Event
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Do 17.11.2022
Beginn 20:00 Uhr
Kernölamazonen: „Sexbomb forever“
Musikkabarett
Einlass ab 19.30 Uhr
Der Vorhang geht auf, das Licht geht an.
Doch anstatt auf der Bühne ihr neues Programm zu spielen, finden sich die beiden Kernölamazonen, Caro und Gudrun, im Jenseits wieder.
Was ist geschehen? Gemeinsam versuchen sie das Rätsel zu lösen. Dem Nichts ausgeliefert, schwelgen sie in ihrer Vergangenheit. Sie durchleben ihre Anfänge, lachen über Anekdoten des Lebens und enthüllen Geheimnisse, von denen sie selbst noch nichts wussten.
Was kommt, wenn nichts mehr kommt?
Sexbomb forever?
Die Kernölamazonen verbinden Wort, Musik und Spiel zu einer rasenden Mischung aus Kabarett und Musiktheater. Und bringen ihr Publikum damit zum Lachen. Klingt gut, oder?
Doch anstatt auf der Bühne ihr neues Programm zu spielen, finden sich die beiden Kernölamazonen, Caro und Gudrun, im Jenseits wieder.
Was ist geschehen? Gemeinsam versuchen sie das Rätsel zu lösen. Dem Nichts ausgeliefert, schwelgen sie in ihrer Vergangenheit. Sie durchleben ihre Anfänge, lachen über Anekdoten des Lebens und enthüllen Geheimnisse, von denen sie selbst noch nichts wussten.
Was kommt, wenn nichts mehr kommt?
Sexbomb forever?
Die Kernölamazonen verbinden Wort, Musik und Spiel zu einer rasenden Mischung aus Kabarett und Musiktheater. Und bringen ihr Publikum damit zum Lachen. Klingt gut, oder?
- Reservix
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Do 10.11.2022
Beginn 20:00 Uhr
Theater unter der Dauseck: „Auge um Auge – gefährlicher Hüttenzauber“
Theater
Einlass ab 19.30 Uhr
Ein dichter deutscher Wald und schönes Wetter, wie vorhergesagt. Eine junge Frau läuft ihrem Alltag davon, ein älterer Herr beobachtet Vögel, eine Mutter und ihr Sohn scheinen im Clinch zu liegen und Wolle genießt einfach die Luft der Freiheit. Urplötzlich ziehen Gewitterwolken auf und mit Blitz und Donner beginnt es heftig zu regnen. Wie durch ein Wunder finden die bunt zusammengewürfelten Wanderer Schutz in einer einfachen Hütte. Im Inneren rücken die Fremden zusammen und bilden eine Schicksalsgemeinschaft gegen das immer schlimmer werdende Unwetter da draußen. An ein Wegkommen ist nicht zu denken und Hilfe kann auch nicht verständigt werden, denn es gibt kein Mobilnetz. Man wartet gemeinsam auf Entspannung aber sie kommt nicht, im Gegenteil, es wird immer schlimmer: Starkregen, Sturm, Äste fallen. Entfesselte Naturgewalt. Allmählich sickert die Gewalt durch die Ritzen der Schutzhütte. So wird die Luft auch innen langsam dicker und dicker und lädt sich elektrisch auf.
Was erst wie ein Klimastück beginnt, entwickelt sich nun Schritt für Schritt zu einem ganz anderen Drama. Es zeigt sich, dass Figuren durch ein dunkles Geheimnis miteinander verbunden scheinen, das langsam aufgedeckt wird. Mit Macht brechen Konflikte aus, zu denen sich jeder verhalten muss. Aber was tun? Gewalt ist auch keine Lösung oder?
„Auge um Auge“ ist ein Stück über brandaktuelle Themen, spannend, dramatisch, aber auch unterhaltsam und gelegentlich komisch.
