0163/1707681
Tenniscamp in den Pfingstferien
für Anfänger und Fortgeschrittene von 5 - 18 Jahren
- Gemeinsames Aufwärmen
- Technik- und Taktiktraining für alle Spielstärken
- Ball- und Bewegungsschulung für unsere Kleinsten
- Tennisspezifisches Ausdauer-/Koordinationstraining
- Abschlussturnier
- kleine Überraschungen
Für Verpflegung ist an allen Tagen gesorgt!
Nähere Infos und Anmeldung unter:
marc@mb-workouts.de
0163/1707681
*******
So 03.11.2019
Beginn 18:00 Uhr
Weltmusik – Begegnung mit dem Tarantismus
9. Vaihinger Gitarrentage
Einlass ab 17.30 Uhr
Dieser außergewöhnliche Konzertabend geht dem Ursprung der berühmten Redewendung „von der Tarantel gestochen“ mit Hilfe von Originalinstrumenten nach. Antonio Maggiore und Tommaso Ieva werden dabei von einigen Künstlerinnen und Künstler aus Italien unterstützt, die zusammen diese traditionelle aber bisher wenig erforschte, archaische Musik aus Unteritalien zu Gehör bringen werden. Zahlreiche Komponisten, darunter auch der Universalgelehrte Athanasius Kircher, haben in der Vergangenheit aus dieser Redewendung ihre Inspiration geschöpft und komponierten sogenannte „Tarantella-Werke“. Aufgeführt werden bei diesem Konzert nicht nur die „edleren“ musikalischen Fassungen für Barockgitarre wie z.B. die „Tarantella“ von Santiago de Murcia, sondern auch die „Tarantella“ von der "chitarra battente" (Schlaggitarre des 13. Jahrhunderts). Neben der Barockgitarre lässt Tommaso Ieva dabei auch die Vihuela erklingen, die alleinig in Spanien und im aragonisch geprägten Königreich Sizilien gespielt wurde. Die unkoordinierten Bewegungen, die nach einem Tarantelstich bei einem Menschen zur Beseitigung des Giftes auftreten, werden in den Werken musikalisch mit Hilfe diverser Zupfinstrumente, Violine, Gesang und Trommel dargestellt und somit auf interessante und außergewöhnliche Art und Weise inszeniert.
Lassen Sie sich überraschen wie diese Tarantella-Musik durch archaische Traditionen und Redewendungen inspiriert wurde und dem Konzertbesucher zugänglich gemacht werden.
Antonio Maggiore (Schlaggitarre, Erzähler, Gesang), Tommaso Ieva (Gitarre, Vihuela), Stella Grande (Gesang, Tanz) und andere
Lassen Sie sich überraschen wie diese Tarantella-Musik durch archaische Traditionen und Redewendungen inspiriert wurde und dem Konzertbesucher zugänglich gemacht werden.
Antonio Maggiore (Schlaggitarre, Erzähler, Gesang), Tommaso Ieva (Gitarre, Vihuela), Stella Grande (Gesang, Tanz) und andere
*******
So 03.11.2019
Beginn 11:15 Uhr
Matinee mit dem Duo Paganini
9. Vaihinger Gitarrentage
Einlass ab 10.45 Uhr
Hubert Käppel und Michael Dauth sind zwei Ausnahmekünstler. Sie kennen sich seit drei Jahrzehnten, verloren sich aufgrund ihrer internationalen Solo-Karrieren aus den Augen und fanden 2017 im Duo Paganini wieder zusammen. Die beiden Vollblutmusiker verbindet nicht nur die Liebe zur Musik, sondern auch ihr ausgeprägter Sinn für Humor. Ihre Konzerte sind genreübergreifende Highlights, virtuos und temperamentvoll dargeboten, ergreifend und voller Magie.
