Event
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Mi 31.07. - So 11.08.2024
Beginn 17:00 Uhr
, Ende 18:00 Uhr
Lesungen: „Liebesbeweise“
Literatur
„Liebesbeweise“ lautet dieses Jahr das Motto der Lesungen an der Peterskirche. Angelehnt an 1. Korinther 16,14 „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe“ eröffnet das Motto eine Vielfalt unterschiedlichster Aspekte dieses Themas.
Folgende Lesungen sind geplant:
31.07.24, 17 Uhr, für Grundschulkinder Klasse 1und 2:
Stephanie Schneider & Stefanie Scharnberg: "Grimm und Möhrchen - Ein Zesel zieht ein"
Es liest: Susanne Gerds
01.08.24, 17 Uhr:
Tillman Prüfer: "Der heilige Bruno. Die unglaubliche Geschichte meines Urgroßvaters am Kilimandscharo"
Es liest: Dekan Johannes Zimmermann
02.08.24, 17 Uhr:
Dietrich Bonhoeffer: "Brautbriefe Zelle 92"
Es lesen: Eberhard Schulze und Marie Schulze-Glökler
03.08.24, 17 Uhr:
Helga Schuberts: "Der heutige Tag"
Es liest: Regina Ebbers-Booz
04.08.24, 17 Uhr:
Susanne Niemeyer: "Wie lange ist ewig"
Es liest: Siegfried Jaschke
Musik: Nelly und Manfred Renz
07.08.24, 17 Uhr, für Grundschulkinder Klasse 3 und 4:
Kirsten Boie: "Verflixt ein Nix!"
Es liest: Lisa Gayer-Widmann
08.08.24, 17 Uhr:
Eric-Emmanuel Schmitt: "Vom Sumo, der nicht dick werden konnte"
Es liest: Karin Schweizerhof
09.08.24, 17 Uhr:
Maria Barbal/diverse Autoren: "Die Zeit, die vor uns liegt" und "Liebesgedichte"
Es lesen: Hanne Schuler und Christoph Knecht
10.08.24, 17 Uhr:
Jo Browning Wroe: "Der Klang der Erinnerung"
Es liest: Karin Jöst
11.08.24, 17 Uhr:
Hanns Dieter Hüsch: "Geschichten zwischen Himmel und Erde"
Es liest: Joachim Kathariner
Musik: Markus J. Widmann
Bei schlechtem Wetter finden die Lesungen in der Peterskirche statt.
Folgende Lesungen sind geplant:
31.07.24, 17 Uhr, für Grundschulkinder Klasse 1und 2:
Stephanie Schneider & Stefanie Scharnberg: "Grimm und Möhrchen - Ein Zesel zieht ein"
Es liest: Susanne Gerds
01.08.24, 17 Uhr:
Tillman Prüfer: "Der heilige Bruno. Die unglaubliche Geschichte meines Urgroßvaters am Kilimandscharo"
Es liest: Dekan Johannes Zimmermann
02.08.24, 17 Uhr:
Dietrich Bonhoeffer: "Brautbriefe Zelle 92"
Es lesen: Eberhard Schulze und Marie Schulze-Glökler
03.08.24, 17 Uhr:
Helga Schuberts: "Der heutige Tag"
Es liest: Regina Ebbers-Booz
04.08.24, 17 Uhr:
Susanne Niemeyer: "Wie lange ist ewig"
Es liest: Siegfried Jaschke
Musik: Nelly und Manfred Renz
07.08.24, 17 Uhr, für Grundschulkinder Klasse 3 und 4:
Kirsten Boie: "Verflixt ein Nix!"
Es liest: Lisa Gayer-Widmann
08.08.24, 17 Uhr:
Eric-Emmanuel Schmitt: "Vom Sumo, der nicht dick werden konnte"
Es liest: Karin Schweizerhof
09.08.24, 17 Uhr:
Maria Barbal/diverse Autoren: "Die Zeit, die vor uns liegt" und "Liebesgedichte"
Es lesen: Hanne Schuler und Christoph Knecht
10.08.24, 17 Uhr:
Jo Browning Wroe: "Der Klang der Erinnerung"
Es liest: Karin Jöst
11.08.24, 17 Uhr:
Hanns Dieter Hüsch: "Geschichten zwischen Himmel und Erde"
Es liest: Joachim Kathariner
Musik: Markus J. Widmann
Bei schlechtem Wetter finden die Lesungen in der Peterskirche statt.