Was erst wie ein Klimastück beginnt, entwickelt sich nun Schritt für Schritt zu einem ganz anderen Drama. Es zeigt sich, dass Figuren durch ein dunkles Geheimnis miteinander verbunden scheinen, das langsam aufgedeckt wird. Mit Macht brechen Konflikte aus, zu denen sich jeder verhalten muss. Aber was tun? Gewalt ist auch keine Lösung oder?
„Auge um Auge“ ist ein Stück über brandaktuelle Themen, spannend, dramatisch, aber auch unterhaltsam und gelegentlich komisch.
- Reservix
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So 06.11.2022
Beginn 18:00 Uhr
Konzert „Laute und Gesang aus der Ukraine“ mit Daria Khramtsova
Internationale Gitarrentage Vaihingen an der Enz
Einlass ab 17.45 Uhr
Die 27-jährige Musikerin aus Leidenschaft musste bei Kriegsbeginn schweren Herzens ihre
Musikschule in Charkiw zurücklassen. Seitdem die Musikpädagogin mit vielen weiteren Geflüchteten im März in Unterschleißheim ankam, ließ sie keine Gelegenheit ungenutzt, sich für ihr Land und ihre Landsleute einzusetzen. Und auch einige ihrer Schülerinnen und Schüler, die durch die Flucht in ganz Europa verstreut waren, unterrichtete sie ehrenamtlich via Videokonferenz weiter. „Mich beeindruckt ihre Haltung, wie sie mit der furchtbaren Situation umgeht und positiv in die Zukunft schaut“, sagt Musikschulleiterin Victoria Scherer, die Daria nach Zustimmung des Musikschulvorstands als Gitarrenlehrerin zu sich ins Team holte. „Mit ihrem Engagement gibt Daria auch ihren Mitmenschen Kraft.“
In ihrem Konzertprogramm bringt sie u.a. Werke von John Dowland, Francesco Canova da Milano aber auch einige Eigenkompositionen zu Gehör. Dabei erzeugt sie auf einmalige Art und Weise sowohl stimmlich als auch auf ihrer Laute magisches Feingefühl. Dieses konnte Daria Khramtsova schon auf mehreren Konzertreisen durch Europa unter Beweis stellen.
Musikschule in Charkiw zurücklassen. Seitdem die Musikpädagogin mit vielen weiteren Geflüchteten im März in Unterschleißheim ankam, ließ sie keine Gelegenheit ungenutzt, sich für ihr Land und ihre Landsleute einzusetzen. Und auch einige ihrer Schülerinnen und Schüler, die durch die Flucht in ganz Europa verstreut waren, unterrichtete sie ehrenamtlich via Videokonferenz weiter. „Mich beeindruckt ihre Haltung, wie sie mit der furchtbaren Situation umgeht und positiv in die Zukunft schaut“, sagt Musikschulleiterin Victoria Scherer, die Daria nach Zustimmung des Musikschulvorstands als Gitarrenlehrerin zu sich ins Team holte. „Mit ihrem Engagement gibt Daria auch ihren Mitmenschen Kraft.“
In ihrem Konzertprogramm bringt sie u.a. Werke von John Dowland, Francesco Canova da Milano aber auch einige Eigenkompositionen zu Gehör. Dabei erzeugt sie auf einmalige Art und Weise sowohl stimmlich als auch auf ihrer Laute magisches Feingefühl. Dieses konnte Daria Khramtsova schon auf mehreren Konzertreisen durch Europa unter Beweis stellen.
- Reservix
Tommaso Ieva
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Sa 05.11.2022
Beginn 19:00 Uhr
Flamencokonzert
Internationale Gitarrentage Vaihingen an der Enz
Einlass ab 18.45 Uhr
Ein Zusammenschluss spanischer Gipsy-Künstler*innen, die ihre Leidenschaft zum Flamenco zu ihrer Profession gemacht haben, gastieren am 5.11.22 in der Vaihinger Peterskirche. Durch die große Bandbreite unterschiedlicher kultureller Einflüsse der einzelnen Künstler*innen entsteht eine neue Art des modernen Flamencos.