Gitarrist Hubert Käppel gehört zu den wenigen deutschen, international etablierten Gitarristen. Durch seine außergewöhnlichen Interpretationen und seine vollendete Tongebung setzte er neue Maßstäbe und ist heute Vorbild einer ganzen Gitarristen-Generation. Als einer der einflussreichsten Gitarrenlehrer unserer Zeit leitet Professor Käppel an der Musikhochschule Köln und an der Internationalen Guitar Academy Koblenz zwei Gitarrenklassen, aus denen mehr als 200 Preisträger internationaler Wettbewerbe hervorgingen. Die „Koblenz International Guitar Competition Hubert Käppel“ wurde nach ihm benannt.
Michael Dauth ist Spross einer Zirkusfamilie. Er begann das Violinstudium bei seinem Vater, studierte später bei Franz Josef Maier und dem Amadeus Quartett in Köln sowie bei Yfrah Neaman an der Guildhall School in London. Nach seiner Ausbildung spielte er u.a. bei den Berliner Philharmonikern unter Herbert von Karajan und war Konzertmeister des Norddeutschen Rundfunkorchesters Hannover. 1988 zog er nach Australien, wurde Konzertmeister des Melbourne Symphony Orchestra und war Gründungsmitglied, Special Concert Master und Artistic Director des Orchestra Ensemble Kanazawa, Japan - eine Position, die er bis heute innehat.
Gitarrist Hubert Käppel gehört zu den wenigen deutschen, international etablierten Gitarristen. Durch seine außergewöhnlichen Interpretationen und seine vollendete Tongebung setzte er neue Maßstäbe und ist heute Vorbild einer ganzen Gitarristen-Generation. Als einer der einflussreichsten Gitarrenlehrer unserer Zeit leitet Professor Käppel an der Musikhochschule Köln und an der Internationalen Guitar Academy Koblenz zwei Gitarrenklassen, aus denen mehr als 200 Preisträger internationaler Wettbewerbe hervorgingen. Die „Koblenz International Guitar Competition Hubert Käppel“ wurde nach ihm benannt.
Michael Dauth ist Spross einer Zirkusfamilie. Er begann das Violinstudium bei seinem Vater, studierte später bei Franz Josef Maier und dem Amadeus Quartett in Köln sowie bei Yfrah Neaman an der Guildhall School in London. Nach seiner Ausbildung spielte er u.a. bei den Berliner Philharmonikern unter Herbert von Karajan und war Konzertmeister des Norddeutschen Rundfunkorchesters Hannover. 1988 zog er nach Australien, wurde Konzertmeister des Melbourne Symphony Orchestra und war Gründungsmitglied, Special Concert Master und Artistic Director des Orchestra Ensemble Kanazawa, Japan - eine Position, die er bis heute innehat.
*******
Sa 02.11.2019
Beginn 19:30 Uhr
Flamencokonzert mit C. Evrot, C. Cappozzo und R. Tranchant
9. Vaihinger Gitarrentage
Einlass ab 19.00 Uhr
Auch in diesem Jahr findet auf vielfachen Wunsch wieder ein Flamencokonzert in bewährter Besetzung mit der Sängerin Cécile Evrot, dem Gitarristen Romain Tranchant alias Roman El Afilao und der Tänzerin Cécile Cappozzo statt. Dabei stammt die komplette Musik dieser traditionellen Flamencoshow aus der Feder von Romain Tranchant.
Cécile Evrot entdeckte den Flamenco als ihre Art der Offenbarung im Alter von fünfzehn Jahren. Ihre Leidenschaft als „intuitive Cantaora“ führte sie nach Andalusien, wo sie mit den Sängern José Mendez und Juan José Amador trainierte und mit den Tänzerinnen Carmen Ledesma und Pila Montoya "La Faraona" die Grundlagen für die Begleitung des „Bailes“ erwarb. Während eines Aufenthalts in Sevilla traf sie den legendären Sänger Juan Peña „El Lebrijano", der sie förderte und unterstützte. Ihre zahlreichen Auftritte führten sie durch Frankreich, Deutschland, Russland und England.
Der im spanischen Jerez de la Frontera ausgebildete Gitarrist Romain Tranchant hat eine Leidenschaft für den traditionellen Stil der „Tierra del Cante" entwickelt. Er begleitet Tänzer sowie Sänger aus Frankreich (Eva Luisa, La Fabia, Sabrina Guen, Jesus de la Manuela) und Spanien (Carmen Herrera, José Mijita Carpio) und tritt bei bekannten Flamenco Festivals wie dem Internationalen Festival von Genf, dem Bergerac Festival oder dem Arte Flamenco am Mont de Marsan auf.