- Eintritt frei
- Um Spenden wird gebeten!
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Vaihingen
Kulturecke
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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So 03.11.2024
Beginn 19:30 Uhr
Maggiore, Ieva & Gäste: "Tarantismus - Popularmusik aus Apulien"
Internationale Gitarrentage
Einlass ab 19.15 Uhr
Zahlreiche Komponisten haben sich der Gattung der „Tarantella“ gewidmet. Hier wird diese Form in Wort und Klang dem Publikum nähergebracht. Auf der Bühne stehen neben dem künstlerischen Leiter der Gitarrentage Tommaso Ieva auch Antonio Maggiore, der per Schlaggitarre und als Erzähler die Nuancen der "Tarantella" erläutert, sowie weitere Gäste aus Italien, die die Popularmusik aus dem süditalienischen Apulien zu Gehör bringen werden.
- Reservix
Tommaso Ieva
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Sa 02.11.2024
Beginn 20:00 Uhr
Flamenco-Konzert mit Daniel de Alcalá & Trio
Internationale Gitarrentage
Einlass ab 19.45 Uhr
Daniel de Alcalá ist der Sohn des Sängers Rafael de Alcalá und wuchs in einer Musikerfamilie auf. Er lernte von klein auf das musikalische Verständnis für diverse Stilrichtungen. Inspiriert durch die spanische Gipsy-Musik seines Vaters, machte er sich Weltgitarristen wie Paco de Lucia, Vicente Amigo, Moraíto, Diego del Morao und Chicuelo zum inspirativen Vorbild. Diese Inspirationen spiegeln seinen heutigen Musikstil wider.
Daniel de Alcalá zog es schon als Dreijährigen unaufhaltsam auf die Bühne. Sein Vater inspirierte und lehrte ihn die Passion und das Verständnis der Flamencogitarre und des –gesangs. De Alcalá intensivierte mit 19 Jahren seine erworbenen Gitarrenkenntnisse durch weiteren Unterricht bei bekannten Flamencogitarristen. Zusätzlich lernte er Jazzgitarre und klassische Gitarre während seines Aufenthalts an der Folkwang Hochschule. Parallel dazu lernte Daniel Tanz- und Gesangsbegleitung für Flamenco.
Mit seinem Projekt „Rumba Gitana“ gründete er sein eigenes Ensemble, mit dem er seit 2005 erfolgreich in Deutschland und dem europäischen Ausland auftritt.
Daniel de Alcalá zog es schon als Dreijährigen unaufhaltsam auf die Bühne. Sein Vater inspirierte und lehrte ihn die Passion und das Verständnis der Flamencogitarre und des –gesangs. De Alcalá intensivierte mit 19 Jahren seine erworbenen Gitarrenkenntnisse durch weiteren Unterricht bei bekannten Flamencogitarristen. Zusätzlich lernte er Jazzgitarre und klassische Gitarre während seines Aufenthalts an der Folkwang Hochschule. Parallel dazu lernte Daniel Tanz- und Gesangsbegleitung für Flamenco.
Mit seinem Projekt „Rumba Gitana“ gründete er sein eigenes Ensemble, mit dem er seit 2005 erfolgreich in Deutschland und dem europäischen Ausland auftritt.