Die Sängerin und Komponistin Noelia Vargas wurde bereits als Kleinkind von ihren Eltern in die Kunst des Flamencos eingeweiht. Mittlerweile tourt sie weltweit auf den wichtigsten Bühnen, komponiert, choreografiert, schauspielert und ist auch als Botschafterin von UNICEF unterwegs.
Der aus Granada stammende Flamencomusiker Gonzalo Cortés begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Flamencotanz. Seine Profikarriere startete er mit 16. Als gefragter Perkussionist und Sänger stand er als Begleiter von Flamencogrößen wir María Serrano, Israel Galván oder Jairo Barrul auf der Bühne. Derzeit arbeitet Gonzalo Cortés an seinem Soloprojekt sowie an Studioaufnahmen für sein neues Album.
Der Gitarrist Daniel de Alcalá wuchs in einer Musikerfamilie auf und lernte von klein auf das Gitarrenspiel sowie das musikalische Verständnis für diverse Stilrichtungen. Mit seinem Projekt „Rumba Gitana“ tritt er weltweit auf und arbeitet auch als Dozent für Flamencogitarre. Kürzlich hat er sein neues Album „Catarsis“ veröffentlicht.
David Bermúdez, Sohn einer traditionsreichen Flamencofamilie, wurde das Verständnis für den Flamenco bereits in die Wiege gelegt. Er erlernte zudem noch diverse Perkussionsinstrumente sowie das Klavierspielen. Alcalá war musikalischer Leiter diverser Kompanien und konzertierte mit namhaften Künstler*innen. Der Multiinstrumentalist tritt außerdem in zahlreichen Fernsehshows auf und arbeitet derzeit an seinem Projekt „Flamenco En Blanco y Negro“.
José Antonio Primo Reina entdeckte schon in jungen Jahren die Liebe zum Flamenco, insbesondere zum Gitarrenspiel und zum Gesang. Des Weiteren konzertierte er mit vielen bekannten Größen und gründete die sehr erfolgreichen Bands „Los Primos“ und „Bissio“. Auch in vielen TV-Formaten, wie dem ZDF-Fernsehgarten, der ZDF-Chartattack, oder dem WDR-Mausclub ist er zu hören und zu sehen.
Besetzung:
Noelia Vargas (Tanz)
Daniel de Alcalá (git)
David Bermúdez (perc, p)
José Antonio Primo Reina (git, voc)
Gonzalo Cortés (voc)
Die Sängerin und Komponistin Noelia Vargas wurde bereits als Kleinkind von ihren Eltern in die Kunst des Flamencos eingeweiht. Mittlerweile tourt sie weltweit auf den wichtigsten Bühnen, komponiert, choreografiert, schauspielert und ist auch als Botschafterin von UNICEF unterwegs.
Der aus Granada stammende Flamencomusiker Gonzalo Cortés begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Flamencotanz. Seine Profikarriere startete er mit 16. Als gefragter Perkussionist und Sänger stand er als Begleiter von Flamencogrößen wir María Serrano, Israel Galván oder Jairo Barrul auf der Bühne. Derzeit arbeitet Gonzalo Cortés an seinem Soloprojekt sowie an Studioaufnahmen für sein neues Album.
Der Gitarrist Daniel de Alcalá wuchs in einer Musikerfamilie auf und lernte von klein auf das Gitarrenspiel sowie das musikalische Verständnis für diverse Stilrichtungen. Mit seinem Projekt „Rumba Gitana“ tritt er weltweit auf und arbeitet auch als Dozent für Flamencogitarre. Kürzlich hat er sein neues Album „Catarsis“ veröffentlicht.