Die Tänzerin Cécile Cappozzo wurde 1984 in Roanne in eine Musikerfamilie geboren. Ihre erste musikalische Ausbildung erhielt sie klassischer Weise am Klavier, bevor sie sich als Pianistin schnell dem Jazz und der Improvisationsmusik zuwendete. Ihren ersten Flamencounterricht absolvierte sie in Tours bei Madame Aurélia Vidal und trainierte an verschiedenen Bühnen und Festivals in Frankreich (Mont de Marsan, Rivesaltes, Paris) und Spanien (Sevilla, Granada). Von 2007 bis 2009 geht sie für zwei Jahre ins andalusische Jerez de la Frontera, wo sie auf die große Zigeunertänzerin Manuela Carpio und die junge international erfolgreiche Tänzerin Mercedes Ruíz trifft, die ihre Ausbildung abrunden.
Cécile Evrot entdeckte den Flamenco als ihre Art der Offenbarung im Alter von fünfzehn Jahren. Ihre Leidenschaft als „intuitive Cantaora“ führte sie nach Andalusien, wo sie mit den Sängern José Mendez und Juan José Amador trainierte und mit den Tänzerinnen Carmen Ledesma und Pila Montoya "La Faraona" die Grundlagen für die Begleitung des „Bailes“ erwarb. Während eines Aufenthalts in Sevilla traf sie den legendären Sänger Juan Peña „El Lebrijano", der sie förderte und unterstützte. Ihre zahlreichen Auftritte führten sie durch Frankreich, Deutschland, Russland und England.
Der im spanischen Jerez de la Frontera ausgebildete Gitarrist Romain Tranchant hat eine Leidenschaft für den traditionellen Stil der „Tierra del Cante" entwickelt. Er begleitet Tänzer sowie Sänger aus Frankreich (Eva Luisa, La Fabia, Sabrina Guen, Jesus de la Manuela) und Spanien (Carmen Herrera, José Mijita Carpio) und tritt bei bekannten Flamenco Festivals wie dem Internationalen Festival von Genf, dem Bergerac Festival oder dem Arte Flamenco am Mont de Marsan auf.
Die Tänzerin Cécile Cappozzo wurde 1984 in Roanne in eine Musikerfamilie geboren. Ihre erste musikalische Ausbildung erhielt sie klassischer Weise am Klavier, bevor sie sich als Pianistin schnell dem Jazz und der Improvisationsmusik zuwendete. Ihren ersten Flamencounterricht absolvierte sie in Tours bei Madame Aurélia Vidal und trainierte an verschiedenen Bühnen und Festivals in Frankreich (Mont de Marsan, Rivesaltes, Paris) und Spanien (Sevilla, Granada). Von 2007 bis 2009 geht sie für zwei Jahre ins andalusische Jerez de la Frontera, wo sie auf die große Zigeunertänzerin Manuela Carpio und die junge international erfolgreiche Tänzerin Mercedes Ruíz trifft, die ihre Ausbildung abrunden.
*******
Sa 02.11.2019
Beginn 16:30 Uhr
Peter Graneis und Igor Klokov: Konzert „Junge Talente“
9. Vaihinger Gitarrentage
Einlass ab 16 Uhr
Der erste Konzertteil an diesem Nachmittag gehört dem jungen Gitarristen Igor Klokov. Klokov wurde 1994 in Russland geboren. Mit fünfzehn begann er klassische Gitarre zu spielen. Er studierte an der Kunstakademie in Russland, wo er 2013 seinen Abschluss machte. Im selben Jahr zog er nach Tschechien, wo er im Jahr 2016 sein Studium bei Vladislav Blaha an der Janacek Akademie für Musik und darstellende Kunst in Brünn absolvierte. Momentan studiert Klokov an der Musikhochschule Mainz bei Prof. Hubert Käppel. Im Januar 2018 gab er sein Solo-Debüt mit dem „Concerto Aranjuez für Gitarre und Orchester“ beim „European Guitar Concerto Competition“ in Groningen, wo er sowohl den zweiten Preis als auch den Publikumspreis erhielt. Im Juli 2018 gewann er den Preis für die beste Interpretation der Musik von Johann Sebastian Bach beim Iserlohner Gitarrenfestival.