- Reservix
Tommaso Ieva
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Fr 01.11.2024
Beginn 19:30 Uhr
Duo Ieva & Alilovic: "Von der Staufergitarre zur heutigen Gitarre"
Internationale Gitarrentage
Einlass ab 19.15 Uhr
Filip Alilovic ist ein kroatischer Gitarrist und Komponist, er lebt in Dortmund. Seine Kompositionen sind durchdrungen von gefühlvollen Klängen, die durch eine universale Virtuosität unterstrichen werden. Dabei schwingt stets der Hauch folkloristischer Einflüsse aus den Gefilden Südost-Europas mit. Seine Werke werden bei der "Edition Bergmann" verlegt und sind unter Kennern der klassischen Gitarre bekanntes Repertoire. Als Kind kroatischer Emigranten kam er früh in Kontakt mit der Musik seines Herkunftslandes und der „westlichen“ Musik. Nach einer musikalischen Früherziehung erhielt er Einzelunterricht bei renommierten Gitarrenpädagogen im Dortmunder Nordwesten und schloss seine Ausbildung auf der Gitarre bei Prof. Frank Gerstmeier ab.
Mehr und mehr Fördervereine, wie auch anderweitige Kulturorganisationen förderten sein künstlerisches Schaffen. Darunter die „Richard Wagner Stiftung Dortmund e.V“, wie auch der Kulturförderverein Dortmund.
In den vielen Jahren seines kreativen Schaffens wurden bis dato 200 seiner Solowerke, mehrere kammermusikalische Werke, sowie auch symphonische Gitarrenkonzerte veröffentlicht.
Filip Alilovic hat unter anderem viele Werke anderer Komponisten für die Sologitarre arrangiert. Darunter die gesamte „Souvenir de Florence“ – ein Streichersextett-Konzert von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky – wie auch die „Toccata und Fuga“ in D-Moll BWV 568 von Johann Sebastian Bach.
Gemeinsam mit dem Künstlerischen Leiter der Gitarrentage Tommaso Ieva wird Filip Alilovic vorwiegend Eigenkompositionen zu Gehör bringen.
Mehr und mehr Fördervereine, wie auch anderweitige Kulturorganisationen förderten sein künstlerisches Schaffen. Darunter die „Richard Wagner Stiftung Dortmund e.V“, wie auch der Kulturförderverein Dortmund.
In den vielen Jahren seines kreativen Schaffens wurden bis dato 200 seiner Solowerke, mehrere kammermusikalische Werke, sowie auch symphonische Gitarrenkonzerte veröffentlicht.
Filip Alilovic hat unter anderem viele Werke anderer Komponisten für die Sologitarre arrangiert. Darunter die gesamte „Souvenir de Florence“ – ein Streichersextett-Konzert von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky – wie auch die „Toccata und Fuga“ in D-Moll BWV 568 von Johann Sebastian Bach.
Gemeinsam mit dem Künstlerischen Leiter der Gitarrentage Tommaso Ieva wird Filip Alilovic vorwiegend Eigenkompositionen zu Gehör bringen.
- Reservix
Tommaso Ieva
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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Do 31.10.2024
Beginn 19:30 Uhr
Duo Cafagna & Tursi: "Von der Panormo zur heutigen Gitarre"
Internationale Gitarrentage
Einlass ab 19.15 Uhr
„Eine wertvolle Begegnung für die Geschichte und Entwicklung der Gitarre“
Im Jahr 1818 berichten historische Quellen über die Anwesenheit von Fernando Sor in London. Der große katalanische Gitarrist verbrachte einige Jahre in der englischen Hauptstadt. Die Familie des berühmten Vincenzo Trusiano Panormo, eines etablierten Herstellers von Saiteninstrumenten, der seine Heimat Palermo verlassen hatte, um das Abenteuer in den großen europäischen Hauptstädten zu wagen, lebte bereits seit einigen Jahren in London. Zu dieser Zeit kam es mehrmals zu einem Treffen zwischen Fernando Sor und den Brüdern Joseph und Louis Panormo, die Söhne von Vincenzo. Nachdem sie die Gitarre von Fernando Sor, ein Instrument spanischer Bauart, genau studiert und vermessen hatten, begannen die beiden Panormo-Brüder mit dem Bau ihres eigenen „spanischen Panormo-Modells“, das später äußert berühmt und begehrt war. Es ist genau diese Gitarre von Panormo, die nach langer und sorgfältiger Erforschung von Wissenschaftlern heute als der Höhepunkt der Gitarre des 19. Jahrhunderts angesehen wird.