David Bermúdez, Sohn einer traditionsreichen Flamencofamilie, wurde das Verständnis für den Flamenco bereits in die Wiege gelegt. Er erlernte zudem noch diverse Perkussionsinstrumente sowie das Klavierspielen. Alcalá war musikalischer Leiter diverser Kompanien und konzertierte mit namhaften Künstler*innen. Der Multiinstrumentalist tritt außerdem in zahlreichen Fernsehshows auf und arbeitet derzeit an seinem Projekt „Flamenco En Blanco y Negro“.
José Antonio Primo Reina entdeckte schon in jungen Jahren die Liebe zum Flamenco, insbesondere zum Gitarrenspiel und zum Gesang. Des Weiteren konzertierte er mit vielen bekannten Größen und gründete die sehr erfolgreichen Bands „Los Primos“ und „Bissio“. Auch in vielen TV-Formaten, wie dem ZDF-Fernsehgarten, der ZDF-Chartattack, oder dem WDR-Mausclub ist er zu hören und zu sehen.
Besetzung:
Noelia Vargas (Tanz)
Daniel de Alcalá (git)
David Bermúdez (perc, p)
José Antonio Primo Reina (git, voc)
Gonzalo Cortés (voc)
- Reservix
Tommaso Ieva
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Fr 04.11.2022
Beginn 19:00 Uhr
Konzert "Guitar Fantasy" mit Denis Bizgha und Tommaso Ieva
Internationale Gitarrentage Vaihingen an der Enz
Einlass ab 18.45 Uhr
Internationale Gitarrentage Vaihingen an der Enz
Programm:
Silvius Leopold Weiss: „Fantasy“
Francisco Tarrega: „La Traviatta“
Hector Villa-Lobos: „Prelude No. 1 & 4“
Joaquin Turina: „Fandango“
Isaac Albeniz: „Asturias“
Augustín Barrios: „Julia Florida“
Jorge Cardoso: „Milonga“
Denis Bizgha: „Vita et Gestis“
Carlo Domeniconi: „KovunBaba“
Das Ausnahme-Duo der diesjährigen Gitarrentage Denis Bizgha und Tommaso Ieva werden solistisch und im Duett ein Kammerkonzert unter dem Titel „Guitar Fantasy“ zu Gehör bringen. Der renommierte albanische Gitarrist und Professor Denis Bizgha zeichnet sich durch eine äußerst gefühlvolle Spielweise aus. Er ist darüber hinaus im Stande dem Zuhörer den Zauber der Gitarre von Silvius Leopold Weiss über die spanische Spätromantik bis hin zur Moderne mit Hilfe seiner eigenen Komposition „Vita et Gestis“ aufzuzeigen. Tommaso Ieva, Leiter der Vaihinger Gitarrentage und etablierter mitwirkender Künstler, wird das Programm mit Klängen der Staufer und der modernen Konzertgitarre im Sinne eines traditionellen Kammerkonzerts abrunden.
Programm:
Silvius Leopold Weiss: „Fantasy“
Francisco Tarrega: „La Traviatta“
Hector Villa-Lobos: „Prelude No. 1 & 4“
Joaquin Turina: „Fandango“
Isaac Albeniz: „Asturias“
Augustín Barrios: „Julia Florida“
Jorge Cardoso: „Milonga“
Denis Bizgha: „Vita et Gestis“
Carlo Domeniconi: „KovunBaba“
Das Ausnahme-Duo der diesjährigen Gitarrentage Denis Bizgha und Tommaso Ieva werden solistisch und im Duett ein Kammerkonzert unter dem Titel „Guitar Fantasy“ zu Gehör bringen. Der renommierte albanische Gitarrist und Professor Denis Bizgha zeichnet sich durch eine äußerst gefühlvolle Spielweise aus. Er ist darüber hinaus im Stande dem Zuhörer den Zauber der Gitarre von Silvius Leopold Weiss über die spanische Spätromantik bis hin zur Moderne mit Hilfe seiner eigenen Komposition „Vita et Gestis“ aufzuzeigen. Tommaso Ieva, Leiter der Vaihinger Gitarrentage und etablierter mitwirkender Künstler, wird das Programm mit Klängen der Staufer und der modernen Konzertgitarre im Sinne eines traditionellen Kammerkonzerts abrunden.