Im zweiten Konzertteil betritt der in Stuttgart geborene klassische Gitarrist Peter Graneis die Bühne der Peterskirche. Graneis erhielt seinen ersten Unterricht im Alter von 9 Jahren. Als Jungstudent begann er sein Studium bei Professor Johannes Monno an der Musikhochschule in Stuttgart, wo er später mit Auszeichnung abschloss. Nach seinem Master bei Professor Zoran Dukić an der Escola Superior de Catalunya in Barcelona, setzte Peter Graneis sein Studium bei Prof. Dukić am Königlichen Konservatorium in Den Haag fort. Hier veröffentlichte er eine Forschungsausstellung über klassische Gitarrentechnik und erhielt 2018 seinen Master mit Auszeichnung. Peter Graneis ist Gewinner, Preisträger und Finalist zahlreicher internationaler Gitarrenwettbewerbe, Stipendiat der Live Music Now-Stiftung von Yehudi Menuhin und Stipendiat des renommierten Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Er spielte Solokonzerte bei verschiedenen internationalen Gitarrenfestivals. Seine Debüt-CD „Portrait" präsentierte er 2017.
Im zweiten Konzertteil betritt der in Stuttgart geborene klassische Gitarrist Peter Graneis die Bühne der Peterskirche. Graneis erhielt seinen ersten Unterricht im Alter von 9 Jahren. Als Jungstudent begann er sein Studium bei Professor Johannes Monno an der Musikhochschule in Stuttgart, wo er später mit Auszeichnung abschloss. Nach seinem Master bei Professor Zoran Dukić an der Escola Superior de Catalunya in Barcelona, setzte Peter Graneis sein Studium bei Prof. Dukić am Königlichen Konservatorium in Den Haag fort. Hier veröffentlichte er eine Forschungsausstellung über klassische Gitarrentechnik und erhielt 2018 seinen Master mit Auszeichnung. Peter Graneis ist Gewinner, Preisträger und Finalist zahlreicher internationaler Gitarrenwettbewerbe, Stipendiat der Live Music Now-Stiftung von Yehudi Menuhin und Stipendiat des renommierten Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Er spielte Solokonzerte bei verschiedenen internationalen Gitarrenfestivals. Seine Debüt-CD „Portrait" präsentierte er 2017.
*******
Fr 01.11.2019
Beginn 19:00 Uhr
Kammerkonzert mit Daniel Schatz, Maria Gerter u.a.
9. Vaihinger Gitarrentage
Einlass ab 18.30 Uhr
Gelobt für seine leidenschaftliche Originalität und seine natürliche Musikalität tritt der Gitarrist Daniel Schatz regelmäßig mit führenden Orchestern und renommierten Kammermusikern auf den großen Bühnen und Festivals dieser Welt auf. Nach seinem Abschluss mit Auszeichnung an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz wurde er in die renommierte und weltbekannte Klasse des kubanischen Gitarristen und Komponisten Prof. Joaquin Clerch an der Robert Schumann Musikhochschule in Düsseldorf aufgenommen, wo er sein Gitarrenstudium mit Bestnote absolvierte. Er nahm an renommierten nationalen und internationalen Wettbewerben teil und gewann zahlreiche erste Preise. Sein Solorepertoire ist äußerst vielfältig und umfasst verschiedene Stile und Epochen: von der Renaissance über moderne, klassische bis hin zu lateinamerikanischer Musik. Darüber hinaus widmet sich Daniel Schatz v.a. der Interpretation Bach‘scher Musik auf der klassischen Gitarre. Der Konzertpianist und Dozent an der Royal Academy of Music London Orit Wolf sagte über Schatz: „Daniels Gitarrenspiel führt Sie in eine wirklich inspirierende Reise. Er hat das Talent, jemanden in seine Seele zu bringen. Verpassen Sie nicht die Erfahrung, seine Arbeit zu hören!“
Gemeinsam mit Daniel Schatz sind an diesem Kammermusikabend u.a. auch die Sopranistin Maria Gerter, die Mandolinenspielerin Annalisa Desiata und der Künstlerischen Leiter der Gitarrentage Tommaso Ieva mit seiner Gitarre zu hören.