Im Jahr 1818 berichten historische Quellen über die Anwesenheit von Fernando Sor in London. Der große katalanische Gitarrist verbrachte einige Jahre in der englischen Hauptstadt. Die Familie des berühmten Vincenzo Trusiano Panormo, eines etablierten Herstellers von Saiteninstrumenten, der seine Heimat Palermo verlassen hatte, um das Abenteuer in den großen europäischen Hauptstädten zu wagen, lebte bereits seit einigen Jahren in London. Zu dieser Zeit kam es mehrmals zu einem Treffen zwischen Fernando Sor und den Brüdern Joseph und Louis Panormo, die Söhne von Vincenzo. Nachdem sie die Gitarre von Fernando Sor, ein Instrument spanischer Bauart, genau studiert und vermessen hatten, begannen die beiden Panormo-Brüder mit dem Bau ihres eigenen „spanischen Panormo-Modells“, das später äußert berühmt und begehrt war. Es ist genau diese Gitarre von Panormo, die nach langer und sorgfältiger Erforschung von Wissenschaftlern heute als der Höhepunkt der Gitarre des 19. Jahrhunderts angesehen wird.
- Reservix
Tommaso Ieva
Stadt Vaihingen an der Enz
Peterskirche
Stuttgarter Straße 31
71665 Vaihingen an der Enz
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So 21.07.2024
Beginn 20:30 Uhr
Theaterhaus Vaihingen e.V.: “Die Weiße Rose“ - von Anne Maar
Open-Air-Theater
Einlass ab 19.30 Uhr
Bis in die Gegenwart gilt „Die weiße Rose" als bekanntestes und symbolgebendes Beispiel für den studentisch-bürgerlichen Widerstand gegen das NS-Regime innerhalb Deutschlands. Darüber hinaus steht sie für moralische Lauterkeit, Mut, Zivilcourage und Opferbereitschaft im Einsatz für humanistisch-demokratische Ideale vor dem Hintergrund einer totalitären Diktatur. „Die weiße Rose" ist untrennbar mit den Namen der Geschwister Scholl und weiteren Akteuren verbunden.
Das Vaihinger Theaterhaus hat in seiner Inszenierung bewusst die Zeitkomponente außer Acht gelassen, da es sich die Frage stellt, welchen Nährboden es für die Wiederholung der Geschichte braucht. Bedauerlicherweise gibt es bis in die Gegenwart politisch Verfolgte – länderunabhängig.
Das Theaterhaus sieht es unter anderem als seine Aufgabe an, Themen, welche die Gesellschaft bewegen, auf die Bühne zu bringen. Sie setzen sich für Demokratie, Freiheit und Vielfalt ein.
Vor jeder Vorstellung findet um 20 Uhr eine 15-minütige Werkeinführung durch Regisseur Nico Wasserbäch statt.
Bei schweren Gewittern ziehen wir aus Sicherheitsgründen in die Ev. Stadtkirche um.
Bitte wetterbedingt kleiden.
Fest gebuchte Sitzplätze können wir bei Umzug in die Stadtkirche leider nicht gewährleisten, sodass freie Sitzplatzwahl ist.
Das Mitbringen von Regenschirmen ist nicht gestattet.
Dauer der Veranstaltung ca. 120 Minuten inkl. einer Pause.
Wir akzeptieren den KulturPass der Bundesregierung. Bitte unbedingt im Vorfeld der Veranstaltung die Karte über die KulturPass-App buchen.
Das Vaihinger Theaterhaus hat in seiner Inszenierung bewusst die Zeitkomponente außer Acht gelassen, da es sich die Frage stellt, welchen Nährboden es für die Wiederholung der Geschichte braucht. Bedauerlicherweise gibt es bis in die Gegenwart politisch Verfolgte – länderunabhängig.
Das Theaterhaus sieht es unter anderem als seine Aufgabe an, Themen, welche die Gesellschaft bewegen, auf die Bühne zu bringen. Sie setzen sich für Demokratie, Freiheit und Vielfalt ein.