- Reservix
Tommaso Ieva
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Do 03.11.2022
Beginn 19:00 Uhr
Konzert mit Samrat Majumder und Junyoung Jung
Internationale Gitarrentage Vaihingen an der Enz
Einlass ab 18.45 Uhr
Programm Samrat Majumder:
John Dowland: „Preludium and Fantasia“
Johann Sebastian Bach: „Prelude Fugue & Allegro“, BWV 998
Giulio Regondi: „introduction and caprice“
Enrique Granados: „Valses poeticos“
John McCartney (arr Takemitsu): „Yesterday“
Yoko Kanno: „Hana wa saku“
Stanley Myers: „Cavatina“
Samrat Majumder ist ein junger schottisch-indischer Gitarrist, der derzeit am Königlichen Konservatorium in Den Haag klassische Gitarre studiert. Bereits in jungen Jahren gewann er schon zahlreiche Preise, u.a. den 1. Preis beim XVII. Twents Festival International Guitar Competition oder den 1. Preis sowie den Publikumspreis beim III. Aalborg International Guitar Competition. Samrat Majumder liegt die Verbreitung der klassischen Gitarre in Indien sehr am Herzen. Er unterstützt deshalb auch die non-profit Organisation “Classical Guitar Reach Foundation of India“, die benachteiligten indischen Talenten kostenlosen Musikunterricht an der klassischen Gitarre ermöglicht. Des Weiteren ist ihm die Stärkung der Verbindung zwischen klassischer Gitarre und der indo-asiatischen Kultur ein großes Anliegen.
Programm Junyoung Jung:
Fernando Sor: „Studio“ No. 11, op. 6 e-Moll
Georg Philipp Telemann :“Fantasia 7“ (Transkription: Carlo Marchione)
Manuel Ponce: „Sonata Romántica“
Miguel Llobet: „Variations on a theme of Sor“
Mario Castelnuovo-Tedesco: „Caprichos de Goya No. 18“
Leo Brouwer: „La gran sarabanda“
Der junge Südkoreaner Jungyoung Jung ist eines der größten Talente aus der Szene der jungen klassischen Gitarristen, der von sich reden macht. Seine erstaunliche Technik und Virtuosität ist beeindruckend und verwöhnt das Publikum mit Gitarrenmusik vom Feinsten. Schon mit 17 Jahren gewann Jung einen der renommiertesten Preise in seiner koreanischen Heimatstadt Seoul. Seit 2017 studiert er an der Musikhochschule Robert Schumann in Düsseldorf und gewann auch in Deutschland bereits zahlreiche Preise, u.a. den 1. Preis beim Internationalen SICG-Wettbewerb sowie den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb des 5. Gitarrenfestivals Jüchen.
John Dowland: „Preludium and Fantasia“
Johann Sebastian Bach: „Prelude Fugue & Allegro“, BWV 998
Giulio Regondi: „introduction and caprice“
Enrique Granados: „Valses poeticos“
John McCartney (arr Takemitsu): „Yesterday“
Yoko Kanno: „Hana wa saku“
Stanley Myers: „Cavatina“
Samrat Majumder ist ein junger schottisch-indischer Gitarrist, der derzeit am Königlichen Konservatorium in Den Haag klassische Gitarre studiert. Bereits in jungen Jahren gewann er schon zahlreiche Preise, u.a. den 1. Preis beim XVII. Twents Festival International Guitar Competition oder den 1. Preis sowie den Publikumspreis beim III. Aalborg International Guitar Competition. Samrat Majumder liegt die Verbreitung der klassischen Gitarre in Indien sehr am Herzen. Er unterstützt deshalb auch die non-profit Organisation “Classical Guitar Reach Foundation of India“, die benachteiligten indischen Talenten kostenlosen Musikunterricht an der klassischen Gitarre ermöglicht. Des Weiteren ist ihm die Stärkung der Verbindung zwischen klassischer Gitarre und der indo-asiatischen Kultur ein großes Anliegen.