Gemeinsam mit Daniel Schatz sind an diesem Kammermusikabend u.a. auch die Sopranistin Maria Gerter, die Mandolinenspielerin Annalisa Desiata und der Künstlerischen Leiter der Gitarrentage Tommaso Ieva mit seiner Gitarre zu hören.
*******
Do 31.10.2019
Beginn 19:00 Uhr
Kammerkonzert mit dem „Duo Accordarra“
9. Vaihinger Gitarrentage
Einlass ab 18.30 Uhr
Als die beiden Musiker vom Duo Accordarra Krisztián Palágyi (Akkordeon) und Ivan Petricevic (Gitarre) feststellten wie unterschiedlich die Klangfarben ihrer Instrumente sind, beschlossen sie ihren Lieblingsmusikstücken mit eigenen Arrangements ein besondere Note zu geben. Damit verließen sie nicht nur ihre bisherige solistische Komfortzone, sondern tauchten getreu ihrem Motto „no risk, no fun“ ein in die Kompositionen großer, packender eher südländisch anmutender Musikstücke.
Der Gitarrist des Abend Ivan Petricevic wurde 1987 in Belgrad, im ehemaligen Jugoslawien geboren. Er begann sein Studium in der Klasse von Ante Cagalj am Konservatorium für Musik „Elly Basic“ in Zagreb und setzte dies an der Musikhochschule Köln fort. Zahlreiche Auszeichnungen und diverse Preise markieren seine stets erfolgreiche Karriere und auch die Presse zeigt sich beeindruckt von seiner feinsinnigen und sensiblen Spielweise. Der Akkordeonist Krisztián Palágyi wurde 1991 als Sohn einer ungarischen Familie in Bácstopolya geboren. Im Alter von neun Jahren erhielt er bereits seinen ersten Akkordeonunterricht. An der Hochschule für Musik und Tanz in Köln absolvierte er seinen Bachelor- und Master-Studiengang, wo er auch seinen Duopartner Ivan Petricevic kennenlernte. Mittlerweile wurde Palágyi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und ist ein gern gesehener Gast auf den europäischen Bühnen.
Der Gitarrist des Abend Ivan Petricevic wurde 1987 in Belgrad, im ehemaligen Jugoslawien geboren. Er begann sein Studium in der Klasse von Ante Cagalj am Konservatorium für Musik „Elly Basic“ in Zagreb und setzte dies an der Musikhochschule Köln fort. Zahlreiche Auszeichnungen und diverse Preise markieren seine stets erfolgreiche Karriere und auch die Presse zeigt sich beeindruckt von seiner feinsinnigen und sensiblen Spielweise. Der Akkordeonist Krisztián Palágyi wurde 1991 als Sohn einer ungarischen Familie in Bácstopolya geboren. Im Alter von neun Jahren erhielt er bereits seinen ersten Akkordeonunterricht. An der Hochschule für Musik und Tanz in Köln absolvierte er seinen Bachelor- und Master-Studiengang, wo er auch seinen Duopartner Ivan Petricevic kennenlernte. Mittlerweile wurde Palágyi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und ist ein gern gesehener Gast auf den europäischen Bühnen.