Vor jeder Vorstellung findet um 20 Uhr eine 15-minütige Werkeinführung durch Regisseur Nico Wasserbäch statt.
Bei schweren Gewittern ziehen wir aus Sicherheitsgründen in die Ev. Stadtkirche um.
Bitte wetterbedingt kleiden.
Fest gebuchte Sitzplätze können wir bei Umzug in die Stadtkirche leider nicht gewährleisten, sodass freie Sitzplatzwahl ist.
Das Mitbringen von Regenschirmen ist nicht gestattet.
Dauer der Veranstaltung ca. 120 Minuten inkl. einer Pause.
Wir akzeptieren den KulturPass der Bundesregierung. Bitte unbedingt im Vorfeld der Veranstaltung die Karte über die KulturPass-App buchen.
- Reservix
Kooperation zwischen dem Theaterhaus Vaihingen, der evangelischen Kirchengemeinde Vaihingen und der Stadt Vaihingen an der Enz
Stadt Vaihingen an der Enz
Evangelische Stadtkirche
Kirchplatz 5
71665 Vaihingen an der Enz
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Sa 20.07.2024
Beginn 20:30 Uhr
Theaterhaus Vaihingen e.V.: “Die Weiße Rose“ - von Anne Maar
Open-Air-Theater
Einlass ab 19.30 Uhr
Bis in die Gegenwart gilt „Die weiße Rose" als bekanntestes und symbolgebendes Beispiel für den studentisch-bürgerlichen Widerstand gegen das NS-Regime innerhalb Deutschlands. Darüber hinaus steht sie für moralische Lauterkeit, Mut, Zivilcourage und Opferbereitschaft im Einsatz für humanistisch-demokratische Ideale vor dem Hintergrund einer totalitären Diktatur. „Die weiße Rose" ist untrennbar mit den Namen der Geschwister Scholl und weiteren Akteuren verbunden.
Das Vaihinger Theaterhaus hat in seiner Inszenierung bewusst die Zeitkomponente außer Acht gelassen, da es sich die Frage stellt, welchen Nährboden es für die Wiederholung der Geschichte braucht. Bedauerlicherweise gibt es bis in die Gegenwart politisch Verfolgte – länderunabhängig.
Das Theaterhaus sieht es unter anderem als seine Aufgabe an, Themen, welche die Gesellschaft bewegen, auf die Bühne zu bringen. Sie setzen sich für Demokratie, Freiheit und Vielfalt ein.
Vor jeder Vorstellung findet um 20 Uhr eine 15-minütige Werkeinführung durch Regisseur Nico Wasserbäch statt.
Bei schweren Gewittern ziehen wir aus Sicherheitsgründen in die Ev. Stadtkirche um.
Bitte wetterbedingt kleiden.
Fest gebuchte Sitzplätze können wir bei Umzug in die Stadtkirche leider nicht gewährleisten, sodass freie Sitzplatzwahl ist.
Das Mitbringen von Regenschirmen ist nicht gestattet.
Dauer der Veranstaltung ca. 120 Minuten inkl. einer Pause.
Wir akzeptieren den KulturPass der Bundesregierung. Bitte unbedingt im Vorfeld der Veranstaltung die Karte über die KulturPass-App buchen.
Das Vaihinger Theaterhaus hat in seiner Inszenierung bewusst die Zeitkomponente außer Acht gelassen, da es sich die Frage stellt, welchen Nährboden es für die Wiederholung der Geschichte braucht. Bedauerlicherweise gibt es bis in die Gegenwart politisch Verfolgte – länderunabhängig.
Das Theaterhaus sieht es unter anderem als seine Aufgabe an, Themen, welche die Gesellschaft bewegen, auf die Bühne zu bringen. Sie setzen sich für Demokratie, Freiheit und Vielfalt ein.
Vor jeder Vorstellung findet um 20 Uhr eine 15-minütige Werkeinführung durch Regisseur Nico Wasserbäch statt.
Bei schweren Gewittern ziehen wir aus Sicherheitsgründen in die Ev. Stadtkirche um.