Programm Junyoung Jung:
Fernando Sor: „Studio“ No. 11, op. 6 e-Moll
Georg Philipp Telemann :“Fantasia 7“ (Transkription: Carlo Marchione)
Manuel Ponce: „Sonata Romántica“
Miguel Llobet: „Variations on a theme of Sor“
Mario Castelnuovo-Tedesco: „Caprichos de Goya No. 18“
Leo Brouwer: „La gran sarabanda“
Der junge Südkoreaner Jungyoung Jung ist eines der größten Talente aus der Szene der jungen klassischen Gitarristen, der von sich reden macht. Seine erstaunliche Technik und Virtuosität ist beeindruckend und verwöhnt das Publikum mit Gitarrenmusik vom Feinsten. Schon mit 17 Jahren gewann Jung einen der renommiertesten Preise in seiner koreanischen Heimatstadt Seoul. Seit 2017 studiert er an der Musikhochschule Robert Schumann in Düsseldorf und gewann auch in Deutschland bereits zahlreiche Preise, u.a. den 1. Preis beim Internationalen SICG-Wettbewerb sowie den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb des 5. Gitarrenfestivals Jüchen.
- Reservix
Tommaso Ieva
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Do 27.10.2022
Beginn 20:00 Uhr
Lucy van Kuhl & die Es-Chord-Band: „Alles auf Liebe“
Absage!
Die Veranstaltung mit Lucy van Kuhl & der Es-Chord-Band muss leider abgesagt werden.
- Bitte wenden Sie sich für die Rückgabe der Eintrittskarten an diejenige Verkaufsstelle, an der Sie die Karten gekauft haben. Vielen Dank.
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Do 20.10.2022
Beginn 20:00 Uhr
Stefan Waghubinger: „Jetzt hätten die guten Tage kommen können“
Kabarett
Einlass ab 19.30 Uhr
In seinem dritten Soloprogramm hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist.
Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen.
90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe.
Der Böblinger Bote schreibt: „Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut.”
Erleben Sie den Gewinner des Kleinkunstpreises 2021 des Landes Baden-Württemberg live in der Vaihinger Peterskirche.
Die Bewirtung übernimmt der Verein Drehscheibe, Jugend & Kultur e.V.
Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen.
90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe.
Der Böblinger Bote schreibt: „Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut.”
Erleben Sie den Gewinner des Kleinkunstpreises 2021 des Landes Baden-Württemberg live in der Vaihinger Peterskirche.
Die Bewirtung übernimmt der Verein Drehscheibe, Jugend & Kultur e.V.
- Reservix
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So 16.10.2022
Beginn 15:00 Uhr
Jörg Hegemann & Paul G. Ulrich: „Boogie Woogie“
Im Rahmen der Reihe „Kultur im Stift“
Einlass ab 14.30 Uhr
Jörg Hegemann aus Witten kann auf rund 2000 Auftritte in über 30 Bühnenjahren zurückblicken, darunter Konzerte in den USA, Russland und weiteren 13 europäischen Ländern. Er ist musikalischer Leiter eines regelmäßigen Boogie-Festivals in der Philharmonie Essen und verschiedener ähnlicher Veranstaltungen. Hegemann hat neun CDs unter eigenem Namen produziert, ist auf zahllosen Festival-CDs sowie Produktionen anderer Musiker zu Gast und fördert Nachwuchspianisten. Er war der „Mann am Klavier“ bei Veranstaltungen mit Bill Ramsey, Chris Howland, Hape Kerkeling, Franz Beckenbauer, Johannes Rau und vielen anderen. Bei der erstmaligen Verleihung des offiziellen Musikpreises „German-Boogie-Woogie-Award Pinetop“ in Bremen wurde Jörg als „Pianist des Jahres 2009“ geehrt.