*******
Di 28.05.2019
Beginn 19:30 Uhr
Regionale Genüsse erleben: Bio-Erdbeeren von hier
Die Veranstaltungsreihe Regionale Genüsse erleben wird im Mai fortgesetzt mit dem Thema: Bio-Erdbeeren von hier
Ort: Raum Vaihingen im Bürger- Treff
Termin: Dienstag 28.05.2019 von 19:30 bis 21:00 Uhr
Der Biohof Seemann in Eberdingen wird schon in der zweiten Generation durch die Familie Swen Seemann betrieben. Seit 2004 bewirtschaften sie den gesamten Hof streng nach den Bioland-Richtlinien. Die Familie legt großen Wert darauf, die Produkte im Einklang mit der Natur und somit nachhaltig zu produzieren. Über zehn verschiedene Erdbeersorten werden Jahr für Jahr angebaut. Ein Großteil wird direkt nach dem Pflücken an Bioläden rund um Stuttgart, Tübingen und Karlsruhe geliefert. Aber auch das Selberpflücken der herrlichen Früchte wird gerne angenommen.
Swen Seemann ist am 28. Mai zu Gast im Bürger-Treff. Ein kurzer Film wird einen Überblick über den Hof geben. Daran anschließend wird Seemann über seine Erfahrungen berichten und dabei auch auf die besondere Herausforderung eingehen, Erdbeeren in Bio-Qualität zu produzieren: Intensiv hatte er an der Entwicklung der Fruchtfolge gearbeitet und über Jahre hinweg optimiert. Einen breiten Raum der Ausführungen werden die unterschiedlichen Erdbeersorten einnehmen. Die einen sind schon früh reif, die anderen eher spät, manche Erdbeersorten sind groß und dunkelrot, andere kleiner und von blasserem Rot. Die Hobbygärtner unter uns werden sich über die Tipps sicherlich freuen. Wie sollen sie gelagert werden? Welche sind zum Bioanbau geeignet? Können sie auch eingefroren werden?
Aus einem Teil der Erdbeerernte lassen die Seemanns einen Erdbeersecco produzieren. Er besticht durch sein außergewöhnliches Erdbeeraroma und dem fruchtigen Geschmack, ist aber nicht zu süß. Es besteht die Gelegenheit, den Beerencharakter des Erdbeerseccos zu erschmecken.
Eine weitere Spezialität sind die Fruchtmix-Fruchtaufstriche, welche von der Familie Seemann in Handarbeit herstellt werden. Synthetischen Stabilisatoren und Aromen kommen dabei nicht zum Einsatz. Stattdessen wird der natürliche und intensive Geschmack der Produkte durch einen hohen Fruchtanteil erreicht.
Bei der Verkostung werden, neben dem Erdbeersecco, die frisch gepflückten eigenen Erdbeeren und verschiedene Fruchtaufstriche auf Brot angeboten.
Der Kostenbeitrag beträgt 5,00 Euro pro Teilnehmer.
Eine Anmeldung ist notwendig bis zum 26. Mai 2019 bei Hermann Mayer, Tel. 07042/33896.
Ort: Raum Vaihingen im Bürger- Treff
Termin: Dienstag 28.05.2019 von 19:30 bis 21:00 Uhr
Der Biohof Seemann in Eberdingen wird schon in der zweiten Generation durch die Familie Swen Seemann betrieben. Seit 2004 bewirtschaften sie den gesamten Hof streng nach den Bioland-Richtlinien. Die Familie legt großen Wert darauf, die Produkte im Einklang mit der Natur und somit nachhaltig zu produzieren. Über zehn verschiedene Erdbeersorten werden Jahr für Jahr angebaut. Ein Großteil wird direkt nach dem Pflücken an Bioläden rund um Stuttgart, Tübingen und Karlsruhe geliefert. Aber auch das Selberpflücken der herrlichen Früchte wird gerne angenommen.
Swen Seemann ist am 28. Mai zu Gast im Bürger-Treff. Ein kurzer Film wird einen Überblick über den Hof geben. Daran anschließend wird Seemann über seine Erfahrungen berichten und dabei auch auf die besondere Herausforderung eingehen, Erdbeeren in Bio-Qualität zu produzieren: Intensiv hatte er an der Entwicklung der Fruchtfolge gearbeitet und über Jahre hinweg optimiert. Einen breiten Raum der Ausführungen werden die unterschiedlichen Erdbeersorten einnehmen. Die einen sind schon früh reif, die anderen eher spät, manche Erdbeersorten sind groß und dunkelrot, andere kleiner und von blasserem Rot. Die Hobbygärtner unter uns werden sich über die Tipps sicherlich freuen. Wie sollen sie gelagert werden? Welche sind zum Bioanbau geeignet? Können sie auch eingefroren werden?