Bitte wetterbedingt kleiden.
Fest gebuchte Sitzplätze können wir bei Umzug in die Stadtkirche leider nicht gewährleisten, sodass freie Sitzplatzwahl ist.
Das Mitbringen von Regenschirmen ist nicht gestattet.
Dauer der Veranstaltung ca. 120 Minuten inkl. einer Pause.
Wir akzeptieren den KulturPass der Bundesregierung. Bitte unbedingt im Vorfeld der Veranstaltung die Karte über die KulturPass-App buchen.
- Reservix
Kooperation zwischen dem Theaterhaus Vaihingen, der evangelischen Kirchengemeinde Vaihingen und der Stadt Vaihingen an der Enz
Stadt Vaihingen an der Enz
Evangelische Stadtkirche
Kirchplatz 5
71665 Vaihingen an der Enz
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Fr 19.07.2024
Beginn 20:30 Uhr
Theaterhaus Vaihingen e.V.: “Die Weiße Rose“ - von Anne Maar
Open-Air-Theater
Einlass ab 19.30 Uhr
Bis in die Gegenwart gilt „Die weiße Rose" als bekanntestes und symbolgebendes Beispiel für den studentisch-bürgerlichen Widerstand gegen das NS-Regime innerhalb Deutschlands. Darüber hinaus steht sie für moralische Lauterkeit, Mut, Zivilcourage und Opferbereitschaft im Einsatz für humanistisch-demokratische Ideale vor dem Hintergrund einer totalitären Diktatur. „Die weiße Rose" ist untrennbar mit den Namen der Geschwister Scholl und weiteren Akteuren verbunden.
Das Vaihinger Theaterhaus hat in seiner Inszenierung bewusst die Zeitkomponente außer Acht gelassen, da es sich die Frage stellt, welchen Nährboden es für die Wiederholung der Geschichte braucht. Bedauerlicherweise gibt es bis in die Gegenwart politisch Verfolgte – länderunabhängig.
Das Theaterhaus sieht es unter anderem als seine Aufgabe an, Themen, welche die Gesellschaft bewegen, auf die Bühne zu bringen. Sie setzen sich für Demokratie, Freiheit und Vielfalt ein.
Vor jeder Vorstellung findet um 20 Uhr eine 15-minütige Werkeinführung durch Regisseur Nico Wasserbäch statt.
Bei schweren Gewittern ziehen wir aus Sicherheitsgründen in die Ev. Stadtkirche um.
Bitte wetterbedingt kleiden.
Fest gebuchte Sitzplätze können wir bei Umzug in die Stadtkirche leider nicht gewährleisten, sodass freie Sitzplatzwahl ist.
Das Mitbringen von Regenschirmen ist nicht gestattet.
Dauer der Veranstaltung ca. 120 Minuten inkl. einer Pause.
Wir akzeptieren den KulturPass der Bundesregierung. Bitte unbedingt im Vorfeld der Veranstaltung die Karte über die KulturPass-App buchen.
Das Vaihinger Theaterhaus hat in seiner Inszenierung bewusst die Zeitkomponente außer Acht gelassen, da es sich die Frage stellt, welchen Nährboden es für die Wiederholung der Geschichte braucht. Bedauerlicherweise gibt es bis in die Gegenwart politisch Verfolgte – länderunabhängig.
Das Theaterhaus sieht es unter anderem als seine Aufgabe an, Themen, welche die Gesellschaft bewegen, auf die Bühne zu bringen. Sie setzen sich für Demokratie, Freiheit und Vielfalt ein.
Vor jeder Vorstellung findet um 20 Uhr eine 15-minütige Werkeinführung durch Regisseur Nico Wasserbäch statt.
Bei schweren Gewittern ziehen wir aus Sicherheitsgründen in die Ev. Stadtkirche um.
Bitte wetterbedingt kleiden.
Fest gebuchte Sitzplätze können wir bei Umzug in die Stadtkirche leider nicht gewährleisten, sodass freie Sitzplatzwahl ist.
Das Mitbringen von Regenschirmen ist nicht gestattet.