Mit Paul G. Ulrich bringt Jörg einen der besten deutschen Jazzbassisten mit. Neben seiner Funktion als Begleitmusiker brilliert Paul durch Soli, in denen er den Bass wie ein Melodieinstrument spielt. Paul G. Ulrich studierte das Spielen des Kontrabasses in Köln, Hamburg und New York. Seit 1986 lebt und arbeitet er als freiberuflicher Musiker in Köln. Als Künstlerbegleitung tourte er durch Europa und die USA. Er war Mitglied des Paul Kuhn Trios mit dem er 12 Jahre durch dick und dünn gegangen ist. Außerdem spielte Paul G. Ulrich mit Musikern wie Benny Bailey, Bill Ramsey, Hugo Strasser, Jiggs Whigham und vielen anderen.
Seit 2015 arbeiten Jörg Hegemann und Paul G. Ulrich regelmäßig zusammen. Mit seinen groovigen Bassläufen ist Paul die ideale Ergänzung für Jörgs Spiel und mit seinen begeisternden Soli setzt er immer wieder Akzente.
Mit Paul G. Ulrich bringt Jörg einen der besten deutschen Jazzbassisten mit. Neben seiner Funktion als Begleitmusiker brilliert Paul durch Soli, in denen er den Bass wie ein Melodieinstrument spielt. Paul G. Ulrich studierte das Spielen des Kontrabasses in Köln, Hamburg und New York. Seit 1986 lebt und arbeitet er als freiberuflicher Musiker in Köln. Als Künstlerbegleitung tourte er durch Europa und die USA. Er war Mitglied des Paul Kuhn Trios mit dem er 12 Jahre durch dick und dünn gegangen ist. Außerdem spielte Paul G. Ulrich mit Musikern wie Benny Bailey, Bill Ramsey, Hugo Strasser, Jiggs Whigham und vielen anderen.
Seit 2015 arbeiten Jörg Hegemann und Paul G. Ulrich regelmäßig zusammen. Mit seinen groovigen Bassläufen ist Paul die ideale Ergänzung für Jörgs Spiel und mit seinen begeisternden Soli setzt er immer wieder Akzente.
- Reservix
Stadt Vaihingen an der Enz
Karl-Gerok-Stift
Karl-Gerok-Stift, Evangelische Heimstiftung
Eichendorffstraße 51
71665 Vaihingen an der Enz
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Do 13.10.2022
Beginn 20:00 Uhr
Ensinger Classics: „Raritäten“
ACHTUNG: Programmänderung!
Einlass ab 19.30 Uhr
Aufgrund von mehreren Corona-Fällen im Orchester, musste das Konzertprogramm kurzfristig wie folgt umgestellt werden:
Georg Friedrich Händel: „Concerto Grosso“, B-Dur, Op. 3/1
Max Bruch: „Kol Nidrei“ für Violoncello und Orchester in der Fassung für Streichorchester
Gustav Jensen: Sinfonietta C-Dur für Streicher, Op. 22
Antonin Dvořák: Zwei Walzer für Streichorchester, Op. 54/1 und 54/4
Bitte beachten Sie auch, dass es keine Pause und keine Bewirtung geben wird. Zudem ist das Tragen einer medizinischen Maske verpflichtend!
Zu Beginn dieses herbstlichen Konzerts steht das „Concerto grosso“ in B-Dur von Georg Friedrich Händel auf dem Programm. Der Begriff „Concerto grosso“ kam um 1680 in Rom auf und sollte das Streichorchester als „großes Konzert“ vom „kleinen Konzert“ der Solisten unterscheiden. Händel und sein Freund Geminiani bezeichneten ihre „Concerto grossi“ vorwiegend als Werke, die in der Tradition des römischen Streichkonzerts standen. Inhaltlich wurden diese Stücke überaus reizvoll komponiert, sollten sie doch das Leistungsvermögen der damaligen Hofkapellen widerspiegeln.