Aus einem Teil der Erdbeerernte lassen die Seemanns einen Erdbeersecco produzieren. Er besticht durch sein außergewöhnliches Erdbeeraroma und dem fruchtigen Geschmack, ist aber nicht zu süß. Es besteht die Gelegenheit, den Beerencharakter des Erdbeerseccos zu erschmecken.
Eine weitere Spezialität sind die Fruchtmix-Fruchtaufstriche, welche von der Familie Seemann in Handarbeit herstellt werden. Synthetischen Stabilisatoren und Aromen kommen dabei nicht zum Einsatz. Stattdessen wird der natürliche und intensive Geschmack der Produkte durch einen hohen Fruchtanteil erreicht.
Bei der Verkostung werden, neben dem Erdbeersecco, die frisch gepflückten eigenen Erdbeeren und verschiedene Fruchtaufstriche auf Brot angeboten.
Der Kostenbeitrag beträgt 5,00 Euro pro Teilnehmer.
Eine Anmeldung ist notwendig bis zum 26. Mai 2019 bei Hermann Mayer, Tel. 07042/33896.
Bürger-Treff Vaihingen
Bürger-Treff
Grabenstr. 20
71665 Vaihingen an der Enz
*******
Sa 18.05.2019
Beginn 15:00 Uhr
, Ende 24:00 Uhr
Milchsäulesfest
Milchsäulesfest, ein Fest für alle
Der Liederkranz Enzweihingen lädt am Samstag, dem 18.05.2019, zum traditionellen Milchsäulesfest ein. Wer den Liederkranz kennt, weiß was ihn erwartet: ein fetziges Programm, leckere Gerichte und Getränke und ein reichhaltiges Kuchenbuffet.
Das Fest beginnt um 15:00 Uhr, der musikalische Teil ab 16:00 Uhr.
Neben den Swinging Sixties des Liederkranz Enzweihingen treten die Sänger des Männergesangverein Vaihingen auf, es werden Oldies, Weinlieder u. ä. dargeboten.
Der Samstagabend bietet Ihnen ein Programm, das seinesgleichen sucht. Der RockPop des LK Enzweihingen eröffnet den Abend. Weitere tolle junge Chöre haben ihre Teilnahme zugesagt:
• LK Wiernsheim – Ohrwurm
• Chorgemeinschaft Niefern – Ensemble 6 für 4
• LK Roßwag – eigenArt
Wir freuen uns auf viele Gäste, die gute Laune mitbringen und gerne mit uns singen und feiern.
Der Liederkranz Enzweihingen lädt am Samstag, dem 18.05.2019, zum traditionellen Milchsäulesfest ein. Wer den Liederkranz kennt, weiß was ihn erwartet: ein fetziges Programm, leckere Gerichte und Getränke und ein reichhaltiges Kuchenbuffet.
Das Fest beginnt um 15:00 Uhr, der musikalische Teil ab 16:00 Uhr.
Neben den Swinging Sixties des Liederkranz Enzweihingen treten die Sänger des Männergesangverein Vaihingen auf, es werden Oldies, Weinlieder u. ä. dargeboten.
Der Samstagabend bietet Ihnen ein Programm, das seinesgleichen sucht. Der RockPop des LK Enzweihingen eröffnet den Abend. Weitere tolle junge Chöre haben ihre Teilnahme zugesagt:
• LK Wiernsheim – Ohrwurm
• Chorgemeinschaft Niefern – Ensemble 6 für 4
• LK Roßwag – eigenArt
Wir freuen uns auf viele Gäste, die gute Laune mitbringen und gerne mit uns singen und feiern.
Liederkranz Enzweihingen 1851 e.V.
Liederkranz Enzweihingen
Hof der Enzweihinger Schule
Steinestraße 27
Schulstraße 38
71665 Vaihingen an der Enz