Dauer der Veranstaltung ca. 120 Minuten inkl. einer Pause.
Wir akzeptieren den KulturPass der Bundesregierung. Bitte unbedingt im Vorfeld der Veranstaltung die Karte über die KulturPass-App buchen.
- Reservix
Kooperation zwischen dem Theaterhaus Vaihingen, der evangelischen Kirchengemeinde Vaihingen und der Stadt Vaihingen an der Enz
Stadt Vaihingen an der Enz
Evangelische Stadtkirche
Kirchplatz 5
71665 Vaihingen an der Enz
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Sa 13.07.2024
Beginn 20:30 Uhr
Theaterhaus Vaihingen e.V.: “Die Weiße Rose“ - von Anne Maar
Open-Air-Theater
Einlass ab 19.30 Uhr
Bis in die Gegenwart gilt „Die weiße Rose" als bekanntestes und symbolgebendes Beispiel für den studentisch-bürgerlichen Widerstand gegen das NS-Regime innerhalb Deutschlands. Darüber hinaus steht sie für moralische Lauterkeit, Mut, Zivilcourage und Opferbereitschaft im Einsatz für humanistisch-demokratische Ideale vor dem Hintergrund einer totalitären Diktatur. „Die weiße Rose" ist untrennbar mit den Namen der Geschwister Scholl und weiteren Akteuren verbunden.
Das Vaihinger Theaterhaus hat in seiner Inszenierung bewusst die Zeitkomponente außer Acht gelassen, da es sich die Frage stellt, welchen Nährboden es für die Wiederholung der Geschichte braucht. Bedauerlicherweise gibt es bis in die Gegenwart politisch Verfolgte – länderunabhängig.
Das Theaterhaus sieht es unter anderem als seine Aufgabe an, Themen, welche die Gesellschaft bewegen, auf die Bühne zu bringen. Sie setzen sich für Demokratie, Freiheit und Vielfalt ein.
Vor jeder Vorstellung findet um 20 Uhr eine 15-minütige Werkeinführung durch Regisseur Nico Wasserbäch statt.
Bei schweren Gewittern ziehen wir aus Sicherheitsgründen in die Ev. Stadtkirche um.
Bitte wetterbedingt kleiden.
Fest gebuchte Sitzplätze können wir bei Umzug in die Stadtkirche leider nicht gewährleisten, sodass freie Sitzplatzwahl ist.
Das Mitbringen von Regenschirmen ist nicht gestattet.
Dauer der Veranstaltung ca. 120 Minuten inkl. einer Pause.
Wir akzeptieren den KulturPass der Bundesregierung. Bitte unbedingt im Vorfeld der Veranstaltung die Karte über die KulturPass-App buchen.
Das Vaihinger Theaterhaus hat in seiner Inszenierung bewusst die Zeitkomponente außer Acht gelassen, da es sich die Frage stellt, welchen Nährboden es für die Wiederholung der Geschichte braucht. Bedauerlicherweise gibt es bis in die Gegenwart politisch Verfolgte – länderunabhängig.
Das Theaterhaus sieht es unter anderem als seine Aufgabe an, Themen, welche die Gesellschaft bewegen, auf die Bühne zu bringen. Sie setzen sich für Demokratie, Freiheit und Vielfalt ein.
Vor jeder Vorstellung findet um 20 Uhr eine 15-minütige Werkeinführung durch Regisseur Nico Wasserbäch statt.
Bei schweren Gewittern ziehen wir aus Sicherheitsgründen in die Ev. Stadtkirche um.
Bitte wetterbedingt kleiden.
Fest gebuchte Sitzplätze können wir bei Umzug in die Stadtkirche leider nicht gewährleisten, sodass freie Sitzplatzwahl ist.
Das Mitbringen von Regenschirmen ist nicht gestattet.
Dauer der Veranstaltung ca. 120 Minuten inkl. einer Pause.
Wir akzeptieren den KulturPass der Bundesregierung. Bitte unbedingt im Vorfeld der Veranstaltung die Karte über die KulturPass-App buchen.
- Reservix
Kooperation zwischen dem Theaterhaus Vaihingen, der evangelischen Kirchengemeinde Vaihingen und der Stadt Vaihingen an der Enz
Stadt Vaihingen an der Enz
Evangelische Stadtkirche
Kirchplatz 5
71665 Vaihingen an der Enz
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Fr 12.07.2024
Beginn 20:30 Uhr
Theaterhaus Vaihingen e.V.: “Die Weiße Rose“ - von Anne Maar
Open-Air-Theater
Einlass ab 19.30 Uhr
Bis in die Gegenwart gilt „Die weiße Rose" als bekanntestes und symbolgebendes Beispiel für den studentisch-bürgerlichen Widerstand gegen das NS-Regime innerhalb Deutschlands. Darüber hinaus steht sie für moralische Lauterkeit, Mut, Zivilcourage und Opferbereitschaft im Einsatz für humanistisch-demokratische Ideale vor dem Hintergrund einer totalitären Diktatur. „Die weiße Rose" ist untrennbar mit den Namen der Geschwister Scholl und weiteren Akteuren verbunden.
Das Vaihinger Theaterhaus hat in seiner Inszenierung bewusst die Zeitkomponente außer Acht gelassen, da es sich die Frage stellt, welchen Nährboden es für die Wiederholung der Geschichte braucht. Bedauerlicherweise gibt es bis in die Gegenwart politisch Verfolgte – länderunabhängig.
Das Theaterhaus sieht es unter anderem als seine Aufgabe an, Themen, welche die Gesellschaft bewegen, auf die Bühne zu bringen. Sie setzen sich für Demokratie, Freiheit und Vielfalt ein.
Vor jeder Vorstellung findet um 20 Uhr eine 15-minütige Werkeinführung durch Regisseur Nico Wasserbäch statt.
Bei schweren Gewittern ziehen wir aus Sicherheitsgründen in die Ev. Stadtkirche um.
Bitte wetterbedingt kleiden.
Fest gebuchte Sitzplätze können wir bei Umzug in die Stadtkirche leider nicht gewährleisten, sodass freie Sitzplatzwahl ist.
Das Mitbringen von Regenschirmen ist nicht gestattet.
Dauer der Veranstaltung ca. 120 Minuten inkl. einer Pause.
Wir akzeptieren den KulturPass der Bundesregierung. Bitte unbedingt im Vorfeld der Veranstaltung die Karte über die KulturPass-App buchen.
Das Vaihinger Theaterhaus hat in seiner Inszenierung bewusst die Zeitkomponente außer Acht gelassen, da es sich die Frage stellt, welchen Nährboden es für die Wiederholung der Geschichte braucht. Bedauerlicherweise gibt es bis in die Gegenwart politisch Verfolgte – länderunabhängig.
Das Theaterhaus sieht es unter anderem als seine Aufgabe an, Themen, welche die Gesellschaft bewegen, auf die Bühne zu bringen. Sie setzen sich für Demokratie, Freiheit und Vielfalt ein.
Vor jeder Vorstellung findet um 20 Uhr eine 15-minütige Werkeinführung durch Regisseur Nico Wasserbäch statt.
Bei schweren Gewittern ziehen wir aus Sicherheitsgründen in die Ev. Stadtkirche um.
Bitte wetterbedingt kleiden.
Fest gebuchte Sitzplätze können wir bei Umzug in die Stadtkirche leider nicht gewährleisten, sodass freie Sitzplatzwahl ist.
Das Mitbringen von Regenschirmen ist nicht gestattet.
Dauer der Veranstaltung ca. 120 Minuten inkl. einer Pause.
Wir akzeptieren den KulturPass der Bundesregierung. Bitte unbedingt im Vorfeld der Veranstaltung die Karte über die KulturPass-App buchen.
- Reservix
Kooperation zwischen dem Theaterhaus Vaihingen, der evangelischen Kirchengemeinde Vaihingen und der Stadt Vaihingen an der Enz
Stadt Vaihingen an der Enz
Evangelische Stadtkirche
Kirchplatz 5
71665 Vaihingen an der Enz