Im zweiten Stück des Abends wird die Solistin Barbara Noeldeke mit „Kol Nidrei“ ein eher unbekannteres Stück des deutschen Komponisten Max Bruch zu Gehör bringen. Das Werk basiert auf dem jüdischen Gebet „Kol Nidre“, das am Vorabend des höchsten jüdischen Feiertags, des „Jom Kippur“, gebetet wird. Noeldeke ist vielen Ensinger Classics-Besucher bereits bekannt, spielt sie doch seit 1996 als Solocellistin im kammerorchester arcata stuttgart und war in dieser Funktion auf zahlreichen (inter)nationalen Musik- und Theaterfestivals zu Gast. Seit 1987 ist sie neben ihrer freischaffenden Tätigkeit als Cellistin auch unterrichtend tätig und eine gefragte Cello- und Kammermusikpädagogin, u.a. am Evangelischen Seminar im Kloster Maulbronn. Dort entstand während der Coronapandemie auch die CD „Ich rufe zu Dir“, auf der u.a. das „Kol Nidrei“ zu hören ist. Abgerundet wird das Konzert von Gustav Jensens "Sinfonietta" in C-Dur und Antonin Dvořáks "Zwei Walzer für Streichorchester".
Georg Friedrich Händel: „Concerto Grosso“, B-Dur, Op. 3/1
Max Bruch: „Kol Nidrei“ für Violoncello und Orchester in der Fassung für Streichorchester
Gustav Jensen: Sinfonietta C-Dur für Streicher, Op. 22
Antonin Dvořák: Zwei Walzer für Streichorchester, Op. 54/1 und 54/4
Bitte beachten Sie auch, dass es keine Pause und keine Bewirtung geben wird. Zudem ist das Tragen einer medizinischen Maske verpflichtend!
Zu Beginn dieses herbstlichen Konzerts steht das „Concerto grosso“ in B-Dur von Georg Friedrich Händel auf dem Programm. Der Begriff „Concerto grosso“ kam um 1680 in Rom auf und sollte das Streichorchester als „großes Konzert“ vom „kleinen Konzert“ der Solisten unterscheiden. Händel und sein Freund Geminiani bezeichneten ihre „Concerto grossi“ vorwiegend als Werke, die in der Tradition des römischen Streichkonzerts standen. Inhaltlich wurden diese Stücke überaus reizvoll komponiert, sollten sie doch das Leistungsvermögen der damaligen Hofkapellen widerspiegeln.
Im zweiten Stück des Abends wird die Solistin Barbara Noeldeke mit „Kol Nidrei“ ein eher unbekannteres Stück des deutschen Komponisten Max Bruch zu Gehör bringen. Das Werk basiert auf dem jüdischen Gebet „Kol Nidre“, das am Vorabend des höchsten jüdischen Feiertags, des „Jom Kippur“, gebetet wird. Noeldeke ist vielen Ensinger Classics-Besucher bereits bekannt, spielt sie doch seit 1996 als Solocellistin im kammerorchester arcata stuttgart und war in dieser Funktion auf zahlreichen (inter)nationalen Musik- und Theaterfestivals zu Gast. Seit 1987 ist sie neben ihrer freischaffenden Tätigkeit als Cellistin auch unterrichtend tätig und eine gefragte Cello- und Kammermusikpädagogin, u.a. am Evangelischen Seminar im Kloster Maulbronn. Dort entstand während der Coronapandemie auch die CD „Ich rufe zu Dir“, auf der u.a. das „Kol Nidrei“ zu hören ist. Abgerundet wird das Konzert von Gustav Jensens "Sinfonietta" in C-Dur und Antonin Dvořáks "Zwei Walzer für Streichorchester".
- Reservix
Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz